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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Manfred Kleine-Hartlage

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Manfred Kleine-Hartlage
Geboren 1966
Beruf Politologe, Autor
Der Islam ist lediglich eine Sekundärinfektion.

Manfred Kleine-Hartlage (* 1966) ist Diplom-Sozialwissenschaftler in der Fachrichtung Politische Wissenschaft (Gerhard-Mercator-Universität Duisburg 1996) und lebt in Berlin. Seit 2007 betreibt er den ideologie­kritischen Blog korrektheiten.com. Außerdem ist er seit 2012 als Autor für die Zeitschrift Sezession tätig. Im Juli 2010 erschien sein Buch Das Dschihadsystem. Wie der Islam funktioniert. 2013 erschien mit Die liberale Gesellschaft und ihr Ende ein weiteres Buch, das sich mit der schleichenden Zerstörung der Grundlagen unserer Zivilisation befasst.[1]

Politische Ausrichtung

Zitat:

«Bin alles, was bei den Linken auf -phob endet.» - Manfred Kleine-Hartlage, Selbstbeschreibung

Wenn es ein zentrales Thema gibt, um das sich hier fast alles dreht, dann ist es, um mit Karl Popper[wp] zu sprechen, die Verteidigung der Offenen Gesellschaft gegen ihre Feinde.

Zur Erhaltung der Offenen Gesellschaft gehört die Zurückweisung der ubiquitären totalitären Geltungs­ansprüche politischer Ideologie, also die Bewahrung der Autonomie von Religion, Recht, Wissenschaft und Wirtschaft als nichtpolitischen Lebensbereichen. Vor allem aber gehört dazu die Bewahrung der kulturellen Grundlagen, die die Offene Gesellschaft überhaupt erst lebensfähig machen: d. h. eines authentischen Christentums, das sich nicht dem Zeitgeist anbiedert, des Nationalstaats als der Grundlage einer demokratischen Ordnung, der Familie als Basis von Gesellschaft überhaupt. (Und da man diese Selbst­ver­ständlichkeit heutzutage explizit hinzufügen muss: Familie ist die Ehe von Mann und Frau, aus der Kinder hervorgehen.)

Dies impliziert den Kampf gegen utopistische Ideologien, die auf die Zerstörung dieser Grundlagen unserer Kultur abzielen: gegen Globalismus, Synkretismus, Gender Mainstreaming etc. Es impliziert, dass ich ideologie­kritisch auch solchen politischen Haltungen zu Leibe rücke, die als vom demokratischen Standpunkt unverdächtig gelten, aber eine totalitäre Kehrseite haben. Zum Beispiel gegen eine ach so gut gemeinte Political correctness, durch deren Durchsetzung die Meinungsfreiheit immer stärker zu Makulatur wird und zu bloßer Verfassungs­lyrik verkommt; gegen einen Islam, den man von seiner politischen Variante, dem Islamismus, eben nicht so säuberlich trennen kann (und darf), wie besagte Political correctness es fordert; gegen ideologisierte Sprache; gegen Wissen­schafts­feind­lich­keit; gegen Christen­tums­feind­lich­keit und militanten Atheismus.

Und gegen Antisemitismus auch dort, wo er als "Antizionismus" oder "Israelkritik" daherkommt. Ich bin entschieden der Auffassung, dass die Völker Europas den Staat Israel in seinem Existenzkampf nicht im Stich lassen sollten.

Die Kritik an der politischen Linken nimmt demgemäß in diesem Blog breiten Raum ein. Ich bekenne mich dazu, Konvertit zu sein: ein gelernter, kein geborener Konservativer. Ich war von 1981 bis 1996 mit einer nur kurzen Unterbrechung Mitglied der SPD und habe sogar bis zum Schluss Rot-Grün die Stange gehalten - zum Schluss freilich mehr aus Gewohnheit. Was mich zur Abwendung von der politischen Linken bewogen hat, war die Erkenntnis, dass linke Ideologie in ihrem Focus auf die Auflösung gesellschaftlicher Macht­ungleich­gewichte auf die Entstrukturierung, Ent­differenzierung und letztlich Zerstörung der Gesellschaft hinausläuft; eine Erkenntnis, zu der mich nicht zuletzt die Aus­einander­setzung mit dem Islam und der Gefahr der Islamisierung Europas geführt hat.[1]

Was an mir schon immer rechts war
"Rechte Gedanken" hatte ich schon immer, wie ich heute weiß, zum Beispiel ein positives Verhältnis zum eigenen Land, Geschichts­bewusstsein, eine Schwäche für das historisch Gewachsene, Freude an Logik und Ästhetik, nicht zuletzt an gutem Deutsch. Ich hätte nur weit von mir gewiesen, daran sei irgendetwas "rechts".[2]
Was an mir immer noch links ist
Das Misstrauen gegen die Herrschenden, der Wille, gegen diese Herrschenden Partei für das Volk zu ergreifen, und nicht zuletzt das verteufelte Talent und die daraus resultierende Neigung, die kleinen und kleinlichen Interessen zu durchschauen und zu benennen, die sich so oft hinter großen Worten verbergen.[2]

Warum ich kein Linker mehr bin (2012)

Im September 2012 erschien sein Buch Warum ich kein Linker mehr bin. Darin greift er eine viele Jahre zurück­liegende biographische Entwicklung auf, die er jedoch in analytischem Geist und mit Anspruch auf allgemein­gültige Verhältnisse und exemplarische Mechanismen darlegt. Das heißt, in dem Buch führt Kleine-Hartlage seine - auch anderwärts veröffentlichten - ideologie­geschichtlichen und psychologischen Deutungen des Phänomen­komplexes "Linkssein" systematisch aus. Ohne eine Anknüpfung an die in diesem Kontext üblich gewordenen Schlagworte sucht er die geistige Durch­dringung einer Erscheinung, die "Fortschritt", "Vernunft" und "Gleichberechtigung" zu befördern vorgibt, die aber - in ihren real­politischen Inkarnationen - als Lüge, als Anmaßung, als Sprachdiktat, als neurotische Abdankungs­bereitschaft und als Treiber purer Zersetzung in die Gesellschaft hineinwirkt. Der Titel des Buches spricht geschickt zweifelnde und ehemalige Linke an.[3]

Zitate

Zitat:

«Als ich 2007 zu bloggen begann, vermutete ich noch, die Politiker des Westens, einschließlich Deutschlands, seien vor allem kurzsichtig und verblendet. Daraus schloss ich, sie würden unter dem Druck einer Wirklichkeit, die ihre Illusionen demaskiert, Schritt für Schritt ihre Politik, insbesondere ihre Einwanderungs­politik anpassen. Seit etwa 2010 gehe ich dagegen in meinen Analysen grundsätzlich von der Vermutung aus, dass die herrschende politische Klasse ein Kartell bildet, das eine Politik vorsätzlicher Zerstörung verfolgt. Seit ich diese Prämisse zugrunde­lege, erlebe ich keine Über­raschungen mehr. Allenfalls die Offenheit und Chuzpe, mit der unser Land in den Untergang gesteuert wird, übertrifft sogar meine ohnehin schon negativen Erwartungen.»[4]

Zitat:

«Wir machen entschieden einen Fehler, wenn wir uns auf Neben­kriegs­schau­plätzen wie etwa der Islamkritik verzetteln. So wichtig und notwendig die auch ist, so ist doch festzuhalten: Der Islam ist eine Sekundär­infektion. Der Islam könnte unserer Gesellschaft normalerweise überhaupt nichts anhaben, wenn diese sich nicht im Würgegriff einer Kaste von Verrätern und Verfassungs­feinden befände. (...) Was die Linken hier veranstalten, ist nicht mehr und nicht weniger als ein Menschenversuch, bei dem wir alle - und übrigens auch die Ausländer und die Moslems, die hierherkommen - als ungefragte Labor­ratten herhalten sollen.»[5]

Zitat:

«Die Linken dienen mit der Zerstörung der Bindungen, die die Gesellschaft zusammen­halten, ideal den Zielen eines globalisierten Kapitalismus, der das atomisierte Individuum, den gedanken- und geschichts­losen Hedonisten benötigt.»[6]

Zitat:

«Sie kämpfen nicht für die Rechte von Frauen, sondern gegen die Institution Familie[5]

Zitat:

«Linke Ideologie ist nichts anderes als eine säkularisierte Religion.
Linkssein ist eine pervertierte Form von Religiosität. Pervertiert deshalb, weil diese Religion nicht dazu stehen kann, dass sie eine ist. Sie versteht sich ja selber als geradezu antireligiös. Die Sehnsucht nach der Utopie, also die säkularisierte Form der Sehnsucht nach dem Reich Gottes, ist in dieser pervertierten Form die Grundlage gemein­gefährlichen Wahnsinns.»[7]

Zitat:

«Was muss sich denn zum Beispiel ein Türke oder Araber sagen - also jemand der in einer traditionell männlichen Identität großgeworden ist -, wenn er sich nur seine linken Freunde unter den Deutschen anschaut, die vom Binnen-I bis zur Frauenquote brav jede feministische Marotte mitgemacht haben? Der muss sich sagen: "Allah, bitte alles, aber nicht so werden wie die!"»[7]

Zitat:

«Das europäische Politikmodell beruht auf den vier miteinander zusammen­hängenden Ideen der Demokratie, des Nationalstaates, des Rechtsstaates und der persönlichen Freiheit. Es gibt keine Demokratie ohne Nationalstaat: Beides ist gemeinsam entstanden nicht aufgrund eines historischen Zufalls, sondern weil Demokratie kollektive Selbstbestimmung bedeutet und nur funktioniert, wenn es so etwas wie ein Kollektiv gibt.
Auf den ersten Blick ist Demokratie ja eine Zumutung: Warum sollte jemand, der sich politisch in der Minderheit befindet, sich verpflichtet fühlen, die Entscheidungen der Mehrheit zu akzeptieren, die er selber doch für falsch hält? Warum sollte er die Diktatur der Mehrheit akzeptabler finden als die irgendeines Tyrannen? Warum sind Menschen loyal gegenüber demokratisch zustande gekommenen Entscheidungen?
Sie sind dann und so weit loyal, wie sie vernünftiger­weise unter­stellen können, dass die Mehrheit das Gemeinwohl, letztlich also auch das der politisch unterlegenen Minderheit im Auge hat. Diese Erwartung ist aber nur dann vernünftig, wenn es einen Konsens darüber gibt, wessen Wohl gemeint ist, wenn vom Gemeinwohl die Rede ist; es muss Konsens darüber bestehen, wer die Gemeinschaft ist, um deren Wohl es geht.»[7]

Zitat:

«"Gerechtigkeit" im traditionellen Sinne bedeutet, dass jeder für sein eigenes Handeln verantwortlich ist und gebenenfalls dessen Konsequenzen trägt. "Gerechtigkeit" im linken Sinne bedeutet, dass der Stärkere für alles verantwortlich ist, der Schwächere aber für nichts; dass der Stärkere sich dem Schwächeren zu unterwerfen hat; und im Extremfall, dass dem Stärkeren das Existenzrecht abgesprochen wird.»[8]

Zitat:

«Die DDR ließ niemanden hinaus, die BRD dagegen lässt jeden herein - aber die Gemeinsamkeit ist nun wieder, dass beide Staaten sich bei ihrer jeweiligen Politik hüten, das Volk nach seiner Meinung zu fragen, weil sie sich das nicht leisten können.

Sie können bzw. konnten es sich nicht leisten, weil sie beide Ideologie­staaten sind. Ob ein Staat sich als Teil des "sozialistischen Lagers" definiert (wie die DDR) oder als Teil der "trans­atlantischen Wertegemeinschaft" (wie die BRD) ist - bei allen sonstigen Unterschieden - insofern das Gleiche, als beide deutsche Staaten sich als Sachwalter der Interessen einer durch Ideologie legitimierten Supermacht - und eben nicht als Sachwalter der Interessen des eigenen Volkes verstehen.»[9]

Zitat:

«Die Verantwortlichen wissen ganz genau, dass Sozial­staats­modelle nicht funktionieren können, wenn immer mehr Menschen einströmen, die den Sozialstaat in Anspruch nehmen, und sie sollen auch nicht funktionieren, so wie überhaupt alle Strukturen, die es ermöglichen, dass Menschen sich miteinander solidarisieren, aufhören sollen zu funktionieren: Staaten, Völker, Familien, Recht, Religion.

Bei dieser Agenda geht es um weitaus mehr als nur um Ökonomie. Es geht den herrschenden Eliten des Westens [...] um Macht und deswegen um die Zerstörung machtbegrenzender Strukturen, denn genau das sind Staaten, Völker, Familien, Recht und Religion. Es geht um die Schaffung einer atomisierten Gesellschaft, die die Fähigkeit zur autonomen Problemlösung verloren hat und zugleich die Fähigkeit verloren hat, sich gegen die so genannten Lösungen der so genannten Eliten zur Wehr zu setzen.»[9]

Zitat:

«Soziale Strukturen, die etwas mit Solidarität[wp] zu tun haben: intakte Familien, intakte Völker, auch intakte Religions­gemeinschaften, sind die natürlichen Angriffsziele der neoliberalen Ideologie, die Völker und Religions­gemeinschaften außerdem noch im Fadenkreuz ihres Zwillings, der Friedens­ideologie: Erinnern wir uns daran, dass es darum ging, den Krieg unmöglich zu machen, und dass die Entkernung des National­staates ausdrücklich mit dem Ziel des "Friedens" begründet wird. Zwischen Ent­nationalisierung einerseits, Frieden andererseits kann man einen gedanklichen Zusammenhang aber nur auf der Basis einer ganz bestimmten Annahme herstellen, die demgemäß auch dem vorherrschenden Paradigma zugrundeliegt: Diese Annahme lautet, dass die Existenz von Völkern nicht nur schlecht fürs Geschäft, sondern auch schlecht für den Frieden ist. Völker können miteinander in Konflikt geraten, deshalb müssen sie weg!

Die Masseneinwanderung, ein Phänomen, von dem uns apodiktisch versichert wird, es sei ebenso unvermeidlich wie die Globalisierung insgesamt - überhaupt ist es interessant zu sehen, was alles als "unvermeidlich" verkauft wird und zu welchem Maß an Geschichts­determinismus sogenannte "Liberale" fähig sind - diese Massen­einwanderung also findet seit Jahrzehnten statt und führt dazu, dass die wechselseitigen Solidaritäts­erwartungen, auf denen Völker basieren, langsam aber sicher zerstört werden. Und diese Massen­einwanderung wird auch in Zukunft stattfinden, weil sie politisch gewollt ist. Das ist keine Verschwörungstheorie, das ist offizielle Politik, mal mehr, mal weniger verklausuliert eingeräumt. [...]

Dass sogar solchen Menschen, die es bewusst und ausdrücklich ablehnen, sich als Deutsche zu definieren, unverdrossen ein deutscher Pass in die Tasche gesteckt wird, ist kein Versehen. Es ist der Sinn der Sache. Wenn Nationalismus und Fremden­feindlichkeit die größten denkbaren Übel sind, wenn Politiker offiziell verkünden, der Nationalstaat sei anachronistisch (und verschweigen, dass damit auch die Demokratie anachronistisch ist), wenn sogar den bloßen Begriffen "Volk" und "Nation" der Kampf angesagt wird ("NoNation"), und dies alles vor dem Hintergrund auch institutioneller und struktureller Ent­nationalisierungs­projekte geschieht, dann kann niemand ein solches Zusammen­treffen ideologischer Dispositionen und politischer Strategien für Zufall halten.»[10]

Zitat:

«Was den Völkern Europas fehlt - und zwar so offen­sichtlich fehlt, dass es auf der Gegenseite buchstäblich jedes Kind weiß - ist der Wille zur Selbstbehauptung.»[11]

Über das Wesen des Linksseins:

Zitat:

«Linkssein heißt, sich in einem geschlossenen Gedanken­universum zu befinden, das sich stets ausweglos in sich selbst zurück­krümmt. Im Zentrum dieses Universums steht die Utopie, deren Wahrheit und absolute Geltung axiomatisch angenommen wird, und die damit das Äquivalent einer Gottheit ist. Dies gilt entgegen dem Anschein nicht nur für Extremisten, sondern auch für so genannte gemäßigte Linke, für die sogar noch mehr: Während Extremisten von der konkreten Utopie ausgehen, d. h. ihre Gottheit in einem Bild - etwa dem Sozialismus - konkretisieren und dieses anbeten, gilt für die so genannten Gemäßigten das Bilderverbot: Die Gottheit wird transzendent und unsichtbar. (...) Die ganze Wirklichkeit wird von der Utopie her und zum Zwecke ihrer Bestätigung interpretiert.»[6]

Zitat:

«Linke Politik folgt einer Agenda der Zerstörung. Zerstört wird der Kitt, der die Gesellschaft zusammenhält: Völker im Namen des Multikulturalismus, Familien und Religionen im Namen der "Emanzipation", Volks­wirtschaften im Namen der Gleichheit, Wissenschaften im Namen der Political Correctness. Sie folgt einer Agenda der Gewalt: Man streitet für die "Menschenrechte" und nimmt dafür auch ein bisschen Imperialismus in Kauf, für "Frieden", und müßte er durch Krieg erzwungen werden, für "Anti­diskriminierung" im Wege der Diskriminierung der Mehrheit, "gegen Rechts", und wäre es mit SA-Methoden. Linke Politik ist Umerziehungs­politik: Da der Mensch von sich aus nicht so beschaffen ist, dass er zu linker Utopie passt, muss er geändert, muss ein "Neuer Mensch" geschaffen werden. Und da diese Utopie, also das Nirgendwo, und nicht die Wirklichkeit, den Maßstab für "wahr" und "unwahr" abgibt, Wahrheiten, die der Utopie entgegen­stehen also zu Unwahrheiten erklärt werden müssen, folgt linke Politik einer Agenda der Lüge.»[12]

Konservative Denke über Linke:

Zitat:

«Konservative neigen dazu, schon aufgrund ihres ausgeprägten Sinns für Ritterlichkeit und Fairness, die moralischen Motive anzuerkennen, die die Linke für sich in Anspruch nimmt, und ihr nur ein zu optimistisches Menschenbild zu bescheinigen; sie tendieren dazu, den instrumentellen Charakter dieser Moral und dieses Menschen­bildes zu verkennen. Sie sehen, dass die meisten Linken persönlich keineswegs bösartig sind und sind deshalb immer wieder erschüttert über das Ausmaß an Skrupel­losig­keit und Bösartigkeit der Linken als Bewegung. Sie wären weniger überrascht, wenn sie sich klarmachten, dass sie es mit gläubigen Anhängern einer theologisch in sich geschlossenen heidnischen Religion zu tun haben, einer Großsekte von gehirn­gewaschenen Jüngern.»[6]

Veröffentlichungen (Auswahl)

Bücher

Europa verteidigen - Zehn Texte
Die liberale Gesellschaft und ihr Ende (2013)

Artikel

Interviews

Vorträge

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Über mich
  2. 2,0 2,1 Felix Strüning: "Auf keinen Fall CDU oder FDP wählen!", Citizen Times am 10. September 2012 (Interview mit Manfred Kleine-Hartlage über seinen Abfall vom linken Glauben, politische Chancen des deutschen Konservatismus und die Bundestagswahl 2013)
  3. Kleine-Hartlage, Manfred - Abschnitt "Warum ich kein Linker mehr bin"[mp]
  4. Keine Kompromisse - Gespräch mit Manfred Kleine-Hartlage, Sezession im Netz am 25. Januar 2016
  5. 5,0 5,1 Warum ich kein Linker mehr bin, 29. März 2012
    WGvdL-Forum (Archiv 2)Warum man kein Linker sein kann, ajk am 6. April 2012 - 21:17 Uhr
    Youtube-link-icon.svg Pro Deutschland, Versammlung in Berlin-Spandau mit Gastvortrag des Politikwissenschaftlers Manfred Kleine-Hartlage (24. März 2012) (Länge: 82 Min.)
  6. 6,0 6,1 6,2 "Warum ich kein Linker mehr bin" - Fragen an Manfred Kleine-Hartlage, Sezession am 21. September 2012
  7. 7,0 7,1 7,2 Vortrag in Dresden: "Links ist dort, wo der Regen von unten nach oben fällt", 23. Mai 2012
  8. Manfred Kleine-Hartlage: Das Dschihadsystem, S. 40
  9. 9,0 9,1 Manfred Kleine-Hartlage: Rede zum 3. Oktober 2014
  10. NWO - eine Verschwörungstheorie?, Korrektheiten am 31. Januar 2010 (Neue Weltordnung, Globalisierung)
  11. Islamkritik und Liberalismuskritik (Sezession, 16. Oktober 2012)
  12. Manfred Kleine Hartlage: Linke Ideologie. Überzeugt, gut zu sein; in: Junge Freiheit, Nr. 43/12 (19. Oktober 2012), S. 18
  13. André Rebenow: Rezension zum Dschihadsystem, Blaue Narzisse am 7. Mai 2013
  14. Fjordman: "Europa verteidigen" - eine Vorschau, Korrektheiten am 13. Oktober 2011
  15. Manfred Kleine-Hartlage: "Neue Weltordnung", Korrektheiten am 2. Dezember 2011
  16. Neues Buch von Manfred Kleine-Hartlage, 17. Juli 2013 (Interview PI-News mit Manfred Kleine-Hartlage)
  17. Leseprobe: Die liberale Gesellschaft und ihr Ende (I), PI-News am 19. July 2013
  18. "Die liberale Gesellschaft und ihr Ende" - Manfred Kleine-Hartlage über sein neues Buch, Korrektheiten am 18. Juli 2013
  19. Mein neues Buch "Die Sprache der BRD" ist jetzt lieferbar, Korrektheiten am 10. März 2015
  20. Manfred Kleine-Hartlage nimmt Wolfgang Schäuble auseinander: "Wenn man wissen möchte, welche Ideologie der hierzulande betriebenen Einwanderungs­politik zugrundeliegt, dann ist es erhellend, die Selbst­zeugnisse der Verantwortlichen unter die Lupe zu nehmen. Innenminister Schäuble hat sich jüngst gegenüber der Welt am Sonntag ein Streitgespräch mit dem immigrations­kritischen holländischen Soziologen Paul Scheffer[wp] geliefert, das eine ausgiebige Würdigung verdient."

Querverweise

Netzverweise