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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Simone Schmollack

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Simone Schmollack
Simone Schmollack.jpg
Geboren 1964
Beruf Journalist
Twitter @sis_taz

Simone Schmollack (* 1964) ist TAZ-Journalistin und Hardcore-Feministin. Sie studierte von 1983 bis 1989 Journalistik und Germanistik in Ost-Berlin, Leipzig und dem damals sowjetischen Smolensk.

Zitat:

«Simone Schmollack, eine Art Gleichstellungsbeauftragte der taz, [...] ist die eloquente Zelotin eines Feminismus, die überall nur noch (männliche) Feinde wittert [...]
Objektivität ist nicht die Aufgabe der Eifererinnen [...] Wer Kachelmanns Schuld anzweifelte, weil es an Beweisen mangelte, galt daher umgehend als Rechtfertiger sexueller Gewalt - wer nicht lauthals vorverurteilte, galt als jemand, der wahrscheinlich auch gerne gewaltsam an Sex kommt.»[1]

Veröffentlichungen (Auswahl)

Werke

  • Und er wird es wieder tun - Gewalt in der Partnerschaft., Westend Verlag 2017, ISBN 3-86489-163-9[2]
  • Kuckuckskinder, Kuckuckseltern. Mütter, Väter und Kinder brechen ihr Schweigen. Schwarzkopf&Schwarzkopf 2008, ISBN 3-89602-817-0[3]
  • Ich wollte nie so werden wie meine Mutter. Schwarzkopf&Schwarzkopf 2004, ISBN 3-89602-483-3[4]
  • Ich bin meines Vaters Sohn. Geschichten von Männern zu einer ganz besonderen Beziehung. Schwarzkopf&Schwarzkopf 2003, ISBN 3-89602-429-9
  • Ich will Leidenschaft. Geschichten von Dreißigjährigen über Liebe, Lust und Leidenschaft. Schwarzkopf&Schwarzkopf 2002, ISBN 3-89602-837-5[5]

Artikel

Interviews

  • Man wird um sich selbst betrogen, Basler Zeitung am 17. Juni 2014 (Der Familienverein VeV würde einen obligatorischen Vaterschaftstest begrüssen. Autorin Simone Schmollack ("Kuckuckskinder") hält das für eine schlechte Idee - obwohl sie den Zorn der Väter gut verstehen kann. Interview mit Linus Schöpfer)

Einzelnachweise

  1. Roberto De Lapuente: Mannhafter Feminismus, Ad Sinistram am 2. Juni 2011
  2. Tatort Beziehung: Jede vierte Frau erlebt Gewalt in der Partnerschaft. - Gewalt in der Partnerschaft – jede vierte Frau im Alter zwischen 16 und 85 hat das in Deutschland auf unterschiedliche Weise erfahren. Das reicht von Ohrfeigen, Schlägen, über massive Bedrohung und Psychoterror bis hin zu sexueller Gewalt. Und in 99 Prozent aller Fälle sind Männer die Täter. Simone Schmollack zeichnet auf Basis umfangreicher Studien und zahlreicher Fallbeispiele ein erschreckendes Bild vom Tatort Beziehung.
  3. Georg F. Terbeck: Kuckuckskinder, Kuckuckseltern: Mütter, Väter und Kinder brechen ihr Schweigen - Buchbesprechung, KuckucksvaterBlog am 17. Oktober 2012
  4. Rezension: Ich wollte nie so werden wie meine Mutter
  5. Rezension: Ich will Leidenschaft
  6. Antwort im WGvdL-Forum (Archiv 2): Weiberhändler am 19. Januar 2012 - 09:59 Uhr
  7. Biologische Vaterschaft - Meins oder seins?, KuckucksvaterBlog am 29. Juni 2011 (Mit Anmerkungen zu Schmollacks Artikel.)

Netzverweise