Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Wir

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Das Wort Wir bezeichnet in der deutschen Sprache das Personalpronomen der 1. Person Plural, siehe auch Inklusives, exklusives und duales Wir[wp].

Bernhard Lassahn hat in einem Essay das falsche Wir beschrieben, bei dem man nicht genau weiß, wer damit gemeint ist, aber den Eindruck gewinnt, dass jemand vereinnahmt werden soll. Wenn es beispielsweise Politiker sagen "Wir brauchen den Euro" oder "Wir brauchen die Quote", dann stellt sich schon die Frage, wer zu diesem "wir" gehört.

Die Bedeutung dieses "wir" unterliegt auch der Veränderung, wie Bernhard Lassahn am Beispiel der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands ausführt. Beispielsweise in dem Buchtitel von Bernt Engelmann[wp] (mit Günter Wallraff[wp]) "Ihr da oben, wir da unten" wurde das "wir" einer früheren SPD treffend beschrieben.

Zitat:

«Die neuen Vorschläge der SPD [...] folgen dem Grundsatz "Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden". Ein "wir", das für Männer und Frauen gilt, ist damit ausgeschlossen. Eine Gemeinschaft von Männern und Frauen gibt es nicht mehr. Männer gehören nicht in das "Wir" der neuen SPD. Nur weil sie Männer sind.»

Das neue "Wir" der SPD ist nicht etwa eins, das Frauen und Männer verbindet, sondern eins, das trennt. Es ist ein böses "Wir". Der Satz lautet eben nicht: "Wer die menschliche Gesellschaft will, muss männliche und weibliche Lebensentwürfe gleichermaßen ermöglichen." Von Gleichberechtigung, Gleichstellung oder Augenhöhe ist die SPD, auch wenn sie sonst so gerne davon redet, weit entfernt. Die Kluft ist unüberwindlich.

Männer will die SPD also nicht. Und wie ist es mit Frauen? Ja, klar, gerne - aber was für welche? Am liebsten übertrieben ehrgeizige Frauen mit Ellenbogenmentalität und Begeisterung für Frauenfußball, die zielsicher Führungspositionen anstreben. Solche Frauen sind gewünscht: "Wir wollen den Frauenanteil im Wissenschaftssystem durch am Kaskadenmodell orientierte Zielquoten nachhaltig erhöhen. In wissenschaftlichen Führungsgremien wollen wir einen Anteil von mindestens 40 Prozent erreichen."

Haben diese vorbildlichen Frauen noch etwas gemeinsam? Sie haben es weit gebracht. Es sind Professorinnen, die nun auf der vorletzten Stufe ihrer Karriereleiter stehen, auf einer langen Leiter, die in höchste Höhen führt. Es sind Frauen, die vermutlich alle eine Villa im Tessin haben; oder in der Toskana. Es sind "die da oben". Kann man von da aus noch zu einem "Wir" kommen?

Zitat:

«"Das WIR entscheidet" ist schließlich ein echter Geniestreich der Kryptizität.»[1]

Zitat:

«Jetzt, da die Plakate an den Straßen stehen, taucht allerdings schon das nächste Rätsel auf: Wer sind eigentlich diese fotografierten "WIRs" - und wenn ja wie viele?»[1]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Christian Schütte: Kolumne: Wo das Renten-Wir sich scheidet, Capital am 27. August 2013 (Sozialdemokratische Doppelzüngigkeit)

Querverweise

Netzverweise

Dieser Artikel basiert auszugsweise auf dem Artikel Fehlender Parameter: Geben Sie die Webadresse und einen Titel an! von Bernhard Lassahn.