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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Qualitätsjournalismus

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George Orwell: "Journalismus heißt, etwas zu drucken, von dem jemand will, dass es nicht gedruckt wird. Alles andere ist Public Relations."

Hauptseite » Wirtschaft » Meinungswirtschaft » Qualitätsjournalismus



Wie Journalismus arbeitet
© Matt Wuerker[wp]

Qualitätsjournalismus ist ein Ausdruck, welcher eine qualitative Bericht­erstattung bezeichnet.

Verwendung

Aufnahmeprüfung im Jour­na­lis­ten­kombinat Roter Stern Maas-Kahane
Zusammenarbeit von illegalen Invasoren, Zivilokkupanten und Qualitäts­journalismus: So wird aus einem "psychisch über­lasteten Traumatisierten" ein "Opfer rechter Terror­netz­werke" und Straßen­namens­geber.
© Götz Wiedenroth[2]

In der Meinungswirtschaft wird dieser Begriff als Eigen­beschreibung verwendet, um sich gegen den "Boulevard"[wp] und andere "Neuen Medien"[wp] wie im Internet positiv abzugrenzen.

In ironischer Form - oft in Anführungszeichen - verwendet, stellt der Begriff kritisch die Qualität der als etabliert, beziehungsweise traditionell geltenden Tages­zeitungen, Zeit­schriften und Fernseh­bericht­erstattung infrage und bewegt sich dabei nicht selten in der Nähe des Begriffs Systempresse.

Gute und schlechte Kinder

Das Problem mit dem "Qualitätsjournalismus" auf den Punkt gebracht:

Zitat:

«Leser fragen - Danisch weiß es auch nicht.

Ein Leser fragt an, warum man über das tote Kind, das an der türkischen Küste lag, in der Presse monate- und jahre­lang so viel las, die Presse wochenlang voll vom "kleinen Alan Kurdi"[wp] war, man aber über das tote Kind vom Frankfurter Bahnhof[ext] einfach gar nichts erfährt, der Name nicht erwähnt wird.[3]

Warum da so völlig unterschiedlich berichtet, so unterschiedliche Maßstäbe angelegt werden.

Weiß ich nicht.

Vielleicht, weil es in der deutschen Presse nur noch darum geht, ob es politisch gerade passt oder nicht?»[4]

Beispiele

Die Hamburger Morgenpost versucht sich in "qualitativer Bericht­erstattung".
Zitat:

«Keines der strukturellen Probleme der Zeitungs­branche ist heute schon gelöst: Der kontinuierliche Verlust von Reichweiten, der Mangel an jungem Lese-Nachwuchs, die Entwicklung funktionierender Geschäfts­modelle im Internet, der Weg der Tages­zeitungs­verlage hin zu multimedial tätigen Medienhäusern - überall gibt es vorläufig noch mehr Fragen als Antworten. Die Erlöse von heute sind deshalb auch eine Verpflichtung, in die Produkte von morgen und damit in die Zukunft der Zeitungs­verlage zu investieren.

Dazu gehört mit Sicherheit die Präsenz im Internet. Mit eigenen journalistischen Angeboten, mit Anzeigen­portalen und zunehmend wohl auch mit Bewegt­bildern. Dabei stellt sich nicht nur die Frage nach Erfolg versprechenden Geschäfts­modellen, sondern auch die Frage nach den Bedingungen und Chancen für Qualitäts­journalismus im Internet. Können und wollen die Zeitungs­verlage ihre gewohnten Standards auch in diesem neuen Medium durchsetzen? Oder wird der Internet-Journalismus die Standards für den Print-Journalismus mehr und mehr bestimmen und - wie Kritiker meinen - verfluchen?

[...] Insgesamt ist es höchste Zeit, die Auseinander­setzung um die Zukunft des Qualitäts­journalismus aufzunehmen. [...]»[5]

Zitat:

«Kritische Analysen zur schwierigen Lage des Qualitäts­journalismus standen im Vordergrund beim öffentlichen Experten­gespräch am Mittwoch, 23. Februar 2011, während der Sitzung des Ausschusses für Kultur und Medien unter Vorsitz von Monika Grütters (CDU/CSU). Dabei bildete die Anhörung zum Thema "Zukunft des Qualitäts­journalismus" den Auftakt für eine Reihe von weiteren zukünftigen Veranstaltungen, für die Themen vorgesehen sind wie etwa Ausbildung im Journalismus, Verbände, soziale Lage von Journalisten sowie Pressefreiheit in Europa. Während der Anhörung stand insbesondere die Entwicklung der Medien mit Blick auf die rasante Ausbreitung journalistischer Darstellungs­formen im Internet im Vordergrund. Die geladenen Experten vermieden es allerdings, die bestehenden Probleme des Qualitäts­journalismus alleine mit dem Aufstieg der Online-Medien zu begründen.»[6]

Zitat:

«Können die Zeitungen in der Konkurrenz mit den neuen Medien bestehen, indem sie auf Qualitäts­journalismus setzen? Und was ist unter Qualitäts­journalismus genau zu verstehen ist es wirklich das, was das Publikum von den Zeitungen erwartet? Der Autor beschäftigt sich mit der Frage, was Zeitungen leisten müssen, um in unserer Gesellschaft weiterhin eine wichtige Funktion wahrzunehmen und zugleich bei den Lesern erfolgreich zu sein. Auf der Grundlage von Publikums­befragungen wird aufgezeigt, wie das traditionsreiche Medium auch in Zukunft bestehen kann.»[7]

Zitat:

«Bislang ist es der Journalismus, der die Menschen mit Neuigkeiten aus der Welt versorgt, sie durch gut recherchierte und erzählte Geschichten interessiert und fasziniert. Das bringt zum Beispiel nicht nur dem Leser einer Tageszeitung oft ein Lesevergnügen, es sorgt auch für die soziale Synchronisation unserer Gesellschaft. Journalisten beobachten die Welt mit der Aufgabe und Zielsetzung, das Ergebnis ihrer Beobachtung professionell aufzubereiten und es als Nachricht, Bericht oder Reportage wieder in die Gesellschaft einzuspeisen. Diese Informationen machen es möglich, uns in einer komplexen Lebenswelt zu orientieren, uns der eigenen Zugehörigkeit zu dieser Welt zu vergewissern, indem wir uns aus einem Informations- und Themen­fundus bedienen, der diese Komplexität reduziert und Momente der gesellschaftlichen Verständigung generiert.

Die Aufgabe bleibt, aber sie steht inzwischen unter anderen Vorzeichen. Das Internet hat dem professionellen Qualitäts­journalismus einen bunten Strauß an publizistischen Aktivitäten an die Seite gestellt, bei dem Amateure zu Autoren werden, die eine subjektive, volatile und moment­orientierte Bericht­erstattung praktizieren. Das ist zunächst eine Ergänzung, die eine spannende Herausforderung bekannter Öffentlichkeits­konzepte bedeuten und die Herstellung von Inhalten demokratisieren kann. Doch sie hat Konsequenzen: Wie lässt sich ein professionell angelegter Qualitäts­journalismus noch finanzieren, wenn Informationen im Netz zur Commodity werden und kostenlos zu haben sind?» - Miriam Meckel[8]

Zitat:

«Manchmal sitze ich wirklich fassungslos vor Artikeln in selbst erklärten Qualitätsmedien: Im Bestreben, auch aus den lahmsten Fakten noch eine Sensation herauszukitzeln, wird da die Wahrheit von den Füßen auf den Kopf gestellt - und der Leser für dumm verkauft -, dass es nur so scheppert.»[9]

Zitat:

«G+J[wp] fördert damit den Qualitäts­journalismus im deutschsprachigen Raum und hält gleichzeitig das Andenken des 1996 verstorbenen STERN-Gründers und langjährigen Chefredakteurs Henri Nannen[wp] lebendig.»[10]

Zitat:

«Qualitäts­journalismus Fehlanzeige: Journalisten als Lobbyisten»[11]

Zitat:

«Wisst Ihr, wer jetzt auf "Qualitäts­journalismus" setzen will? Die BILD-Zeitung. Muss schlimmer um die Umsätze in der Zeitungsbranche stehen, als selbst ich gedacht hätte.» - Hadmut Danisch[12]

Zitat:

«"Qualitäts­journalismus" ist so ein Agitations-Term vom Axel-Springer-Verlag[wp], wenn es um Politik gegen Google[wp] geht. Die versuchen halt, ihr Bodensatz-Niveau mit dem Kampfbegriff umzulabeln und ihren Meldungen vom dpa-Ticker den Anschein von jounalistischer Leistung zu verpassen.»[13]

Zitat:

«Reporter [...] sitzt ein bisschen im Glashaus und muss auch in der Art seiner Bericht­erstattung vorsichtig sein, sich nicht in seinem beruflichen Umfeld unbeliebt zu machen. Ich weiß das von meinem Bruder! Der hat nach seiner Ausbildung in einem solchen Bereich der Medienbranche gearbeitet. Da ist man fast komplett von Frauen umgeben. Und diese Frauen sind meistens solche, die sich einen Jasager halten, der genau solche Ansichten vertritt.»[14]

Kritik

Schon der deutsche Dichter und international hoch angesehene Johann Wolfgang von Goethe[wp] zweifelte grundsätzlich an der Qualität des Journalismus:

Zitat:

«Die große Neigung des lesenden Publikums zu Journalen und Romanen entsteht eben daher, weil jene immer und diese meist Zerstreuung in die Zerstreuung bringen.»Johann Wolfgang von Goethe[wp] im Jahr 1797 anlässlich eines Besuchs in Frankfurt am Main

Der Begriff Qualitätsjournalismus ist ein Widerspruch in sich, zumal die Medien auf große Auflagen bzw. hohe Einschalt­quoten angewiesen sind. Quantität geht aber auch hier auf Kosten der Qualität.

Zitat:

«Der mit Staatsauftrag Informierte muss davor bewahrt werden, sich eine falsche Meinung zu bilden.

Moment mal, ist das nicht in einer totalitären Diktatur auch so? Nee, was hab ich nur für absurd gestört kranke Gedanken, liebe Journalist.I.nnen.»[15]

Zitat:

«Spätestens seit Neil Postman[wp] (schon 1985 in "Wir amüsieren uns zu Tode" veröffentlicht), sollte jedem, der wirklich an Informationen interessiert ist, klar sein, dass er manipuliert wird und genau aufpassen, wer etwas schreibt, in welchem Kontext das steht und wer das finanziert. Das gilt auch für neue Formen der Presse, wie Blogs, Twitter und anderes. Nur weil ein Blog-/Twitter-Posting wenig kostet und meist nicht werbe­finanziert ist, steigt nicht automatisch der Wahrheitsgehalt. Im Gegenteil, billige Ideologen stürmen das Netz und übernehmen scheinbar "Meinungs­hoheiten".»[16]

Zitat:

«[Der] Krieg links gegen rechts bei uns [...] eskaliert.

Das schlägt sich natürlich auch in der Presse wieder, die immer stärker in das politische Geschehen eingreift, Partei ergreift, einseitig schreibt, desinformiert, propagandiert.

Teil dieser Zuspitzung ist die zunehmende Konfrontation zwischen Presse einerseits und andererseits… ja, wem eigentlich? Sie stellen stets und immer Rechte, AfD, Pegida als Feindbild dar. Viele Leser haben mir aber geschrieben und beklagt, dass da systematisch falsch informiert würde. Ich hab das in diesem Kontext nie nachgeprüft, aber auffällig ist schon, dass die Presse lange behauptete, es handele sich da um um arme dumme Versagertypen. Neulich gab es aber eine Studie, dass AfD-Mitglieder Besserverdiener mit hohem Bildungsstatus seien.

Was ich aber - das Blog ist mein Zeuge - jahrelang überprüft habe, ist die Desinformation durch die Presse etwa bei Hochschul­korruption, Feminismus, Gender Studies. Das habe ich jahrelang selbst betrachtet und in hunderten Artikeln beschrieben. In dieser Hinsicht kann ich mir also schon das fundierte und unmittelbar selbst recherchierte Urteil erlauben, dass unsere Presse systematisch lügt, desinformiert, selektiv ausblendet, politisch Partei ergreift, politisch agitiert. [...] Ich finde es deshalb grotesk, wenn die Presse heute zum Tag der Pressefreiheit die Zustände in Deutschland beklagt. Nach meinem Erfahrungen der letzten 20 Jahre liegt die schlimmste Beschränkung der Pressefreiheit in Deutschland in der Presse selbst.

Sie ist der Bezeichnung nicht würdig und erfüllt diese Funktion nicht. Intellektuell, argumentativ, sachlich, ist diese unsere Presse nicht mehr erreichbar, hat sich völlig in einer Partei-Ideologie verloren. Es gibt nach meinem Eindruck nur noch drei Methoden, Journalisten aus der realen Welt noch zu erreichen:

  • Gib ihnen Schmiergeld
  • Kauf ihre Erzeugnisse nicht mehr oder schalte keine Werbung mehr
  • Nenn sie Lügenpresse

Alles andere interessiert die schon lange nicht mehr, da sind die schon längst völlig taub.

Ich habe es gerade neulich wieder probiert und diverse Medien über das Urteil der Pressekammer des Verwaltungsgerichts Berlin informiert, wonach digitale Medien keine Presse seien und deshalb keine Pressefreiheit in Anspruch nehmen könnten. Da hätte man doch eigentlich erwarten können, dass eben jene Presse, die jetzt die Beschränkung der Pressefreiheit beklagt und sich auf reine Digitalisierung einstellt, kritisch berichtet. Nichts. Kein Wort. Wurde komplett verschwiegen.» - Hadmut Danisch[17]

Zitat:

«Journalismus ist auf Ramsch-Niveau angekommen.» - Hadmut Danisch[18]

Zitat:

«Die sterblichen Überreste des am Frankfurter Hauptbahnhof vor einen einfahrenden ICE gestoßenen 8-jährigen Jungen sind noch nicht einmal richtig kalt, schon läuft die Abwehr­kampagne der deutschen Politik- und Medien­landschaft gegen die Zuwanderungs­kritiker, die "Rechten", auf Hochtouren. Das wahre Ausmaß des Problems mit den "Schubsbedürftigen" (Wortschöpfung: Johannes Daniels) soll mit allen medialen Mitteln unter den Teppich gekehrt werden. Natürlich ist dieses Wortspiel in einem so einem ernsten Zusammenhang eher unangebracht. Der Autor gebraucht es dennoch als Reaktion auf die verharmlosende Bezeichnung "schubsen", die im Zusammenhang mit dem Mord in Frankfurt beinahe flächen­deckend von den Mainstream-Medien verwendet wird.» - Eugen Prinz[19]

Zitat:

«Aus Großstädten sind U- und S-Bahn Schubser schon länger bekannt. Kaum eine Woche nach einem tödlichen Vorfall in Voerde am Niederrhein nun in Frankfurt. Drei Menschen werden von jemandem vor einen einfahrenden ICE gestoßen, ein Kind stirbt. Und die Medien reagieren wieder wie falsch programmierte Text-Roboter. [...]

Den ganzen restlichen Tag vermisste ich in den Medien dann den Hinweis, warum das Alter des Mannes wichtiger ist als dessen Nationalität. Da war mir klar, es muss ein Ausländer sein, denn bei einem deutschen Täter wird dessen Staatsangehörigkeit sofort nach Bekanntwerden millionenfach breitgetreten.» - Albrecht Künstle[20]

Einzelnachweise

  1. Götz Wiedenroth: Brauner notgeiler Migrantenmob: Analogie-Anfängerfehler im Qualitätsjournalismus der Lügenpresse, Wiedenroth-Karikatur vom 2. März 2016 (Bildunterschrift: Aufnahme­prüfung im Journalisten­kombinat "Roter Stern Maas-Kahane")
  2. Götz Wiedenroth: Bahnsteig-Dschihad: Wenn aus einem Schubs-Suchenden im Handumdrehen ein Vorzeigeopfer "rechter Gewalt" wird, Wiedenroth-Karikatur vom 31. Juli 2019 (Bildunterschrift: Binnen 0,5 Sekunden vom "psychisch überlasteten Traumatisierten" zum "Opfer rechter Terrornetzwerke" und Straßennamensgeber.)
  3. Drama am Frankfurter Hauptbahnhof: Seehofer will Schleierfahndung an Grenze zur Schweiz einführen, Focus am 2. August 2019 (Der mutmaßliche Täter Habte A. ist ein 40-jährigen Mann aus Eritrea und in der Schweiz bei der Polizei bekannt. Bei A. handelt es sich um. Er lebt in der Schweiz und hat drei Kinder. Kurz vor der Tat am Frankfurter Bahnhof hatte er in der Schweiz eine Nachbarin bedroht und war deshalb bundesweit per Haftbefehl gesucht worden.)
  4. Hadmut Danisch: Gute und schlechte tote Kinder, Ansichten eines Informatikers am 1. August 2018
  5. Online - Das Ende des Qualitätsjournalismus?, Auszug aus "Klicks, Quoten, Reizwörter: Nachrichtensites im Internet" - Eine Studie von Steffen Range und Roland Schweins
  6. Ausschuss Kultur und Medien: Expertengespräch zum Qualitätsjournalismus der Zukunft am 23. Februar 2011
  7. Aus der Kurzbeschreibung zu Klaus Arnold: Qualitäts­journalismus: Die Zeitung und ihr Publikum, Uvk 2009, ISBN 3-86764-141-2
  8. Miriam Meckel: Qualitätsjournalismus: In der Grotte der Erinnerung, FAZ am 12. Mai 2009
  9. Septentrionalis: Qualitätsjournalismus 3.0, Das Blättchen 17. Jahrgang, Nummer 18 am 1. September 2014
  10. Gesellschaftliches Engagement: Qualitätsjournalismus, unter dem Stichpunkt: Henri-Nannen-Preis
  11. Qualitätsjournalismus Fehlanzeige: Journalisten als Lobbyisten, Meedia am 2. Mai 2014
  12. Hadmut Danisch: "Qualitätsjournalismus", Ansichten eines Informatikers am 27. Mai 2014
  13. Kommentar von dwio am 27. Mai 2014 um 20:45 Uhr
  14. Kommentar im Männermagazin am 2. August 2015 am 15:22 Uhr
  15. WGvdL-Forum: Projektion "linker, sozialistischer" Denkweisen, Borat Sagdijev am 22. August 2015 - 07:35 Uhr
  16. Dieter am 20. Oktober 2015 um 5:38 Uhr
  17. Hadmut Danisch: Presseheuchelei zum Tag der Pressefreiheit, Ansichten eines Informatikers am 4. Mai 2016
  18. Hadmut Danisch: Als das Schiff die sinkenden Ratten verkaufte..., Ansichten eines Informatikers am 26. Februar 2019 (Über Presse, Journalismus und Absaufen.)
  19. Eugen Prinz: Kindermord Frankfurt: Die Beschwichtigungsmaschinerie läuft, PI-News am 31. Juli 2019
  20. Albrecht Künstle: Zum Menschen-Schubsen an Gleisen: Medien wissen nicht mehr, was sie tun, Die Unbestechlichen am 2. August 2019

Querverweise

Netzverweise

  • Youtube-link-icon.svg Glaubwürdigkeit von ARD & ZDF - Frubi TV (19. September 2017) (Länge: 16:25 Min.)
  • Hadmut Danisch: Presse und Polizei, Ansichten eines Informatikers am 8. Juli 2019 (Der Deutsche Journalisten-Verband warnt Journalisten davor[ext], Presse­informationen der Polizei ungeprüft zu übernehmen, ohne sie zu "hinterfragen". Scheint, als hätten die jetzt richtig Probleme, Soll und Ist, Ideologie und Realität, Propaganda und Praxis, Plan und Produktion zur Deckung zu bekommen. Die Polizei meldet nicht das, was die Presse hören will.)
  • Hadmut Danisch: Sagen, was ist, Ansichten eines Informatikers am 22. Dezember 2018 (Die ganze hässliche Wahrheit über den so genannten Qualitätsjournalismus)
  • Hadmut Danisch: Geschenkt ist oft noch zu teuer, Ansichten eines Informatikers am 28. August 2017
  • Hadmut Danisch: Diversität statt Qualität, Ansichten eines Informatikers am 27. August 2017 (Eine Ökonomin meint, wir müssten aufhören, Frauen für die Männerwelt zurecht­zu­trimmen und sollten anfangen, die Welt den Frauen anzupassen. Ist ja ne journalistische Sensation, dass die für nicht den Pulitzer-Preise bekommen...) (Die Chefredakteurin Barbara Hans bejammert, dass "der Journalismus droht, seine Glaub­würdigkeit zu verspielen". - Die haben den Schuss nicht gehört. Die Glaubwürdigkeit haben sie längst verspielt. Sie halten sich für Top-Journalisten, merken aber nicht mal, wenn die eigene Hütte brennt. Neulich war ich doch bei der Konferenz von Netzwerk-Recherche. Da fragte mich ein leitender Redakteur einer großen Tageszeitung, der auch Verbindungen zum SPIEGEL hat, wer ich sei und warum ich so hart frage (das haben mich mehrere gefragt). Ich habe es ihm erklärt und im weiteren Gespräch auch, wie meine Einschätzung der Presse ist. Oh, unterbrach er mich, als ich meine Einschätzung des SPIEGEL abgab, der SPIEGEL ein Schundblatt? Da würden wir uns nicht einig, der SPIEGEL sei doch bekanntlich das beste Magazin am Markt. Ich erwiderte, dass ich erstens nicht da sei, um mich mit ihm einig zu werden, das sei nicht Teil meines Strebens. Zweitens hätten sie ja ein Problem und nicht ich, deshalb wäre es vielleicht gescheiter, sich mal meine Kritik anzuhören und darüber nachzudenken, als mir aufdrängen zu wollen, dass ich den SPIEGEL zwangsweise hoch­zu­schätzen habe. Letztere Taktik sei meines Erachtens nämlich völlig ungeeignet, Leute wie mich zum Kauf zu motivieren. Wollte er nicht einsehen. Der SPIEGEL sei gut, basta, und wer das nicht einsieht, sei der Beachtung nicht wert. Nun, fügte ich hinzu, darin sähe ich keinen Verlust, denn auch in den letzten 20 Jahren hätte ich trotz großer Mühe die Beachtung des SPIEGELS nie gefunden, da könnten sie sich jetzt an den Hut stecken. Ich legte keinen Wert mehr auf ihre Aufmerksamkeit, im übrigen habe er ja mich und nicht ich ihn angesprochen. Ich wünschte ihnen ansonsten die Umsätze, die sie verdienten.) (Niemand hat das Vertrauen verloren, weil sie zuwenig junge Lesben in der Redaktion haben. Sondern, weil sie fast nur noch Schrott produzieren. - Ich lasse das jetzt mal offen und wünsche dem SPIEGEL Erfolg beim Erschließen von Käufer­schichten unter Lesben, Schwulen, Migranten und Behinderten. Ich sag's mal ganz hart und unfair: Lesben und Schwule sind nicht, wie die Propaganda uns glauben machen will, die Mehrheit der Bevölkerung. Sie sind nicht mal eine große Minderheit. Sie sind eine ganz kleine Minderheit, die schreien nur so laut. Und selbst wenn man die noch so sehr begeistern könnte, reichen die einfach zahlenmäßig nicht, um den SPIEGEL zu halten. - Aber probiert's mal auf arabisch. Sicherlich erschließen sich unter den Migranten Käuferschichten. Am besten beides. Schwule Perspektiven für Behinderte auf arabisch. Das wird der Brüller, das läuft garantiert. Das wäre dann auch mal ein Kulturwandel, der den Namen verdient. Hübsche Inschrift für einen Grabstein: "Sie haben einen Kulturwandel versucht.") (Was man hier sieht, ist eine völlig orientierungs­lose Chefredakteurin. Sie merkt, dass ihr die Leser weglaufen, aber sie kann sich nicht vorstellen, warum. Man hat ihr eingetrichtert, dass Diversität das unfehlbar Gute sei, und deshalb müsse man ein Problem nicht weiter analysieren, denn die Problemlösung steht ja sowieso fest: Mehr Diversität. Hilft gegen alles.)
  • Hadmut Danisch: Ist die Medienkrise künstlich herbeigeführt?, Ansichten eines Informatikers am 7. April 2017
  • Youtube-link-icon.svg Journalistin zerlegt in den UN in 2 Minuten die Glaubwürdigkeit der Mainstream-Presse zu Syrien - RT Deutsch (12. Dezember 2016) (Länge: 3:22 Min.) (Im Rahmen einer Pressekonferenz unter dem Motto "Gegen Propaganda und Regime­change in Syrien" in den Vereinten Nationen[wp] wurde Eva Bartlett, eine kanadische Journalistin, von einem norwegischen Kollegen gefragt, wie sie es wagen könnte, den Mainstream-Medien vorzuwerfen, über die reale Lage in Syrien zu lügen. Ihre Antwort zerlegt in zwei Minuten die Mythen der selbst ernannten Qualitäts­presse.)
  • Hadmut Danisch: Zutiefst verunsicherte Journalisten, Ansichten eines Informatikers am 9. Dezember 2016 (Über den "Mainzer Medien Disput" in Berlin in der Landesvertretung von Rheinland-Pfalz.)
  • Youtube-link-icon.svg Wenn Satire Journalismus ersetzt - Kulturzeit-Interview mit den "Anstalt"-Machern - 3sat-Kulturzeit (29. Mai 2015) (Länge: 5:09 Min.) (Die Putin-Trolle - Max Uthoff und Claus von Wagner)
  • Albrecht Müller: Mangelnde Sachkenntnis und Primitivität des Denkens sind vermutlich wichtige Ursachen für das Versagen der so genannten Qualitätsmedien, NachDenkSeiten am 9. April 2015
  • Gunnar Kunz: Qualitätsjournalismus, Pfützenfische am 21. September 2014
  • Till Schneider: Mein Abschied von der "Süddeutschen", AchGut-Blog vom 10. Dezember 2013 bis 18. Januar 2014: Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5
  • Youtube-link-icon.svg Wem kann man glauben? - Horst Lüning (20. September 2013) (Länge: 13:58 Min.) (Welchen gesellschaftlichen Gruppierungen kann man heute noch glauben? Journalisten, Medien, Wissenschaftlern, Kirchen? Alle wollen nur Ihr Bestes - Ihr Geld.)
Schutzgelderpressung
  • Presse soll von GEZ subventioniert werden, MMnews am 30. November 2013
  • Antje Hildebrandt: GEZ: Das klassische Prinzip des Schutzgeldes, Die Welt am 29. März 2009 (Die Rundfunkgebühren gehören abgeschafft – zumindest in ihrer jetzigen Form. So lautet die Forderung von Bernd Höcker. Der Buchautor ist zur Symbolfigur im Kampf gegen die GEZ geworden. Auf WELT ONLINE spricht er über Zwangs­anmeldungen und Fälle, bei denen GEZ-Fahnder Existenzen zerstörten.)