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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Kampf gegen Rechts

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Eine Gesinnungsindustrie führt einen "Kampf gegen Rechts"

Gegen Rechts ist eine stigmatisierende, vornehmlich in Deutschland benutzte Propaganda­floskel, womit ein (politisch-korrekter) Kampf gegen politsch Andersdenkende geführt wird. Der Kampf gegen Rechts ist anschlussfähig mit den politischen Slogans "Gegen Nazis" oder "Gegen Faschismus" und oftmals wird damit verallgemeinernd "rechts" mit "Nazi" und "Faschismus" gleichgesetzt.

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Zitat:

«Der "Kampf gegen Rechts" ist zum bloßen Ritual erstarrt. Er bringt eine ganze Gesinnungsindustrie in Lohn und Brot und dient einer denkfaul ge­wordenen "mittigen" Gesellschaft als moralisches Feigenblatt.» - Ansgar Lange[1]

Wie wachsen Kinder auf, deren Eltern rechts­extremistisch eingestellt sind?[2]
Zitat:

«Der "Kampf gegen Rechts", mitsamt seinen begleitenden Sprach­regelungen, Hexen­jagden[wp], Geßler­hüten[wp] und Block­warten[wp], seiner Gesinnungs­justiz, seinen Meinungs­paragraphen und den SA-Methoden seiner Protagonisten, erweckt nicht zufällig Assoziationen zum Dritten Reich, und es zeigen sich nicht zufällig in ihm die bereits deutlichen Umrisse eines Umerziehungs­staates, der seine Kritiker mundtot macht.» - Manfred Kleine-Hartlage[3]

Wie der "Kampf gegen Rechts" geführt wird
Zitat:

«Die "neuen" Rechtsextremisten sind besonders häufig ehrenamtlich aktiv. Sie arbeiten in Sport­vereinen oder lassen sich in den Eltern­beirat von Kinder­gärten oder Schulen wählen. Doch wie sieht es innerhalb dieser Familien aus? Wie wachsen Kinder auf, deren Eltern rechts­extremistisch eingestellt sind und ihnen von Beginn an verfassungs­feindliches Gedankengut mit auf den Weg geben? "Dort geht es darum, die Kinder ganz im Sinne rechts­extremistischer Ideologien zu erziehen und mit der Haltung und dem Selbst­bewusst­sein auf­wachsen zu lassen, dass sie einer besonderen Spezies angehören und besser sind als andere", erklärt Prof. Dr. Michaela Köttig, Biographie­forscherin im Bereich "Gender und Rechtsextremismus". [...]

Eine recht neue Entwicklung sei es, dass man sich ganz gezielt in solchen Berufen positioniere, um rechtes Gedankengut zu verbreiten und die rechte Ideologie an die Kinder heran­zu­tragen bzw. die Denkweise der Eltern zu unter­stützen. "Das Phänomen nehmen wir erst seit kurzem wahr: Rechts­extreme bringen sich strategisch in Kinder­gärten und Schulen ein und tragen das rechts­extremistische Gedankengut so in die öffentlichen Institutionen. Hier muss es weitere Unter­suchungen geben, da befinden wir uns in der Forschung noch ganz am Anfang", so Köttig. [...]

Der Umgang mit rechtsextremistisch geprägten Familien ist für Institutionen wie Kinder­gärten und Schulen nicht leicht. [...] noch mangelt es an konkreten Handlungs­hilfen. "Das Thema ist wirklich schwierig. Man kann ja schließlich kein Kind aus einer Familie nehmen, nur weil die Eltern eine andere politische Einstellung haben. Jedenfalls nicht, solange keine Gewalt im Spiel ist oder Straftaten begangen werden. Deshalb muss man einen anderen Weg finden, und der heißt momentan: Das Kind stärker an die Institution binden und ihm dort andere Erfahrungs­horizonte öffnen", erklärt die Biographie­forscherin.»[2]

Zitat:

«Ein besonders krasser Fall "gruppen­bezogener Menschenfeindlichkeit" ist der "Kampf gegen Rechts".» - Michael Klonovsky: Aphorismen und Ähnliches

Zitat:

«Kritik am Feminismus und das Eintreten für Männer­anliegen gelten allerdings als Angriff gegen den Mainstream und bergen daher die Gefahr, persönlich oder beruflich desavouiert und in die politisch rechte Ecke gestellt zu werden.» - Christine Bauer-Jelinek (2014)[4]

Zitat:

«Der "Kampf gegen Rechts" ist ein "Kampf gegen das Recht".» - Gottfried Curio[5]

Zitat:

«Der "Kampf gegen Rechts" ist ein Kampf gegen den längst besiegten Feind von gestern, der es möglich macht, den Feind von heute zu ignorieren.» - Norbert Bolz[6]

Zitat:

«Oft reicht es nicht mehr, sich selbst und sein moralisches Handeln zu präsentieren. Man muss sich einen Gegner erschaffen, der das eigene Handeln noch einmal um Längen steigert. Die Geburts­stunde des unentwegten Kampfes gegen "Rechts". Es genügt nicht mehr, nur sein eigenes Handeln anzupreisen, dazu muss man noch auf all diejenigen zeigen, die dem moralischen Appell nicht Folge leisten. Das alte Ehepaar von nebenan, der Islam­forscher, der Geschichts­wissen­schaftler, der Politiker - wer nur die leisesten Einwände gegen die Gutherzig­keits­maschinerie hat, seien sie auch noch so begründet und angebracht, der ist gleich eine Ausgeburt des Bösen und natürlich: rechts! Das ganze Land scheint auf einmal voller Nazis zu sein, gegen die ein unerbittlicher Kampf geführt werden muss. Oft scheint es, als wollten die Deutschen die wirklichen Gefahren und Probleme nicht wahrhaben wollen. Stattdessen kämpft man lieber gegen die Geister der Vergangenheit und konstruiert sich angebliche Schuldige, nur um die wirklichen nicht benennen zu müssen. Wenn der einzige Antrieb moralischen Handelns darin besteht, anderen das Wort zu verbieten, sich von ihnen abzuheben und schließlich über sie zu erheben, dann erreicht man die letzte Stufe kurz vor dem Zerfall jeglicher, wirklicher Moral.» - Marei Bestek[7]

Zitat:

«Der "Kampf gegen rechts" funktioniert schon wie einst die Selbst­schuß­anlagen an der inner­deutschen Grenze. Das Sperrfeuer wird ohne Vorwarnung eröffnet auf jeden, der sich dem verordneten Einheits­denken entzieht.», katholisches.info[8]

Twitter-Gezwitscher

Am Frankfurter Hauptbahnhof stößt ein Afrikaner eine Mutter und ihren 8-jähriger Jungen vor einen einfahrenden Zug. Das Kind stirbt.

Auf Twitter gibt es mitfühlende Äußerungen im "Kampf gegen Rechts":

Zitat:

«#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.

Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!», Antifa Rostock #IchbinAntifa[9]


Zitat:

«Wie sich alle einkacken, weil ich es klar sage: Der Afrikaner hat noch sein Leben vor sich, mit ihm kann man arbeiten. Der Junge ist jetzt eins mit der Schnauze des ICE. Der Junge wird kein Abitur mehr machen, aber vielleicht der Afrikaner. Das ist aber die Realität #Frankfurt», _Naschkatze88_[10][11][12]

Zitat:

«Lösch das.

Ich bin auch ganz klar gegen Rassismus. Aber sich so pietätlos über das arme Opfer, einen 8-jährigen Jungen, ausdrücken ist genauso widerlich wie Rassismus. Du bist nicht links. Du willst nur Aufmerksamkeit. Siehe Selfie (auch absolut unpassend zum Thema). Ekelhaft.», スミス™[13]

Zitat:

«AFD-Dulli will sich im Mantel der Linken einkleiden.», _Naschkatze88_[14]

Zitat:

«genau. du musst es ja wissen. aber eine andere antwort hast du wahrscheinlich gar nicht auf lager wenn man dich kritisiert. du machst es dir ein bisschen zu einfach. aber alles andere wäre ja auch zu viel, von so einer person wie dir, verlangt. ganz schön arm.», スミス™[15]

Zitat:

«Schnucki, ich kann nix dafür, das du ein Nazi bist. Sorry gurl. Die Fakten sind klar. Kind tot = bringt der Welt nix mehr außer einem Bestatter Geld. Afrikaner = nach Behandlung Eingliederung in unsere Gesellschaft = Wohlstand», _Naschkatze88_[16]


Zitat:

«Für die AFD-Dullis, die noch unter #Frankfurt immer noch am Hetzen sind. Artikel 1, extra für euch. Ja, das gilt auch für den Afrikaner. Und ja man wird ihm helfen, damit er ein Teil von uns wird. Das Kind ist Vergangenheit, der Afrikaner unsere Zukunft, _Naschkatze88_[17][18]

Zitat:

«Danke für 100 Follower. Wenigstens etwas Hoffnung an Demokratie und Menschlichkeit(sic!). In Gedanken beim Afrikaner, der jetzt die Hölle durchmacht. #FrankfurtHbf #Frankfurt», _Naschkatze88_[19]

Einzelnachweise

  1. Ansgar Lange: NPD: Argumente statt Verbote, ef-magazin am 2. Mai 2013 (Warum wohlfeiler "Antifaschismus" nicht weiterführt)
  2. 2,0 2,1 Rechte Eltern - rechte Kinder?, polizei-dein-partner.de am 3. März 2014
  3. Manfred Kleine-Hartlage: Zur Debatte gestellt: War der Nationalsozialismus links?, 10. Februar 2012
  4. Pdf-icon-extern.svg Die Teilhabe von Frauen und Männern am Geschlechterdiskurs und an der Neugestaltung der Geschlechterrollen - Entstehung und Einfluss von Feminismus und Maskulismus[ext] - Christine Bauer-Jelinek (unter Mitwirkung von Johannes Meiners), Club of Vienna[wp], 2014 (196 Seiten, S. 70)
  5. Youtube-link-icon.svg Gottfried Curio (AfD) über vertauschte Opferrollen - TutorialsGerman (13. September 2018) (Länge: ab 2:25 Min.)
  6. Twitter: @NorbertBolz - 25. Sep. 2018 - 09:02
  7. Marei Bestek: Erst ein gefährlicher Gegner macht das eigene Gutsein perfekt, AchGut-Blog am 23. April 2016
  8. Kirchlicher "Kampf gegen rechts" statt einer Antwort: Die Reaktion von katholisch.de auf den Häresie-Vorwurf gegen Papst Franziskus, Katholisches am 8. Mai 2019
  9. Twitter: @ichbinantifa - 29. Juli 2019 - 12:00
  10. Twitter: @Naschkatze881 - 29. Juli 2019 - 6:43
  11. Selbstbeschreibung im Twitter-Konto: My little World - Gegen Nazis und AFD.
  12. WGvdL-Forum: Christine am 29. Juli 2019 - 23:13 Uhr (Textkopie)
  13. Twitter: @__Sumisu__ - 29. Juli 2019 - 9:22
  14. Twitter: @Naschkatze881 - 29. Juli 2019 -
  15. Twitter: @__Sumisu__ - 29. Juli 2019 - 9:27
  16. Twitter: @Naschkatze881 - 29. Juli 2019 - 9:29
  17. Twitter: @Naschkatze881 - 29. Juli 2019 - 11:26
  18. WGvdL-Forum: Alfonso am 29. Juli 2019 - 21:01 Uhr (Mit Bildschirmphoto)
  19. Twitter: @Naschkatze881 - 29. Juli 2019 - 12:09

Querverweise

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