Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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47 %
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Götz Wiedenroth

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Götz Wiedenroth
Wiedenroths Selbstbildnis
Geboren 1965
Beruf Karikaturist
URL wiedenroth-karikatur.de

Götz Wiedenroth (* 1965) ist ein deutscher Karikaturist, der in seinen Werken auch häufig den Feminismus, Scheidungs­abzockerinnen und andere Tabu­themen aufs Korn nimmt. Er arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.

Leben

Wiedenroth begann seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplom­kaufmann. Er beschäftigt sich als Klein­unter­nehmer mit der Zusammen­arbeit zwischen Wirtschaft und Kunst.

Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erschienen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnete er täglich für den Karikaturen­dienst von news aktuell, einer Tochter­gesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Seit 1996 erschienen landes- und lokal­politische Karikaturen aus seiner Feder in den Tages­zeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.

Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhielt 1997 und 2001 Auszeichnungs­urkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation[ext] in Stuttgart, Baden-Württemberg.

Wiedenroths gezeichnete Kommentare erscheinen in Tages­zeitungen, Wochen­zeitungen, diversen Magazinen und seit 2002 auf der deutschen Nachrichten­seite des Internet­portals Yahoo!.

Interview

Querverweise

Netzverweise