Information icon.svg Zum Weltfrauentag am 8. März 2024 bietet die WikiMANNia-Redaktion dem Feminismus die Gelegenheit zur Bedingungslosen Kapitulation an! Wie kann es einen Weltfrauentag geben wenn das Geschlecht ein Soziales Konstrukt ist.jpg
Information icon.svg 12. Welttag der genitalen Selbstbestimmung am 7. Mai 2024 Logo-Worldwide Day of Genital Autonomy.png
Information icon.svg Marsch für das Leben in Berlin (und Köln), Termin: 21. September 2024, Ort: Brandenburger Tor, Uhrzeit: 13:00 Uhr - Info[ext] 1000plus.jpg
Information icon.svg MediaWiki[wp] ist männerfeindlich, siehe T323956.
Aktueller Spendeneingang: !!! Spenden Sie für Hosting-Kosten im Jahr 2024 !!! Donate Button.gif
6,3 %
75,00 € Spendenziel: 1.200 €
Die Bericht­erstattung WikiMANNias über Vorgänge des Zeitgeschehens dient der staats­bürgerlichen Aufklärung. Spenden Sie für eine einzig­artige Webpräsenz, die in Deutschland vom Frauen­ministerium als "jugend­gefährdend" indiziert wurde.
Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 23. Februar 2024) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Ein Beschluss ohne Namens­nennung und Unterschrift ist Geheimjustiz und das ist in einem Rechtsstaat illegal und rechtlich unwirksam. Dieser Vorgang deutet auf einen (femi-)faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
WikiMANNia schützt die Jugend vor familien­zerstörender Familienpolitik und staatlicher Indoktrination. All die Dinge, wovor Jugendliche geschützt werden müssen - Hass, Hetze, Aufruf zur Gewalt und Pornographie - gibt es hier nicht. WikiMANNia dokumentiert lediglich die Wirklichkeit, ohne sich mit dem Abgebildeten, Zitierten gemein zu machen, ohne sich das Dargestellte zu eigen zu machen. In WikiMANNia erfahren Sie all das, was Sie aus Gründen der Staatsräson nicht erfahren sollen.
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu benachteiligen, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und aus­zu­beuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Klimawandel

Aus WikiMANNia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Hauptseite » Politik » Klimawandel
Klimawandel: "Wir sagen Euch die Wahrheit! Immer!"

Der Begriff Klimawandel umschreibt den natur­gegebenen permanenten Wandlungs­prozess des Klimas[wp]. Umgangs­sprachlich wird der Begriff auch als Bezeichnung für einen hypothetischen Vorgang einer weltweiten Klimaerwärmung durch anthropogene Kohlenstoff­dioxid-Emissionen benutzt.

Immer schuld!
Klimawandel und CO2[1]
Harald Lesch[wp], in einem früheren Leben, entlarvt Kopernikus[wp] als Hochstapler.   © Götz Wiedenroth[2]

Die Geschichte der Klimaerwärmung

Bereits 1954 entdeckte der "Spiegel" die Klima­erwärmung. "Nach einer Island-Reise berichtete Dr. Rodewald, dass durch die klimatischen Änderungen Flächen frei geworden sind, die 600 Jahre lang unter Gletschereis begraben lagen ...", heißt es im sozial­kritischen Nachrichten­magazin. Die Ursache war schnell gefunden: Atom­bomben­versuche! In den nächsten 20 Jahren blieb allerdings die globale Durch­schnitts­temperatur konstant. Der "Spiegel" musste umdenken und suchte nach einem neuen Schreckens­szenario.

1974 fragte er: "Kommt eine neue Eiszeit?" Diesmal hatten Forscher Änderungen im Magnetfeld der Erde als Ursache für eine drastische Klima­veränderung ausgemacht. Die Folge sollte eine rapide Abkühlung der Erd­atmosphäre sein.

Ein weiterer Versuch zur Bewusstseins­schärfung für die Klima­katastrophe war der Welt­klima­gipfel 2000. Der "Spiegel" berichtet: "Die Zeit drängt: Darin waren sich die Eröffnungs­redner in Den Haag einig. Die Streitfrage sei längst nicht mehr ob, sondern wie stark und wo sich das Klima verändere." Nach den Atom­ver­suchen und den Änderungen im Magnetfeld der Erde hatten Forscher und Journalisten jetzt die Treib­haus­gase als Klima­ver­änderer entdeckt. Doch die Erwärmung verlief abermals nicht wie erwartet: Lag die globale Durch­schnitts­temperatur 1990 noch bei 15,5°C[3], waren es im im Jahr 2010 sogar nur noch 14,5°C[4], also 1°C weniger als noch im Jahr 1990. Dieser globale Mittelwert von "14,5°C" im Jahr 2010 wurde von den bekannten Klima­forschern Mojib Latif[wp], Stefan Rahmstorf[wp] und Hans Joachim Schellnhuber[wp] in ihren Publikationen im Jahr 2012 bestätigt.

Als kürzlich Wissenschaftler des britischen Met Office, einer Institution, die eng mit dem Weltklimarat IPCC[wp] kooperiert, eine Pause beim globalen Temperatur­anstieg bis mindestens zum Jahr 2017 ausriefen, reagierte die Experten­zunft mit hektischen Erklärungs­versuchen. Die zusätzliche Wärme soll wahlweise von Ozeanen oder der Stratosphäre absorbiert worden sein.[5]

Gruppenzwang in der Wissenschaft

Der angesehene ehemalige Max-Planck-Direktor Lennart Bengtsson[wp] war dem Skeptiker­verein "Global Warming Policy Foundation"[wp] (GWPF) beigetreten. Die Folgen haben Bengtsson schockiert - und die Wissenschaft erschüttert. Nach Aussagen von Bengtsson hätten ihn Wissen­schafts­kollegen nach seinem "GWPF"-Beitritt dermaßen unter Druck gesetzt, dass er die "GWPF" wieder verlassen habe, auch aus Sorge um seine Gesundheit. Er fühlte sich an die Kommunisten­verfolgung in den 1950er Jahren in den USA[wp] erinnert. Klimatologe Gavin Schmidt von der NASA widerspricht: "Eine lächerliche Behauptung, wenn man bedenkt, dass Forscher wegen ihrer wissenschaftlichen Ergebnisse von klima­wandel­skeptischen Politikern bedroht worden sind." Bengtsson bekräftigt jedoch, dass sich auch Kollegen abgewandt hätten und ein Kollege habe sich aus Angst um seinen Ruf von einer gemeinsamen Studie zurückgezogen. Roger Pielke senior von der University of Colorado sekundiert: "Meine Erfahrung stimmt vollständig mit den Vorwürfen Bengtssons überein."

Mit seinem Beitritt zum "GWPF" habe er die Klima­wandel­debatte öffnen wollen, sagte Bengtsson in einem SPIEGEL-ONLINE-Interview. Der Drang zum Konsens in der Klima­forschung sei angesichts großer Wissens­lücken "sinnlos". Im Februar 2014 wurde eine Studie von ihm, die mildere Auswirkungen des Treib­haus­effektes in Aussicht stellte, vom Fachblatt "Environmental Research Letters" mit der Begründung abgelehnt, die Ergebnisse seien wenig hilfreich und nur nützlich für klima­wandel­skeptische Medien. Der Meteorologe Hans von Storch vom Helmholtz-Zentrum Geesthacht empfindet die Begründung skandalös: Das Fachblatt habe sich offenbar nicht an wissen­schaft­lichen Normen, sondern an politischer Nützlichkeit orientiert.

Eine Diskussion unter Klimaforschern beginnt: Leidet ihre Wissenschaft unter Gruppen­zwang? Besteht allzu großer Konsens­druck? Wird Kritik unterdrückt? Auf dem Spiel steht die Glaub­würdig­keit der Ergebnisse zum Klimawandel. Kann man der Klima­forschung also noch trauen?

Zahlreiche Klima­forscher äußern sich im Schutze der Anonymität seit Jahren über Mobbing und Ausgrenzung. Aber ist es in dem Fach wirklich schlimmer als in anderen Wissenschaften? Roger Pielke senior[wp] von der University of Colorado bestätigt: "Das Besondere an der Klima­forschung ist ihre hohe Politisierung." Reto Knutti von der ETH Zürich: "Wer politisch links ist, glaubt an den Klimawandel, wer rechts steht, eher nicht." Die Trennung von Fakten und Meinung verschwimme oft, auch bei Wissen­schaftlern. "Alle Seiten behaupten, die andere würde politisieren", erläutert Werner Krauß[wp], Umwelt­soziologe am Helmholtz-Zentrum Geesthacht. Die Klima­forschung werde von "starken Männern" dominiert, die jederzeit die Medien zu instrumen­talisieren wüssten. Heinrich Miller vom Alfred-Wegener-Institut meint: "Offenbar herrscht Enttäuschung darüber, dass ein leuchtendes Vorbild jetzt auch mal wissen­schaft­liche Zweifel öffentlich macht." Der Bengtsson-Vorfall erinnere ihn an Politik, wo Gegner mit unsachlichen Methoden mundtot gemacht werden. "Die Klima­erwärmung wird als Dogma verstanden, und wer es anzweifelt, ist böse", sagt der renommierte Forscher, der nach Kritik an der Aussage­kraft von Computer­simulationen ebenfalls als Klima­skeptiker gebrandmarkt worden ist.[6]

Zitat: «I have been put under such an enormous group pressure from all over the world that has become virtually unbearable. It is a situation that reminds me [of] the time of McCarthy.

Ich bin weltweit unter einen nahezu unerträglichen Gruppendruck geraten, ein Zustand, der mich an die McCarthy-Ära[wp] erinnert.» - Lennart Bengtsson[7]

Glaubwürdigkeitsprobleme

Glaubwürdigkeitsprobleme entstehen beispielsweise, wenn in der Wissenschaft Moral anstatt von Fakten und Empirie zum Maßstab erhoben wird.

Zitat: «Warum gibt es die Klimas-Skepsis überhaupt, obwohl der wissenschaftliche Konsens groß ist? Antwort: Die Klima­wissen­schaftler sind selbst schuld. Es ist auch für interessierte Laien nicht möglich, sich ein abschließendes Urteil über die wissen­schaft­lichen Frage­stellungen zu verschaffen. Jeder muß stets einen gewissen Teil einfach glauben. Und für Glauben braucht es Glaub­würdigkeit.

Im "Spiegel" vom 17.12.2016 gibt Anders Levermann[wp], der am Potsdamer Institut für Klima­folgen­forschung (PIK) arbeitet, ein Interview. Dieses Interview ist ein perfektes Beispiel dafür, wie man die Glaub­würdigkeit der Klima-Forschung beschädigt und Klima-Skepsis erzeugt. Der Schlußabsatz lautet:

"Man kann auf der richtigen oder der falschen Seite der Geschichte stehen. Wir kennen das von der Abschaffung der Sklaverei oder der Gleichberechtigung der Frauen. Auch der Umstieg auf erneuerbare Energien geht gegen mächtige Interessen und wird als utopisch verdammt. Doch sie retten das Klima und schaffen damit am Ende mehr Gerechtigkeit für die Menschen. In diesem Sinne kann sich jeder entscheiden, ob er einer mit Rückgrat sein will oder nicht."

Hier wird die wissenschaftliche Frage, in welchem Ausmaß die Klima­änderungen durch den Menschen beeinflußt werden, in eine moralische Frage, in eine Frage der richtigen Haltung umgedeutet. Wer nicht davon überzeugt ist, daß der Mensch das Klima beeinflußt, steht moralisch auf einer Stufe mit dem Sklaven­halter. Wenn ich das lese, denke ich doch sofort: Herr Levermann kann niemals objektiv forschen. Denn jedes Ergebnis, das die ursprüngliche These in Frage stellt, bringt ihn näher an einen Sklaven­halter, moralisch gesehen. Da niemand sich gern als unmoralisches Monster fühlt, wird Herr Levermann eine ganz starke innere Abwehr gegen jeden Befund haben, der seiner These widerspricht. Das ist menschlich, und das ist verständlich, aber es hilft nicht dabei, objektive Wissenschaft zu betreiben.

Auch der folgende Abschnitt untergräbt die Glaub­würdig­keit von Herrn Levermann, wenn er behauptet, Klima­wissen­schaft sei ganz einfach, kaum mehr als Wissen des Grund­studiums sei nötig.

"Das ist tatsächlich Grundlagen­physik, Thermo­dynamik und Quanten­mechanik, das lernt man im ersten bis dritten Semester."

Ich bin Mathematiker mit Nebenfach Physik und habe auch ein Physik-Vordiplom. Deshalb kann ich einigermaßen einschätzen, welches Wissen im Grund­studium vermittelt wird. Und damit ist man weit davon entfernt, Prognosen über Klima-Entwicklungen zu treffen. Es wird nicht einmal ausreichen, um ein statisches Minimal­modell durch­zu­rechnen (z. B. unbewegter schwarzer Körper unter einer Gasschicht). Das Zitat soll offensichtlich suggerieren, daß alles ganz einfach, klar und deshalb unstrittig ist. Das ist aber sachlich falsch. Und wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er nun die Wahrheit spricht.

Das Interview von Herr Levermann läßt ihn Ideologie-getrieben erscheinen und nicht als ehrlichen und objektiven Wissenschaftler. Ohne Möglichkeit, die Ergebnisse der Klima­wissen­schaft selbst prüfen zu können, bilde ich mir meine Meinung auch danach, wie glaubwürdig die Vertreter der einen oder der anderen Position sind. Und die Glaubwürdigkeit der These, daß der Klimawandel durch den Menschen beeinflußt wird, leidet durch solche Interviews ganz beträchtlich.» - Matthias Gärtner[8]

Glaubwürdigkeitsprobleme entstehen auch, wenn in der veröffentlichten Meinung nur noch eine Meinung gezeigt wird.

Zitat: «Wer sich die Zusammensetzung der Gäste in den Politik-Talksshow der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten einmal genauer angeschaut hat, dem fällt auf, dass dort schon seit langem eine starke Übermacht von Vertretern des links-grün-bunten Zeitgeistes vorherrscht. Das ist nichts Neues. Bisher wurde aber zumindest gelegentlich noch der eine oder andere "Abweichler" oder Andersdenkende dazugesetzt, auch wenn dieser dann einen schweren Stand hatte - und sei es nur um ihn als Prügelknabe[wp] zu missbrauchen; zumindest formell wurde damit jedoch der "Ausgewogenheit" noch Rechnung getragen. Doch mittlerweile wird den ÖRR-Talkern wohl auch noch das letzte Quäntchen Gegenrede zu viel: Um die öffentliche Meinung hinsichtlich der Klima-Maßnahmen unserer Ampel noch einseitiger zu beeinflussen und die Weltsicht zu prägen, sollen die "Guten" nun offenbar ganz unter sich sein, ohne störende Gegenpositionen. Der propagandistisch angestrebte Konsens lautet: Kohle, Erdgas, Atomkraft, Erdöl - alles kann weg! Der Einfachheit halber könnte man zumeist auch gleich aus der Partei­zentrale der Grünen senden.

Um das durch die Räumung von Lützerath aufgeladene Dauerthema "Klima" wird es auch heute Abend einmal mehr bei Anne Will[wp] in der ARD geben. Wer sich die Ankündigung der Gäste zu Gemüte führt, der muss zu dem Schluss kommen, dass für die noch immer den reich­weiten­starken "Qualitäts-Medien" tatsächlich keinerlei Opposition mehr gibt - zumindest keine, die es verdiente, noch gehört werden würde; und zwar weder beim "Klimaschutz" noch als auch in vielen anderen, gesellschaftlichen durchaus relevanten Themen. Alles ist längst gleichgeschaltet.

Eine Klima-Einheitsmeinung entsteht

So "diskutieren" bei Anne Will heute Abend[9] - laut Sender­ankündigung - die Grünen-Chefin Ricarda Lang, die - gerade von Polizisten in perfekter Ausleuchtung vom Lützerather Protestgelände weggetragene, ebenfalls grüne - Luisa Neubauer ("Fridays for Future"), Michael Hüther[wp] als Direktor des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft, NRW-Innenminister Herbert Reul[wp] und - als besonderes Schmankerl im Einzelgespräch - die Sektenheilige Greta Thunberg - Ansage![10]

Desinformation

Es ist erschreckend, welche Halbwahrheiten über das Klimathema in Deutschlands Kinder­büchern verbreitetet werden. Die Desinformation wird also schon sehr gezielt bei Kindern betrieben.[11][12][13]

Zitat: «"Über 90 Prozent aller Geschichten zu Wetter und Klima sind falsch oder erfunden"[14]

Sagt der Kachelmann.

Scheint, als würde da auf Teufel komm raus drauflos­gelogen, um im letzten Gefecht die Jungen gegen die Alten aufzuhetzen.» - Hadmut Danisch[15]

Klimawandel, steigender Meeresspiegel und Standorte für den Bau von Atomkraftwerken

Zitat: «
Zitat: «Gebaut werden sollen die Atomkraftwerke demnach in der Nähe des Dorfs Borssele[wp], wo bereits der einzige noch aktive Atommeiler des Landes[wp] aus dem Jahr 1973 steht. "Indem wir Kernenergie zu unserem Energiemix hinzufügen, werden wir die CO2-Emissionen aus der Stromerzeugung reduzieren und uns weniger abhängig von Ländern machen, aus denen diese fossilen Brennstoffe stammen", sagte Rutte[wp][16]

Wenn man sich anschaut, wo genau der Ort Borssele liegt, dann kann man sich außerdem vorstellen, was Mark Rutte und der Rest der niederländischen Regierung insgeheim von dem ganzen Klima­erwärmungs-Schwindel halten: nämlich genau gar nichts.

Die neuen Kernkraftwerks­blöcke sollen also direkt an der Westerschelde[wp] gebaut werden; nur wenige Kilometer westlich davon geht dieser Mündungs­trichter der Schelde direkt in die Nordsee über. Wir befinden uns hier also ziemlich genau auf Meereshöhe Null, gleich hinterm Deich, und wenn an dem Klimamärchen mit den abschmelzenden Polkappen irgendwas dran wäre, dann stünde hier bereits wenige Jahre nach Fertig­stellung des Kraftwerks das Nordseewasser meterhoch um den Reaktorblock herum.

Übrigens braucht man in dieser Gegend des Landes noch nicht mal einen menschen­gemachten Klimawandel, um Land an das Meer zu verlieren: Nur wenige Kilometer weiter landeinwärts (!) befindet sich das Versunkene Land von Saeftinghe[wp], d.h. ein 3.550 Hektar großer ehemaliger Polder, der bereits im 16. Jahrhundert aufgrund von Sturmfluten abgesoffen ist.

Klingt nach der idealen Gegend für einen neuen Reaktor, wenn man denn an einen steigenden Meeresspiegel glaubt.»[17]

Kritik an der Hypothese eines anthropogenen Klimawandels

Zitat: «EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie e.V.) ist ein Zusammen­schluss einer wachsenden Zahl von Natur-, Geistes- und Wirtschafts­wissen­schaftlern, Ingenieuren, Publizisten und Politikern, die die Behauptung eines "menschen­gemachten Klimawandels" als natur­wissen­schaftlich nicht begründbar und daher als Schwindel gegenüber der Bevölkerung ansehen. EIKE lehnt folglich jegliche "Klimapolitik" als einen Vorwand ab, Wirtschaft und Bevölkerung zu bevormunden und das Volk durch Abgaben zu belasten.» - EIKE - Über uns
Zitat: «Unter dem Titel Hot Stuff, Cold Logic[ext] hat der nieder­ländische Umweltökonom Richard Tol[ext] einen exzellenten Kommentar zur aktuellen Klima­politik veröffentlicht. Er zeigt, dass die Forderung nach radikalen Klima­schutz­maßnahmen wissenschaftlich nicht begründbar sind, auch nicht mit dem Rückgriff auf die Ver­öffentlichungen des IPCC. Vielmehr beansprucht die Klima­politik dieselben Ressourcen, die den Menschen eine Anpassung an den Klimawandel, der per se weder gut noch schlecht ist, ermöglichen. Ineffizienter Klimaschutz, also genau das, was von vielen Umwelt­aktivisten und -politikern heute gefordert und gefördert wird, richtet mehr Schaden als Nutzen an, weil es den Menschen Optionen nimmt, sich auf die wichtigsten Probleme der Entwicklung zu konzentrieren. Vor allem die Menschen in den ärmsten Ländern leiden darunter, dass ihnen die Klimapolitik die Zukunft verspricht, gleichzeitig aber die Gegenwart nimmt.» - Steffen Hentrich[18]

Hypothese der anthropogenen Atmosphärenerwärmung als politische Agenda

Die Theorie, laut der die globale Erwärmung auf der ganzen Welt beobachtbar sei und durch menschliche Aktivitäten verursacht werde, wurde vom Weltklimarat[wp] (IPCC), einer Kommission der Vereinten Nationen, populär gemacht.

Ich bin kein Experte in Klimafragen und erlaube mir nicht, zu beurteilen, ob diese Theorie richtig oder falsch ist, aber ich bin ein Experte für internationale Politik und kann die Arbeit dieser UN-Kommission bewerten.

Vor etwa zehn Jahren schrieb ich bereits: Der IPCC, wie der Name schon sagt, ist absolut keine wissenschaftliche Akademie, sondern eine zwischen­staatliche Gruppe. Seine Schlussfolgerungen sind daher nicht das Ergebnis eines wissenschaftlichen Ansatzes, sondern einer politischen Debatte.

Der IPCC wurde auf Initiative der britischen Premier­ministerin Margaret Thatcher[wp] gegründet, um ihren Kampf gegen die Berg­arbeiter­gewerkschaften zu unterstützen. Es überrascht nicht, dass er zu dem Schluss kam, dass die Verwendung von Kohle schlecht für die Umwelt, während die Verwendung von Kernenergie wünschenswert für sie sei. Das ist kein wissenschaftliches Theorem, sondern eine politische Position.

Darüber hinaus habe ich darauf hingewiesen, dass die Schaffung von Treibhaus­gas­emissions­zertifikaten keine zwischen­staatliche Initiative ist, sondern eine Idee der Joyce-Stiftung[wp], die von Climate Exchange Ltd. umgesetzt wird. Jeder Staat entwirft seine eigenen Rechts­vorschriften in diesem Bereich. Er erhält eine bestimmte Menge an Emissions­zertifikaten, die er dann nach eigenem Ermessen an Unternehmen verteilt. Diejenigen, die sie nur teilweise nutzen, können die ungenutzten Rechte an einer spezialisierten Börse in Chicago weiterverkaufen.

Die Statuten dieser Börse wurden von einem damals noch unbekannten Anwalt der Joyce Foundation, einem gewissen Barack Obama[wp] (späterer Präsident der Vereinigten Staaten), verfasst. Der Aufruf an Investoren für den Start dieser Börse wurde von Al Gore[wp] (späterer Vizepräsident der Vereinigten Staaten) und David Blood (ehemaliger Direktor von Goldman Sachs[wp]) organisiert. Man kann diese Personen als echte Umwelt­aktivisten oder als Betrüger betrachten, es ist eine Frage des Standpunkts.

Im Laufe der Zeit wurde diesem politischen Apparat wissenschaftliche Autorität und gute Absichten bescheinigt, so dass es schwierig geworden ist, ihn in Frage zu stellen. Es gibt jedoch eine alternative wissenschaftliche Theorie, um die globale Erwärmung zu erklären. Sie wurde von dem kroatischen Geophysiker Milutin Milanković[wp] in der Zwischen­kriegs­zeit formuliert.

Die Umlaufbahn der Erde ändert sich gemäß drei natürlichen Zyklen: ihrer Exzentrizität[wp], ihrer ekliptischen Schiefe[wp] und der Präzession[wp] der Tag­und­nacht­gleichen[wp]. Jede dieser Variationen folgt einem perfekt berechenbaren Zyklus zwischen 20.000 und 100.000 Jahren. Diese drei Variationen beeinflussen gemeinsam die Sonnen­einstrahlung auf die Erde und damit ihr Klima. Diese Theorie wurde 1976 durch die Untersuchung von Eisbohrkernen[wp] während der Bohrungen in Wostok (Antarktis) bestätigt. Aber sie erklärt nicht alles.

Die Russische Akademie der Wissenschaften hat gerade eine dritte Theorie formuliert, die ebenfalls auf der Beobachtung der Natur basiert. "Die Hauptursache für lokale Klima­katastrophen ist die zunehmende Emission von natürlichem Wasserstoff aufgrund der wechselnden Gravitations­kräfte von Mond und Sonne, die Löcher in der Ozonschicht verursachen. Der daraus resultierende Temperatur­anstieg durch das Gemisch von Ozon und Wasserstoff ist die Haupt­ursache für Wald- und Steppen­brände".

Die Akademie der Wissenschaften stellt nicht nur das Dogma des IPCC in Frage, sondern auch das Instrumentarium zur Verringerung der Größe von Ozonlöchern, nämlich die Wiener Konvention und das Montrealer Protokoll, "deren Umsetzung ganze Teilindustrien der chemischen Industrie vernichtet hat, ohne die Größe der Ozonlöcher zu verändern, die sich erweitert hat".

Die Theorie der Russischen Akademie der Wissenschaften[wp] basiert auch auf der Idee, dass die globale Erwärmung in verschiedenen Regionen der Welt kein vergleichbares Phänomen ist. Man hat jedoch gerade gemessen, dass sich die Temperatur des Pazifischen Ozeans entgegen der landläufigen Meinung abkühlt.

Die Arbeiten der Russischen Akademie der Wissenschaften werden Ende November/Anfang Dezember auf der COP-28 in Dubai vorgestellt. Ein politischer Kampf hat bereits begonnen, um Wissenschaftler zum Schweigen zu bringen. Es handelt sich um die Ernennung des Vorsitzenden der Sitzung, der den Unruhe­stiftern das Wort geben oder im Gegenteil sie zum Schweigen bringen kann. Es liegt an Mohammed bin Zayed[wp], dem Herrscher der Vereinigten Arabischen Emirate[wp], ihn zu ernennen. Er hat Sultan al-Jaber[wp], seinen Industrie­minister, ernannt. Sofort schrieben Parlamentarier der USA und der Europäischen Union an UN-General­sekretär António Guterres[wp] und baten ihn, sich dagegen zu wehren. Ihr Argument ist wie immer irrelevant für ihren Zweck. Sie argumentieren, dass Sultan al-Jaber auch Vorsitzender der Abu Dhabi National Oil Company[wp] (Adnoc) ist. Er wäre also Richter und Partei. Sie plädieren dagegen für die Ernennung eines Lobbyisten für "nicht-fossile" Brennstoffe. Er wäre auch Richter und Partei, aber für das gegnerische Lager.

Wenn nun die russischen Wissenschaftler auf der COP-28 sprechen können, ist es wahrscheinlich, dass sich die Versammlung nicht nach wissenschaftlichen, sondern nach politischen Kriterien in zwei Teile spalten wird. Die Unterstützer der angelsächsischen Länder gegen jene von Russland (und den Rest der Welt). Zweifellos wird das Dogma des IPCC bald zur fixen Idee der westlichen Welt und zum Gespött des Rests der Welt werden.

Thierry Meyssan[wp], französischer politischer Aktivist und Autor[19]

Ursache der Klimaerwärmung

Meine Leser sind einfach genial.

Meine Leser sind überhaupt die genialsten.

Einer hat gerade - mit ein wenig Inspiration durch mein Blog natürlich - ganz alleine die Ursache der Klima­erwärmung entdeckt. Wissenschaft at its best.

Ich hatte doch gerade geschrieben, dass die Klima­erwärmung mit der Zahl und dem Lebens­alter der Frauen korreliere, deshalb nach soziologischer Denkweise die Frauen an allem schuld wären.

Ganz falsch, wurde ich gerade belehrt, aber immerhin inspiererend.

Denn, so der Leser, laut Wikipedia[wp] bezeichne die Klimaerwärmung den Anstieg der Durch­schnitts­temperatur [...] seit der Industrialisierung in den letzten 50 bis 150 Jahren.

Lebensalter und Frauenzahl seien aber erst im 20. Jahrhundert rapide angestiegen.

Dagegen seien andere Korrelationen zu beobachten, man müsse nur Wikipedia sorgfältig auswerten:

So heißt es in der Wikipedia über Soziologie:

Zitat: «Ihre Entstehungsgeschichte ist eng mit der Entwicklung der Bürgerlichen Gesellschaft im Europa des 19. Jahrhunderts sowie mit der fortschreitenden Industrialisierung verbunden.»

Und über Feminismus:

Zitat: «Gegen Mitte des 19. Jahrhunderts entstand in vielen Ländern Europas, den USA und in Australien die erste Welle des Feminismus und der Frauenbewegung.»

Damit ist wissenschaftlich unwiderlegbar bewiesen, dass Soziologen und Feministinnen an der Klima­erwärmung schuld sind.

Denn damit haben wir - der Leser und ich - nach allen Regeln heutiger Wissenschaft und gemäß den philosophisch-wissen­schaft­lichen Standards unserer Exzellenz­universitäten sogar beide unwiderleglichen Wissenschafts­beweise des 21. Jahr­hunderts erbracht:

  1. Er hat eine Korrelation entdeckt und sofort eine Kausalität dazu behauptet.
  2. Er hat etwas gesagt und ich habe ihn damit zitiert. Zweifellos werden die Leser mich zitieren und retweeten.

Also muss es stimmen. Ergänzend schimpfe ich jeden rechts­radikal, der es wagt, daran zu zweifeln.

Wir haben die Klimaerwärmung geknackt und bitten um Herein­reichung des Nobelpreises und weiterer Förder­millionen.

Hadmut Danisch[20]

Geschlechtergerechtigkeit und Klimawandel

Gendergerechtigkeit hilft für und gegen alles. Heute: Das Klima.

Wir müssen gendern, damit das mit dem Klima wieder besser wird.

Haltet Ihr für Blödsinn und faulen Hokuspokus? Also bitte, ja. Reißt Euch zusammen. Das ist eine offizielle Mitteilung unserer Bundes­regierung, namentlich des Umwelt­bundes­amtes: Gendergerechtigkeit als Beitrag zu einer erfolgreichen Klimapolitik: Forschungsreview, Analyse internationaler Vereinbarungen, Portfolioanalyse.[ext] [...]

Da wären wir wieder mal bei Korrelation und Kausalität. Durch Gleichstellung gingen die CO2-Emissionen herunter. Wie das technisch gehen soll? Keine Ahnung. Dass es vielleicht eher so ist, dass sich moderne, automatisierte, schreibtisch­gesteuerte Industrie­felder eher Frauen leisten können, wäre doch nahe­liegender. Ebenso wie beim Denk­fehler, dass Firmen mehr Gewinn machten, wenn sie Frauen im Vorstand haben. Es ist umgekehrt. Nur Firmen mit viel Gewinn können sich noch ein paar Quoten­zier­vorstände leisten.

Wäre ich jetzt Soziologe, würde ich da mal frisch folgern, dass die Lebenserwartung und die Freizeit von Frauen schuld sind. Kaum müssen die arbeiten und haben weniger Lebenszeit und Freizeit, dann geht der CO2-Ausstoß runter. Also sei damit bewiesen, dass Frauen an der Klima­erwärmung schuld sind, weil die bisher zu wenig gearbeitet haben.

Aber ich bin ja kein Soziologe.

Und so kommen sie zu Schlussfolgerungen wie:

Zitat: «
  • Die volle Beteiligung von Frauen an klimarelevanten Entscheidungen auf allen Ebenen sollte ermöglichst werden. Frauen sollten ermutigt werden, für UNFCCC[wp]-Gremien zu kandidieren, weibliche Delegierter sollten verstärkt in Gremien entsandt werden. Die Delegationen sollten auf Geschlechter­parität abzielen.
  • Bei allen Aktivitäten im Bereich Klimawandel sollten die Menschenrechte, die »Geschlechter­gerechtigkeit und das Empowerment von Frauen berücksichtigt werden.
  • Anpassungsprogramme sollten auf einem gender-sensitiven und partizipatorischen Ansatz basieren.

Und so weiter und so fort.

Logik: Wir haben Klimaerwärmung, also müssen wir dringend Gender­gerechtigkeit einführen. Erinnert mich in Logik und Stringenz an die berühmte Szene "Warum liegt hier überhaupt Stroh rum?"[ext] Warum ist denn hier so warm?

Mit solchen Leuten in der Regierung kann mit der Klima­rettung ja nichts mehr schiefgehen.

– Hadmut Danisch[21]

Männer sind an allem schuld:

Vom Zeitgeist.
Zitat: «Klimagerechtigkeitsaktivistin Luisa Neubauer wird in den sozialen Medien wegen einer Aussage über die Klimakrise massiv angegriffen. In ihrem Podcast "1,5 Grad" und einem Interview mit watson[wp] erklärte sie anlässlich des internationalen Frauentags am 8. März, dass die Wurzeln der Klimakrise in Macht­hierarchien von Männern über Frauen, von weißen Menschen über People of Colour und von Männern über die Natur liegen würden. Hinzu komme, dass Frauen auch stärker von der Klimakrise getroffen würden. Denn auch wer sich vor den Folgen der Krise schützen könne, sei eine Frage von Macht.

Das zeige sich unter anderem an der Infrastruktur und den Städten, die rund ums Auto gebaut - und damit an die Bedürfnisse der Männer angepasst seien. Auch wenn Frauen und Männer heute fast ausgeglichen viel Auto fahren würden, "müssen wir jetzt also alle in dieser Infrastruktur arbeiten und leben, die im Kern eine patriarchale ist, und auf die Bedürfnisse von Frauen eben sehr viel weniger guckt", so Neubauer im Gespräch mit watson. Auch der Arbeitsmarkt sei im Kern an den Mann angepasst. So seien soziale Berufe weniger angesehen als jene, in denen Männern an Maschinen arbeiten.

Um Geschlechtergerechtigkeit zu erreichen, müsste der Fokus "unserer Wirtschafts­leistung weggezogen von den emissions­intensiven Sektoren, hin zu den Sektoren, wo überproportional viele Frauen beschäftigt sind", erklärt Neubauer. Auch sich selbst hinterfragt sie ständig, immerhin würde auch sie von dem System profitieren: "Ich bin ja auch eine weiße Frau. Es wäre ganz anders und ich würde nicht hier sein, wenn ich eine Person of Colour wäre, da bin ich mir ganz sicher."»[22]

Ich weiß nicht, ob Luisa Neubauer den Quatsch selbst glaubt. Es ist ja inzwischen klar, dass das Klimagehampel aus einer Führungsschicht besteht, die als Dompteure für Dumme auftreten. Aber offenbar hält sie als Grünen-Politikerin Frauen im Allgemeinen für blöd genug, dass man ihnen so einen Schwachsinn auftischen kann.

Erstaunlich, dass so viele Frauen eine Partei wählen, die sie so derb für dumm verkaufen will.

Die Klimakrise hat eben auch viel damit zu tun, dass man vor allem Frauen alles erzählen kann, wenn man ihnen nur drauf schmiert, dass alles so schlimm und unmoralisch sei und sie schon wieder einmal Opfer, beachteiligt, übergangen wären. Egal wie blöd, da machen ganz viele Frauen garantiert immer mit.

Feminismus ist der experimentell-empirische Nachweis, dass Frauen tatsächlich benachteiligt sind. Denn auf den Blödsinn fallen vor allem Frauen herein. Das ist ein Geschlechtsnachteil.

Hadmut Danisch[23]

Viren und Klimawandel

Keine Sorge, die Angst­agitation und Panikmache geht ungebrochen weiter. Ein weiteres "Wir-werden-alle-sterben"-Narrativ wird gerade "durchs Dorf" getrieben:

Zitat: «Aufgrund des Klimawandels breitet sich das West-Nil-Virus vermehrt in Europa aus. Nun warnt der Berliner Virologe Christian Drosten[wp] - Berliner Zeitung[24]
Twitter-Kommentar: «Auf diese Schlagzeile habe ich gewartet … 😂» - Manaf Hassan[25]
Twitter-Kommentar: «Hatte eigentlich gehofft, es hat sich "ausgedrostet" 🙄» - Billy[26]
Twitter-Kommentar: «Du weißt doch Hoffen und Harren, hielt schon so manchen Narren.

Das wird nicht das letzte Mal sein, dass solche Nachrichten kommen. Die nächste Pandemie ist schon in Arbeit.» - frillefanz[27]

Klima­veränderung

Ein Leser fragt an, warum ich mich überhaupt auf den Begriff "Klimawandel" einließe. Wenn überhaupt, hätten wir eine Klima­veränderung.

Stimmt eigentlich.

Ich habe mich zwar schon dahingehend geäußert, dass ich das in der Sache für Humbug halte, weil sich das Klima schon immer verändert hat und es das "richtige" Klima nicht gibt - was komischerweise dieselben Leute behaupten, die bestreiten, dass es genau zwei Geschlechter gäbe und kein "normales Verhalten", dass Mann und Frau und sowas alles nur "Biologismen" gebe.

Seltsamerweise hat noch niemand den ganzen Natur- und wir-werden-alle-sterben-und-Ihr-raubt-uns-unsere-Zukunft-Propaganda­müll als "Biologismen" abgetan. Oder Metereologismen oder sowas. Klima nur als soziales Konstrukt, man muss sich von Rollen und Erwartungen einfach lösen. Obwohl: Die Nummer habe ich ja auf YouTube schon gebracht.[28]

Und dass man in Sachen Bio und Geschlecht erst die Wissenschaft verteufelte und bestritt und sie - "Quality is a myth!" - nur als finsteres Machwerk weißer Männer hinstellte (an afrikanischen Universitäten gibt es ja Gruppen, die Wissenschaft nur als Kolonisierungs­werkzeug betrachten und sie abschaffen und die alte Hexerei[wp] wieder haben wollen), jetzt aber dann in Sachen Klima und Corona plötzlich auf die Wissenschaft verweist und alle als "Wissenschafts­leugner" diffamiert, ist auch bezeichnend.

Warum eigentlich hat noch keiner festgestellt, dass der ganze Klimakram seit je her von weißen Männern betrieben wurde, deshalb unter white supremacy und Kolonialismus gehört und im ganzen abgeschafft werden muss?

Fragen, die ich schon gestellt hatte.

Aber über den Begriff hatte ich noch nicht näher nachgedacht. Ein Wandel bedeutet eine qualitative Veränderung. Eine Raupe verwandelt sich in einen Schmetterling. Der Zauber­künstler verwandelt sich auf der Bühne. Männer verwandeln sich in Frauen.

Aber wenn wir einen Klimawandel haben, worin verwandelt sich das Klima denn dann? In ein Telefon? In eine Pizza Hawaii?

Der Leser hat Recht. Wir haben keinen Klimawandel. Wir haben eine Klima­veränderung. Weil's hinterher immer noch ein Klima ist.

– Hadmut Danisch[29]

Netzwerkstrukturen in der Klimapolitik

Welches Netzwerk hinter der Klimanummer steht und wer Greta Thunberg aufgestellt hat.

Wenn das stimmt, und es hört sich sehr plausibel an, dann sind wir gerade mitten in einem Staatsputsch, ohne es zu merken.

Hört der mal zu:

Zitat: «UNBEDINGT ANSCHAUEN - Frau von Storch erklärt, welche Ziele wirklich mit der Energiewende in D verbunden sind - und wer davon profitiert!!
Mp4-icon-intern.svg Beatrix von Storch deckt die Klima-Mafia auf (8:34 Min.)

» - Susanne Baessler[30]

Das passt sehr genau und erklärt eine Menge.

Es würde heißen, dass wir von rot-grün komplett durchverarscht werden. Sie erzählen uns, dass sie "antikapitalistisch" werden und halten sich sozialistisch-kommunistische Jugend­organisationen, sind aber nur die Vollstrecker des Großkapitals.

Vergleicht mal qualitativ, was Ihr von den Grünen bekommt und was Ihr hier von der AfD bekommt. Denn wenn das so stimmt, dann versuchen SPD, Grüne und auch die CDU über Friedrich Merz, gerade das ganze Land auszuhebeln und zu plündern.

– Hadmut Danisch[31]
Zitat: «Es gibt bereits Bestrebungen, die "Klimathese" in die Corporate Governance (so zusagen die hausinternen Gesetze) der führenden Konzerne festzuschreiben. Gleichzeitig wird eine Allianz gegründet, die vorsieht, mit Unternehmen, die sich nicht daran halten abzulehnen. Also, mit ihnen nicht zu kooperieren. Egal, wo sie auf der Welt arbeiten oder ansässig sind. So wird praktisch die ganze Wirtschaft gezwungen, eine Planwirtschaft nach "Gusto" BlackRock[wp] für immer mitzumachen.» - Gordian Hense[32]

Klimamodelle

Report24 schreibt, dass ein Programmierer, die die Klima­simulation der NASA[wp] geprüft habe, darin groteske Fehler gefunden habe, und das Modell gegen die Physik verstoße.[33]
  • So gebe es darin einen Korrekturcode, der Wasser auf den Zustand Eis korrigiert, wenn es im Modell auch bei unter -10°C noch immer nicht gefroren ist.
  • Die Temperaturen könnten in irrationale Bereiche abdriften, wofür es dann Korrekturcode gebe, der sie auf den letzten plausiblen Wert zurücksetzt.
  • Auch Windgeschwindigkeiten von 500 Meilen pro Stunde werden einfach per Korrekturcode wieder auf normale Werte zurückgesetzt, statt zu überlegen, was am Modell nicht stimmt, dass es zu so absurden Werten kommen kann.
  • Wolkenbedeckung und Schneetiefe können negative Werte annehmen.

Und noch andere mehr.

Das heißt, dass die Klimamodelle (zumindest jenes) mit dem realen Wetter und der Physik eigentlich nichts zu tun haben und ein Phantasiewerk der Programmierer sind. Und deshalb falsch sind. Von Leuten gemacht wurden, die unbedingt wollten, dass eine Klima­erwärmung dabei herauskommt.

Und dann kommen welche, die die Simulation nicht von der Realität unterscheiden können (oder wollen).

Oder anders gesagt: Die Klimaerwärmung ist Fake. Nur dass sie nicht (nur) unmittelbar gelogen sind, sondern der Umweg über grotesk falsche Simulationen genommen wurde. Man hat Mist programmiert, der kaum etwas mit der Realität, aber viel mit den ideologischen Wünschen zu tun hat, und die Ergebnisse dann simulations­gläubigen Idioten vorgelegt, die sie übernommen haben.

Also eine ganz spezifische Art, die Öffentlichkeit mittels des Heeres der vielen Berufsdummen zu belügen.

Würde man so etwas richtig programmieren, würde man plausible Intervalle vorgeben, wie schnell Wind wehen kann, wie hoch der Schnee liegen kann, und bei Verletzung dieser Grenzen das Programm mit einer Fehler­meldung abbrechen. Der Fachbegriff lautet "Assert[ext]-Anweisungen". Und die Werte nicht auf schöne Werte zurücksetzen.

Das heißt vor allem, dass auch die zugrunde­liegenden Gleichungen, Differential­gleichungen und so weiter mit der Realität eben nicht übereinstimmen.

Wie oft haben die Klimapropheten in den Talkshows von den "Klimamodellen" gefaselt?

– Hadmut Danisch[34]

CO2-Narrativ

Zitate

Zitat: «FFF, die Grünen, und wie sie alle heißen, wollen doch gar nicht die Natur schützen, sie wollen den Klimawandel aufhalten. Ebenso gut könnten sie allerdings versuchen, die Rotation der Erde zu stoppen. Klimawandel gibt es seit ca. 4,5 Mrd. Jahren.» - Tamás Szász[35]
Zitat: «Wenn es eines Tages die Sonne nicht mehr gibt, dann werden die Menschen sehen, was Klimawandel wirklich ist!

Sie werden alles an Energievorräten verheizen und trotzdem jämmerlich erfrieren! Es werden Temperaturen von mindestens -100 Grad und kälter herrschen!» - WGvdL-Forum[36]

Zitat: «Im Februar 2013 erschien das Buch "Die Klimafalle. Die gefährliche Nähe von Politik und Klimaforschung", das Werner Krauß[wp] zusammen mit dem Klimaforscher Hans von Storch[wp] geschrieben hat. Die Autoren argumentieren, dass die Klimafalle zum einen darin besteht, dass die Aus­einander­setzung um die Klimapolitik in die Wissenschaft verlagert wurde, und zum anderen darin, dass die Klimadebatte im Streit zwischen Warnern und Skeptikern gefangen ist. Sie argumentieren gegen den ausschließlichen Fokus auf globale Vereinbarungen und plädieren für eine pragmatische und regional verankerte Klimapolitik, die die Möglichkeiten und Bedingungen vor Ort ins Zentrum stellt. [...]

Die Badische Zeitung schrieb:

Zitat: «Es gibt also noch viel zu tun. "Man muss weiterforschen, um mehr Klarheit zu gewinnen", sagt Hans von Storch. Das chaotische System Atmosphäre sei einfach zu komplex, um bereits alles verstanden zu haben. Krieg gegen das CO2 zu führen, sei ein aussichtsloses Unterfangen, das zur Folge habe, dass die Menschen das Thema nicht mehr hören könnten - ähnlich wie beim Waldsterben[wp]. "Die Wege aus der Klimafalle", schreiben von Storch und Krauß, "führen über ein neues Verständnis des Klimawandels, das nicht mehr apokalyptisch ist, sondern ihn als eine Herausforderung begreift, die Welt, die wir bewohnen, neu zu konzipieren."[37]»
» - Allwissende Müllhalde[38]
Zitat: «Für die Badische Zeitung schrieb Andreas Frey über das Buch:
Zitat: «Einer der Hauptvorwürfe der beiden lautet: Viele Klimawissenschaftler seien zu alarmistisch. Sie würden uns einzig den Schrecken der Erderwärmung vor Augen führen, Katastrophen­szenarien zeichnen, die Apokalypse beschwören, überhöhen und dramatisieren. "Die Kommunikations­strategie der vergangenen zwei Jahrzehnte bestand im Wesentlichen darin, die möglichen dramatischen Folgen des menschengemachten Klimawandels zu beschreiben", sagt Hans von Storch.»[37]

Von Storch äußerte im November 2019, die Bewegung Fridays for Future stelle nur Forderungen, ohne über die Komplexität von deren Umsetzung nachzudenken. [...] Über symbolische Akte hinaus sei die "beste Anstrengung, die eine deutsche Familie zum Schutz des Klimas machen kann, (...) ihre Kinder zu überreden, Ingenieure zu werden."[39]» - Allwissende Müllhalde[40]

Zitat: «Die Verschmutzer der Hirne spielen sich auf als Kämpfer gegen die Verschmutzung der Umwelt; die Vergifter des gesellschaftlichen Klimas behaupten von sich, das Weltklima zu retten.» - Michael Klonovsky[41]
Zitat: «Zeiten, [in der] sich die Politik wie in Feudalzeiten statt "Hofnarren" nunmehr "Klima-Clowns" hält, um unbegründete Klima-Ängste zu verbreiten ...» - Wolfgang Thüne[42]
Zitat: «Was gehen mir diese Klimahysteriker und Weltverbesserer auf den Sack! Weniger Fleisch essen, Glüh­birnen­verbot, weniger in den Urlaub fliegen und jetzt auch noch die Kaffee­maschine abschalten. Jeden Tag wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben. Wer schützt uns eigentlich vor den Hohepriestern der Klima­religion? [...]

Mensch, Mensch, Mensch ... Man versetze sich einmal in das Jahr 1928 zurück und projiziere die nächsten 86 Jahre bis zum Jahr 2014. Wie wahrscheinlich, treffsicher und realistisch sind Berechnungen über diesen Zeitraum? Zwischen 1928 und 2014 waren die Weltwirtschaftskrise[wp], der 2. Weltkrieg[wp] und die Ölkrise[wp], um nur drei einschneidende Ereignisse des vergangenen Jahr­hunderts zu nennen. Hätte irgendein Weltklimarat [oder Klimamodell] diese Einschnitte vorhersagen können? [...]

Aber bitte: Lasst mich und meine Kinder gefälligst mit Euren Umerziehungs­versuchen in Ruhe! [...] So, und jetzt pflanze ich erstmal einen Apfelbaum in meinem Garten.» - Frank Schäffler[43]

Zitat: «Die Vorstellung, die uns von Umwelt­politikern vermittelt wird, die Erzeugung von alternativer Energie sei praktisch kostenlos, finanziere sich von selbst und würde sogar zusätzliche Arbeits­plätze schaffen, ist eine naive Illusion. Wir verfügen auf Sicht nicht über eine Technologie und die Mittel für eine ernsthafte Alternative. Die bisherige Energiewende-Politik beruht auf Naivität, Unwissen, Ideologie, Illusionen sowie falschen Anreizen.» - Gonde Dittmer[44]
Zitat: «Im politischen Bereich wird ausgewählt, was dem Konzept entspricht. Weil es Zielsetzungen gibt. Ob gut und richtig, soll hier nicht erörtert werden. In der Politik verhält es sich so.

Doch dass die Klimaerwärmung dem Prinzip passender Befunde unterworfen wird, irritiert. Eine distanzierte, journalistische Kommentierung ist dazu kaum noch möglich. Wer eine solche wagt, riskiert, als "Klima-Skeptiker"[ext] oder gar als "Klima-Leugner" verunglimpft zu werden.

Dass Skepsis in den Naturwissenschaften unverzichtbar ist, spielt dabei keine Rolle. Die Wahrheit steckt in den Modellen. Und das Umwelt­bundes­amt[ext] darf kritische Journalisten in offizieller Broschüre diffamieren. Das hat das Ober­verwaltungs­gericht Sachsen-Anhalt schon 2015 gegen den Journalisten Michael Miersch[wp] klargestellt.

Ist ein Bundesamt unfehlbar wie der Papst, wenn er etwas ex cathedra verkündet? Sind wir auf dem Weg zu einem "Wahrheits­ministerium"[ext]? Und das ausgerechnet jetzt, wo die Einschränkung der Pressefreiheit in anderen Ländern so angeprangert wird, wo kritische Journalisten inhaftiert werden?

Dass in den Naturwissenschaften nicht mehrheitlich abgestimmt wird, müsste doch bekannt sein. Skepsis muss auch im allgemein Akzeptierten die Möglichkeit zum Dissens offenhalten, um zu besseren Erkenntnissen zu gelangen. Das gehört zum Prinzip der Aufklärung[45]

Zitat: «250 Gründe, warum mir die CO2-Debatte so am Arsch vorbeigeht:
Weil die Natur das Wetter seit Milliarden von Jahren macht und es nicht einleuchtet, warum sie das jetzt plötzlich an den Menschen übergeben haben soll.», Danisch und das Klima Nr. 63[46]
Zitat: «Diese Klimawandel-Politik ist der größte Betrug, das ist die größte Plünderung der Menschheit seit Journalisten-Gedenken.» - Roger Köppel, Weltwoche.ch[47]
Zitat: «Wir haben keinen Klimawandel. Wir haben eine Klima­veränderung. Weil's hinterher immer noch ein Klima ist.» - Hadmut Danisch[29]
Zitat: «Eine interessante Frage, ob das ganze Klima-Ding ein kompletter Fake ist, der sich durch den üblichen Mangel an Befähigung zu wissenschaftlichem Denken hochschaukelt.

Offenkundig richtig ist der Umstand, dass das Klima-Ding (ebenso wie das Rassen-Ding in den USA) von Marxisten als Vorwand und zum Trittbrett­fahren genutzt wird. Die Frage ist, in welchem Ausmaß, ob also die Klimabewegung nur - wie so vieles - von Marxisten unterwandert und mehr oder weniger übernommen wurde, oder ob der ganze Hokus Pokus von vornherein von Marxisten veranstaltet wurde. Es fiel ja schon bei "Fridays for Future" auf, dass man da bei den Demos nur ein paar Schulkinder vorschickt, die man durch Schulschwänzen zum Mitmachen besticht, und der Hauptteil des Marsches aus Antifa besteht.

Beachtlich ist, dass die Ziele der Klimas immer in Richtung Marxismus und Gleichmacherei laufen, und das ja alles zum Ziel hat, den "Kapitalismus" zu zertrümmern.» - Hadmut Danisch[48]

Zitat: «Die Klimakrise ist sexistisch. Sie trifft Frauen mehr als Männer, gleichzeitig sind Frauen seltener dort vertreten, wo Lösungen verhandelt werden. Endlose Studien belegen das.

Also kämpfen wir heute - wie jeden Tag - für feministische Antworten. #FeministischerKampftag» - Luisa Neubauer[49]

Twitter-Antwort: «Die Klimakrise ist sexistisch. Es glauben mehr Frauen als Männer an den Schwachsinn. Frauen sind seltener dort vertreten, wo Logik mehr zählt als Gefühl. Endlose Studien belegen das.

Also kämpfen wir heute - wie jeden Tag - für mehr Hirn für alle hirngewaschenen Klima-Tussis.» - Uta Ogilvie[50]

Einzelnachweise

  1. Klimawandel und ideologische Korruption[archiviert am 26. April 2023], uepsilonniks - Sozialliberaler Männerrechtler am 19. April 2023
  2. Götz Wiedenroth: Abenteuer Glaube. Die Verfilzung von Macht, Wissenschaft und Dogma., Karikatur vom 22. August 2018
  3. Bundestagsdrucksache 12/2400 vom 31.03.1992 Erster Bericht der Enquete-Kommission Schutz der Erdatmosphäre, Seite 20
  4. IPCC-Weltklimabericht 2007: Zusammenfassung für Entscheidungsträger, Seite 6 bzw. .pdf-Seite 12
  5. Thomas Wolf: Political Correctness: Lösung statt Blockade, Focus am 30. Januar 2013
  6. Axel Bojanowski: Streit um Abweichler: Die Angst der Klimaforscher vor dem Gruppenzwang, Der Spiegel am 17. Mai 2014
  7. Steffen Hentrich: Klima der Angst, Liberales Institut am 18. Mai 2014
  8. Matthias Gärtner: Moral als Wissenschaft: Wie man Klimaskeptiker züchtet, AchGut-Blog am 4. Februar 2017 (Dr. Matthias Gärtner ist Mathematiker und arbeitet in einer großen deutschen Bank im Risikocontrolling.)
  9. Anne Will: Das sind ihre Gäste in der nächsten Sendung, Prisma TV am 14. Januar 2023
  10. Klima-Einheitskartell bei Anne Will: Jetzt "debattieren" sie nur noch unter ihresgleichen, Ansage! am 15. Januar 2023
  11. Rainer Hoffmann: Wie in Kinderbüchern über das CO2-Klimathema getäuscht wird..., Solarkritik.de am 10. April 2012
  12. Rainer Hoffmann: Wie in Kinderbüchern über das CO2-Klimathema getäuscht wird..., ScienceSkepticalBlog am 10. April 2012
  13. Pdf-icon-extern.svg Wie in Kinderbüchern über das CO2-Klimathema getäuscht wird...[ext] - Rainer Hoffmann, ScienceSkepticalBlog am 10. April 2012 (5,7 MB)
  14. Stefan Winterbauer: Kachelmann über Dürre-Warnungen der Medien: "Über 90 Prozent aller Geschichten zu Wetter und Klima sind falsch oder erfunden", Meedia am 26. April 2019 (Wer am gestrigen Mittwoch die Hauptausgabe der "Tagesschau" sah oder heute die Bild-Zeitung sieht, könnte wettermäßig in Panik geraten. "Wetterdienst warnt vor Dürresommer", meldete die ARD-Nachrichten­sendung. Die Bild übergeigte komplett mit der Schlagzeile: "Meteorologen sicher! Sahara-Sommer mit Mega-Dürre droht. U.a. auch Greenpeace verbreitete das apokalyptische Szenario. Alles frei erfunden, sagt der Wetter­experte Jörg Kachelmann im MEEDIA-Interview.)
  15. Hadmut Danisch: "Über 90 Prozent aller Geschichten zu Wetter und Klima sind falsch oder erfunden.", Ansichten eines Informatikers am 1. Juni 2019
  16. WGvdL-Forum: Deutschland kein Vorbild, Pack am 10. Dezember 2022 - 12:01 Uhr
  17. WGvdL-Forum: Deutschland kein Vorbild, Varano am 10. Dezember 2022 - 16:19 Uhr
  18. Steffen Hentrich: Klimapolitik oder das Ende des rationalen Umgangs mit der Umwelt, Liberales Institut am 28. Dezember 2014
  19. Thierry Meyssan[wp]: Die globale Erwärmung und die Konfrontation des Westens mit dem Rest der Welt, Voltaire Netzwerk am 6. Juni 2023 (Artikel von Thierry Meyssan Artikel über die der Hypothese vom anthropogenen Klimawandel zu Grunde liegende politische Agenda)
  20. Hadmut Danisch: Ursache der Klimaerwärmung gefunden, Ansichten eines Informatikers am 27. Mai 2017
  21. Hadmut Danisch: Kühlende Gendergerechtigkeit, Ansichten eines Informatikers am 17. Dezember 2018
  22. Wie hängen Klimakrise und Patriarchat zusammen? Luisa Neubauer tritt Diskussion auf Twitter los, watson[wp] am 18. März 2022
  23. Hadmut Danisch: Das Geschwätz der Luisa Neubauer: Die Wurzeln der Klimakrise, Ansichten eines Informatikers am 3. Februar 2023
  24. Erste Fälle in Berlin: Drosten warnt vor West-Nil-Virus, Berliner Zeitung am 6. Mai 2023
  25. Twitter: @manaf12hassan - 6. Mai 2023 - 14:34 Uhr
  26. Twitter: @BillyJ147 - 6. Mai 2023 - 14:36 Uhr
  27. Twitter: @frillefanz - 6. Mai 2023 - 18:39 Uhr
  28. Youtube-link-icon.svg 250 Gründe, warum mir die CO2-Debatte so am Arsch vorbeigeht... - Hadmut Danisch (19. Juli 2019) (Länge: 142:55 Min.)
  29. 29,0 29,1 Hadmut Danisch: Warum eigentlich "Klimawandel"?, Ansichten eines Informatikers am 5. Mai 2021
  30. Twitter: @SusanneBaessler - 30. Mai 2023 - 10:59 Uhr
  31. Hadmut Danisch: Welches Netzwerk hinter der Klimanummer steht, Ansichten eines Informatikers am 1. Juni 2023
  32. Twitter: @gordianhense - 30. Mai 2023 - 12:58 Uhr
  33. Wider die Naturgesetze: Analyse eines NASA-Klimamodells offenbart absurde Fehler in Simulation, Report24 am 30. Juni 2023
    Anreißer: Sämtliche Behauptungen zum angeblich menschen­gemachten Klimawandel beruhen bekanntlich auf Modell­rechnungen, die von Personen stammen, die eben dieses Narrativ vorantreiben möchten. Ein Programmier­experte, der sich seit einem Jahrzehnt intensiv mit dem Klima befasst, hat ein Klima-Modell der NASA - das GISS Model E - analysiert und dabei gravierende Fehlleistungen entdeckt. Mit einem solchen Programm will man die Öko-Diktatur rechtfertigen?
  34. Hadmut Danisch: Die Klimamodelle, die die Klimaerwärmung voraussagen, Ansichten eines Informatikers am 30. Juni 2023
  35. Twitter: @HertzBube - 29. März 2023 - 8:55 Uhr
  36. WGvdL-Forum: Marvin am 12. Januar 2023 - 20:53 Uhr
  37. 37,0 37,1 Andreas Frey: Sind wir noch zu retten?, Badische Zeitung am 23. Februar 2013 (aktualisiert am 13. Juni 2013)
  38. WikipediaWerner Krauß - Abscnitt "Leben und Wirken" (Stand: 7. Juni 2017)
  39. Professor ernüchtert über Klima-Aktivisten: "Das sind naive, unreife Worthülsen", Focus Online am 2. November 2019
  40. Wikipedia: Hans von Storch - Abschnitt "Position zur globalen Klimaerwärmung" (Stand: 8. August 2021)
  41. Tagebucheintrag Michael Klonovsky vom 7. November 2020
  42. Wolfgang Thüne: Klimawandel: Die gefährliche Weltanschauung der Leute, die nicht die Welt anschauen (Wenn Meteorologen sich "zu 100 Prozent sicher" sind), ef-magazin am 24. Oktober 2013
  43. Frank Schäffler: Ich bin ein Klimaskeptiker!, 17. April 2014
  44. Tim Rahmann: Zweifel an der Klimapolitik der Regierung: Das wahre Ziel der Energiewende ist nicht der Umweltschutz, Wirtschaftswoche am 4. September 2014
  45. Josef H. Reichholf: Erderwärmung: Schnell wird man als "Klimaleugner" abgestempelt, Welt Online am 28. Mai 2017 (Die globale Temperatur steigt trotz wachsenden CO2-Ausstoßes nicht an. Dies passt nicht in die Prognosen von Politik und Wissenschaft. Man muss darüber reden dürfen, ohne verunglimpft zu werden.)
  46. Youtube-link-icon.svg 250 Gründe, warum mir die CO2-Debatte so am Arsch vorbeigeht - Hadmut Danisch (19. Juli 2019) (Länge: 142:55 Min.) (Danisch und das Klima Nr. 63, ab 16:45 Min.)
  47. Twitter: @KazimBridges - 13. Nov. 2021 - 13:59 Uhr
  48. Hadmut Danisch: Die Spitze des Eisbergs, Ansichten eines Informatikers am 24. Mai 2023
  49. Twitter: @Luisamneubauer - 8. März 2023 - 13:45 Uhr
  50. Twitter: @UtaOgilvie - 9. März 2023 - 10:14 Uhr

Querverweise

Netzverweise