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Queerfeministische Klimagerechtigkeit

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Queerfeministische Klimagerechtigkeit ist ein politisches Schlagwort, das vorzugsweise von Vertretern der grünen Partei verwendet wird. Es setzt sich zusammen aus den Begriffen Queer, Feminismus, Klima und Gerechtigkeit.

Kongress der Grünen Jugend

Die Grüne Jugend hat vom 1.-3. November 2019 ihren 53. Bundeskongress in Gelsenkirchen abgehalten. Dabei wählte die Jugendorganisation der Grünen einen neuen Vorstand und fasste auch programmatische Beschlüsse. Mit den folgenden Worten lud die Grüne Jugend zu ihrer Veranstaltung ein:

Zitat:

«Unter dem Motto "Die Tage des Patriarchats sind gezählt" wollen wir uns mit feministischen Kämpfen aus­einander­setzen. Denn Lohn­ungerechtigkeit, sexuelle Gewalt oder Bodyshaming - all das ist kein Zufall, sondern Teil eines gesellschaftlichen Systems. Doch dieses System können wir ändern.

Wir beenden weibliche Armut, überwinden verkrustete Strukturen und schaffen eine Welt, in der du über deinen Körper bestimmen und frei leben kannst. Dafür braucht es jede und jeden von uns - Feminismus geht uns alle an. Darum wollen wir beim Bundeskongress interessante Debatten führen, an spannenden Workshops teilnehmen - und natürlich auch jede Menge Spaß haben.

Gemeinsam sagen wir dem Patriarchat den Kampf an!»

Den thematischen Schwerpunkt legte die Grüne Jugend auf Gender-Themen und, wenig überraschend, den "Kampf gegen Rechts". Das zeigt sich schon in den Titeln der entsprechenden Beschlüsse:

Natürlich spielte auch der "Klimaschutz" eine zentrale Rolle, etwa in der Rede der neu gewählten Bundes­sprecherin Anna Peters[wp].

Grünes Geschwurbel zur Vernichtung der Gesellschaft

In einem Tweet der Grünen Jugend wird die neu gewählte Beisitzerin im Vorstand Rebecca Morsch[1] mit der Aussage zitiert wird:

Zitat:

«Mit euch will ich gegen Antisemitismus eintreten, für queer­feministische Klima­gerechtigkeit kämpfen und Kapitalismus und Patriarchat überwinden.», Grüne Jugend auf Twitter[2]

Es geht also nicht ums Klima und nicht um die Gerechtigkeit. Nun ist es schon recht schwierig zu definieren, was die gewöhnliche, ganz normale Gerechtigkeit ist. Was nun die speziellere Klima­gerechtigkeit sein soll, bleibt ebenso im Dunkeln wie auch die Begriffs­findung Geschlechtergerechtigkeit. Der Verdacht kommt auf, dass es sich um eine sinnfreie Aneinander­reihung von Schlag­wörtern handelt. Aber es geht Rebecca Morsch auch nicht um Klima­gerechtigkeit, auch nicht um "feministische Klima­gerechtigkeit", sondern um "queer­feministische Klima­gerechtigkeit".

Es reicht aber nicht, nur für queer­feministische Klima­gerechtigkeit zu kämpfen, sondern man muss auch noch gegen

sein.

Versucht man nun, einen Sinn in diesem grünen Geschwurbel, diesem Neusprech zu finden, dann findet sich nur dieses Substrat: Es geht um die sehr gründliche Vernichtung der Gesellschaft. Berücksichtigt man die Radikalität der Aussagen, kann man auch sagen, dass es um eine Art "Endlösung" geht. Es geht um die gezielte Keulung[wp] aller tragenden Säulen westlicher Gesellschaften. Es geht um die Abschaffung/Überwindung/Vernichtung/Ausrottung:

Und dies unter Einsatz, beziehungsweise Androhung von Gewalt ("Antifa in die Offensive!")

Auf Kritik reagieren die Grünen so:

Zitat:

«Hier laden Menschen gerade ihren sexistischen Müll ab, weil sie nicht verstehen, dass es einen Zusammenhang zwischen Klimakrise, Kapitalismus und Patriarchat gibt. Traurig und peinlich.», Ricarda Lang[3]

Zitat:

«Weil Leute fragen ob's das braucht - einen ganzen Bundeskongress zu Feminismus:
Kübelweise Hass unter jedem einzelnen Tweet der @gruene_jugend. Sobald Frauen gleiche Rechte fordern, dreht der Mob durch. #gjbuko», Georg Kurz[4]

Das klingt dann doch sehr nach dem von George Orwell beschriebenen Neusprech:

Zitat:

«"Krieg ist Frieden", "Freiheit ist Sklaverei" und "Unwissenheit ist Stärke"» - ja, und "Kritik ist Hass" ;-)

Reaktionen

Zitat:

«Wählt hier jemand die Grünen?

Die können leider gerade den Klimawandel nicht bekämpfen, weil sie beschäftigt sind:

"Mit euch will ich gegen Antisemitismus eintreten, für queerfeministische Klimagerechtigkeit kämpfen und Kapitalismus und Patriarchat überwinden."

Da muss man schon mal Abstriche bei der Bekämpfung des Klimawandels machen, das leuchtet euch sicher ein. Manche Dinge sind halt wichtiger als das Überleben des Planeten. Und hey, wer wählt schon grün für Umweltschutz? Grün wählt man doch wegen Identity Politics!», Fefe[5]

"Queerfeministisch" ist ein Begriff, der mich mehrfach erreicht hat. Er findet sich nicht nur in Veröffentlichungen des Gunda-Werner-Instituts der Heinrich-Böll-Stiftung[6], also der Parteistiftung der Grünen, er hat nun, ergänzt um die Klimagerechtigkeit, Prominenz auf dem Bundes­kongress der "Grünen Jugend" erhalten. Doch: Was bedeutet "queer­feministische Klima­gerechtigkeit"?

Na, dann wollen wir mal für Klarheit sorgen: "Queer", zuweilen mit "Theorie" ergänzt, weil manche der Ansicht sind, wenn man viele Worte macht, viel Unsinn anhäuft und diesen Unsinn mit vielen Fremdworten bestückt, dann werde eine Theorie daraus, "Queer-Theorie" ist einer der Ableger, die Michel Foucault[wp], dem Mann, den viele Linke zitieren und den kaum ein Linker je gelesen hat, untergeschoben werden. Wie fast alles, was Foucault untergeschoben wird, so geht es auch bei dem, was "Queer-Theorie" genannt wird, darum, zu dekonstruieren.

Was wird dekonstruiert? Na, was schon. Sexualität! Die Queeren unterscheiden sich indes von den anderen, die Foucault für sich reklamieren, vor allem von den Feministen, dadurch, dass sie hinter allem: hinter Kultur, gesellschaftlichen Handlungs­mustern, hinter allem, was eine Gesellschaft ausmacht, Ausbeutungs­verhältnisse vermuten, die natürlich heteronormativ dominiert sind und von "weißen Männern", die zum Patriarchat konspirieren, durchgesetzt werden. Diese Ausbeutungs­verhältnisse wollen die Queeren auf der Grundlage von Sexualität dekonstruieren.

Zwischen den Queeren und dem Feminismus gibt es einige Reibungs­punkte, von denen diejenigen, die den Begriff "queer­feministisch" benutzen, aber noch nie etwas gehört haben. Sie benutzen den Begriff so, wie sie die Begriffe "Kapitalismus", "Imperialismus", "Kolonialismus" benutzen, nämlich befreit von allen kognitiven Bestandteilen als sprachlichen Ausdruck derselben Bewertung: schlecht in diesen Fällen, gut im Fall von "queer­feministisch".

Mit welchen geistigen Dünnbrett­bohrern man es hier zu tun hat, kann man am Beispiel des Queer-Referats des Asta der TU Darmstadt deutlich machen: "Wir dulden kein homo­diskriminierendes, trans­diskriminierendes, sexistisches, rassistisches, nationalistisches, antisemitisches, chauvinistisches Verhalten und andere Unter­drückungs­mechanismen." Irgendwie fällt mir jetzt das Kleine Arschloch[wp] von Walter Moers[wp] ein...

Zurück zur "queer­feministischen Klima­gerechtigkeit", von der wir schon sagen können, dass damit etwas "Gutes" gesagt, nicht beschrieben wird, denn um etwas zu beschreiben, muss man es kennen. Ich habe erhebliche und begründete Zweifel daran, dass diejenigen, die "queer­feministische Klima­gerechtigkeit" im Mund führen, auch nur entfernt eine Idee haben, was damit gemeint sein könnte. Sie können diese Idee schon deshalb nicht haben, weil "queer­feministische Klima­gerechtigkeit" absoluter Blödsinn ist, etwas, das man nicht beschreiben kann, weil es jenseits der Signalfunktion: Ich kenne den Code, ich bin einer von euch, ich bin wie ihr: gut (und dumm), keinerlei Inhalt transportiert.

Gerechtigkeit ist ein relatives Maß. Gerechtigkeit setzt immer eine Tätigkeit und ein Ergebnis voraus. Wenn zwei etwas tun, A mit halber Kraft, B mit voller Kraft, wenn A etwas Halbes leistet, B etwas Brauchbares und A deshalb eine deutlich geringere Auszahlung erhält als B, dann ist das gerecht.

Bringt man nun Gerechtigkeit mit dem Klima in Verbindung, dann stellt sich zunächst die Frage, was im Hinblick auf zwei Menschen und ihre Leistung und im Hinblick auf das Klima gerecht sein kann. Die Frage stellt sich umso mehr, als das Klima sich jeder Beeinflussung durch Menschen entzieht, was Probleme mit Bezug auf Gerechtigkeit nach sich zieht. Wenn ein Mexikaner Siesta hält, während ein Deutscher im Schweiße seines Angesichts nachmittags am selben Werktag in seiner Funktion als bezahlter Häscher des Staates einem Steuerzahler nachstellt und dafür in Euro bezahlt wird, während unser Mexikaner im Schlaf keine Peseten verdient, ist das dann klimagerecht? Wäre unser Mexikaner, wenn das Klima in Mexiko so wäre wie in Deutschland, auch ein bezahlter Häscher des Staates, der Steuerzahlern nachstellt, um sie um weitere Peseten zu erleichtern? Zweifel.

Wie kann Klima überhaupt gerecht sein? Wer verdient das beste Klima? Was ist das beste Klima? Ist es gerecht, dass tropische Regionen Schlangen und Skorpione ertragen müssen, während die nördlichen Breiten, wenn es um tierisches Gift geht, eher benachteiligt sind? Wie ist es mit der gerechten Verteilung von Moskitos? Die kommen nachweislich häufiger da vor, wo es heiß und feucht ist. Müssen die Moskitos deshalb, weil sie in nördlichen Breiten fehlen, zwangsumgesiedelt werden, um Klima­gerechtigkeit herzustellen? Und wenn ja, wird queer­feministische Klima­gerechtigkeit dann hergestellt, wenn die Moskitos verpflichtet werden, vor allem queere Spinner und Feministen zu stechen?

Kann man die Klimagerechtigkeit quasi weitertreiben und Moskitos eine Klima­gerechtigkeits­prämie, eine Art Stechprämie, bieten: Der Moskito, der die meisten queer­feministischen Spinner sticht, erhält ein Blutplasma ganz für sich alleine; queer-feministisch Grüne zählen doppelt? Jetzt, da ich die queer­feministische Klima­gerechtigkeit durchdenke, finde ich das Konzept durchaus brauchbar.

Bekanntermaßen ist es im Winter in Norwegen besonders dunkel und kalt, weshalb Norweger im Winter besonders viele Kerzen, viel Holz und viel Strom verbrauchen, damit sie Licht in das tagelange Dunkel bringen können. Dagegen genießen queer­feministische Spinner in Deutschland alle Vorteile, die die Unterscheidung in Tag und Nacht, die selbst im Winter in Deutschland vorhanden ist, mit sich bringt. Um diese Klima-Ungerechtigkeit zu beseitigen, plädiere ich dafür, aus Gründen queer­feministischer Klima­gerechtigkeit alle queer­feministischen Spinner nach Spitzbergen zu schicken, sie sind zwar keine großen Leuchten und können deshalb kein Licht unter einen Scheffel stellen, aber sie sind dann aus dem Weg geschafft. Während die Queer­feministischen in Spitzbergen die Eisschmelze durch gutes Zureden bekämpfen, können in Deutschland diejenigen, die für den produktiven Teil des Lebens zuständig sind, zumindest ungestört von Idiotien ihrer Arbeit nachgehen, klimagerecht und vollkommen frei von Queerfeminismus.

Aus der Rubrik "Leser fragen - Danisch weiß es auch nicht":

Eine Leserin fragt:
Was bitte ist "queerfeministische Klimagerechtigkeit"?

Weiß ich nicht.

Ich weiß ja noch nicht mal, was die unter "Gerechtigkeit" verstehen.

Aber wahrscheinlich hat es wieder mal damit zu tun, sich einfach irgendeinen realitäts­freien willkürlichen Schwachsinn auszudenken und sich dann da reinzusteigern.

Irgendwie geht es darum, alles, womit man sich nicht wohlfühlt, in einen großen Topf zu werfen und umzurühren,

Klimagerechtigkeit heißt dann wohl, dass es überall auf der Welt gleich viel regnet.

Feministisch muss dann wohl heißen, dass Frauen durch Regen nicht benachteiligt werden.

Und Queer muss dann wohl heißen, dass Transen im Regen die Wimpern­tusche nicht davonfließt.

Nee, ich weiß es wirklich auch nicht, was der Quatsch bedeuten soll. Aber irgendwie meinen sie, dass das alles miteinander zusammenhängt.

Wenn die wüssten, wie der Sozialismus mit der Umwelt umgegangen ist... Trabant[wp], Bitterfeld[wp] und so. Tschernobyl[wp].

Queerfeministische Klimagerechtigkeit.

Nee, ich weiß wirklich nicht, was das sein könnte.

Einzelnachweise

  1. Für vier Tage in die Zukunft fliehen, WWF-Jugend am 18. Juni 2019 (Rebecca Morsch und Anton Jäkel, beide auch mit mehrjähriger Erfahrung auf Klimakonferenzen...)
  2. Twitter: @gruene_jugend - 2. Nov. 2019 - 15:56
  3. Twitter: @Ricarda_Lang - 4. Nov. 2019 - 05:27
  4. Twitter: @oekofuzzi - 3. Nov. 2019 - 13:31
  5. Fefes Blog am 4. November 2019
  6. Heinrich-Böll-Stiftung: Gender geblickt - Queer-feministische Ein-, Aus und Durchblicke ("Queer, feministisch und stolz darauf" - AG Gender des Studienwerks der Heinrich-Böll-Stiftung)
  7. Ideologisches Schlagwort auf dem Bundeskongress der Grünen Jugend: Queerfeministische Klimagerechtigkeit, ef-magazin am 4. November 2019
  8. Queerfeministische Klimagerechtigkeit, ScienceFiles am 3. November 2019
  9. Hadmut Danisch: Queerfeministische Klimagerechtigkeit?, Ansichten eines Informatikers am 4. November 2019

Querverweise

Netzverweise