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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Doctors for Choice Germany

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Ich bin Ärztin - Ich bin auch an­geklagt, weil ich töte und für mein Tötungshandwerk werbe.
Doctors for Choice Germany (deutsch (etwa): Medizinier für die Wahlfreiheit [von schwangeren Frauen] in Deutschland) ist ein deutscher Verein, der sich am 16. November 2019 in Berlin gegründet hat.

Grußworte gab es unter anderem von den beiden "Ärztinnen" Kristina Hänel und Nora Szász ­sowie von Monika Hauser[wp], der Gründerin des Vereins medica mondiale[wp].[1]

Schon der Name Doctors for Choice ist orwell'sches Neusprech à la "Krieg ist Frieden". "For Choice" bedeutet hier "für die Tötung" des ungeborenen Kindes, das eben "keine Wahl" ("no choice") hat.

Täterinnen

Sie nennen sich Ärztin, aber ein Mediziner bewahrt Leben und beendet es nicht mutwillig und ohne jeden Grund.[2]

Unterstützerinnen

Zu den Unterstützerinnen gehört auch Kersten Artus, die angeblich Strafanzeige gegen WikiMANNia gestellt hat; so hat es zumindest am 14. November 2019 die taz berichtet.[3]

Die männer- und kinder­feindlichen Feministinnen werden also einen weiteren Lobby-Verein bekommen, während die ungeborenen Kinder wie bisher ungeschützt der feministischen Willkür ausgeliefert bleiben.

Eine ungeborene Person hat keine Grundrechte. Ein un­ge­borener Deutscher hat weniger Rechte als ein illegaler Invasor.
Wer fragt nach meiner Meinung in der Abtreibungsdebatte?

Einzelnachweise

  1. Patricia Hecht: Schwangerschaftsabbrüche: Für die Wahlfreiheit von Frauen, taz am 14. November 2019 (Anreißer: Am Samstag feiern die "Doctors for Choice" ihre Gründung. Das Netzwerk von ÄrztInnen tritt für sexuelle Selbstbestimmung ein.)
  2. "Ein Arzt beschäftigt sich mit der Vorbeugung (Prävention), Erkennung (Diagnose), Behandlung (Therapie) und Nachsorge von Krankheiten und Verletzungen (Patienten­versorgung)." - Wikipedia
  3. Anzeige gegen Betreiber von Hetzportal: Feministin zeigt Frauenfeinde an, taz am 14. November 2019 (Anreißer: Hamburgs Vorsitzende von Pro Familia zeigt das anti­feministische Portal Wikimannia an.)

Querverweise

Netzverweise