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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Zivilisation

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Hauptseite » Gesellschaft » Zivilisation


Zitat:

«Kultur ist, wenn man aus dem Schädel des erschlagenen Nachbarn ein hübsches Trinkgefäß bastelt.
Zivilisation ist, wenn man dafür zur Rechenschaft gezogen wird
(und in keinem Fall, auch bei Erschlagens aus Notwehr, ein hübsches Trinkgefäß aus dem Schädel gebastelt werden darf).» - Rainer Luka[1]

Zitat:

«Der Fellache[wp] wird weiter seine Acker­furchen ziehen, wenn der Sturm der Zivilisationen vorbeigezogen ist.

[...] Während Detroit[wp] untergeht (wie zuvor Babylon[wp], Athen[wp] und Rom[wp]), wird der Fellache bestehen bleiben.» - Werner[2]

Gegenbegriff

Zitat:

«Das Gegenteil von Zivilisation ist Barbarei. Der Barbar zeichnet sich durch den Tribalismus] aus; er hat keine allgemeine Moral, keine verbindlichen Normen, er kennt nur das Wohl seines Clans, seiner Sippe. Das ist weithin der Menschentypus, welcher in großen Massen nun nach Europa wandert - Emperor Caligula[3]

Zusammenhang von Zivilisation und Kultur

Zitat:

«Das Grundproblem vor dem Untergangs der Zivilisation zu warnen liegt darin, dass die Masse heute die Kultur als Natur missversteht, sie betrachtet den zivilisatorischen Zustand des Jetzt als natürliche Gegebenheit, sie verstehen nicht, dass unsere ganze Kultur etwas ist, das Menschen unter Mühen und oft großen Opfern errichteten und nur ebenso aufrecht erhalten werden kann. Der heutige Mensch ist ein Barbar, der die Zivilisation bloß geerbt hat, dem aber die kulturellen Fähigkeiten, diese aufrecht zu erhalten, abhanden gekommen sind. Er lebt als kultureller Barbar inmitten einer Zivilisation, und glaubt sie sei selbst existierende Natur, die ohne jede Voraussetzungen weiterbestehe. Mit ähnlicher Apathie muss es den Römern des 5. Jahrhunderts unvorstellbar gewesen sein, dass das "Ewige Rom"[wp] plötzlich verschwinden könne.

Dass der Untergang der westlichen Zivilisation nicht mit einem Knall von einem Tag auf den anderen geschieht, bedeutet weder, dass katastrophale Ereignisse ausbleiben müssen, noch dass der spätere Zustand nicht großes Elend bedeutet. Die wenigen Denker der Zukunft werden dies im Rückblick scharf erkennen, oder eher, sie werden es am Rande des Bewusstseins ahnen, so wie jene 10.000 Römer, die im Mittelalter in den Ruinen der einstigen Zwei-Millionen-Metropole Rom lebten, und nur ahnten, dass sie die geringeren Epigonen viel größerer Ahnen gewesen waren. Das physisch Geschaffene verschwindet nicht von heute auf morgen: die großen Städte, das Endstadium jeder untergehenden Kultur, die totale Verstädterung, in dem der ahistorische, seelenlose Stadtbarbar haust. An den Rändern ist die Zukunft absehbar: die Banlieus[wp] von Paris, die Ghettos[wp] von Amerika, das Malmö[wp] und Marxloh[wp], das Neukölln von Berlin[wp]: von dort breitet sich der barbarische Verfall her aus. Am Ende werden auch die Oasen der reichen Weißen gestürmt werden, es ist eine Illusion zu glauben, die Barbaren außerhalb der Zäune werden sich endlos abhalten lassen, wenn sich die kultur­tragenden Schichten immer mehr verkleinern.

Zivilisation heißt, dass es Normen gibt, welche für alle bindend gelten, dass Menschen durch ein intellektuelles Abstraktum, eine Zusammen­stellung von Ideen als Gemeinschaft zusammen gehalten werden. Kultur heißt, wenn diese Zivilisation als Ganzes eine positive, aufbauende Ausrichtung in der kulturellen Produktion hat, dass es Fortschritt zu reicheren, tieferen, profunderen Produkten der Kultur gibt. Zivilisation ist die Fähigkeit einer Kultur, die Normen dieser Ordnung überall durch­zu­setzen, bzw. sie kulturell zu vermitteln, so dass sie als zweite Natur, als Identität erscheinen. All das ist heute in immer schnellerem Verfall begriffen. Die Existenz von Gesetzen und Regierungs­apparat täuscht über den Verfall hinweg, es suggeriert eine Ruhe, eine Ordnung, die unter der Sichtlinie stark erodiert. Solange es eine Regierung, solange es Gesetze gibt, denkt man, kann der Untergang ja nicht so nahe sein. Und darin liegt der Irrtum. Regierungen und Gesetze sind nur der letzte, höchste Ausdruck der Idee der Zivilisation, einer lebendigen Kultur, einer Gemeinsamkeit von Normen und Vorstellungen.

Das Gegenteil von Zivilisation ist die Barbarei[wp]. Der Barbar zeichnet sich durch den Tribalismus aus; er hat keine allgemeine Moral, keine verbindlichen Normen, er kennt nur das Wohl seines Clans, seiner Sippe. Das ist weithin der Menschentypus, welcher in großen Massen nun nach Europa wandert. [...] Nun überborden die barbarischen Kulturen wieder einmal die zivilisierten; Schuld daran ist nicht der böse Willen der Barbaren, sondern der Verfall der Über­lebens­fähigkeit der Zivilisierten. Es hat wenig Sinn, auf die bösen Horden der Barbaren zu schimpfen, wenn der eigene Wille, die eigene Fähigkeit Zivilisation zu erschaffen, erlischt.» - Emperor Caligula[4]

Einzelnachweise

  1. WGvdL-ForumAus aktuellem Anlass: Der Unterschied zwischen Kultur und Zivilisation, Rainer am 19. Juli 2012
  2. Kommentar von Werner am 4. Oktober 2014 um 13:44 Uhr
  3. Youtube-link-icon.svg Zehn Gründe, warum unsere westliche Zivilisation untergeht - Emperor Caligula (November 2015) (Länge: 52:10 Min. (Ausschnitt: 1:20-5:55 Min.) - Textskript - Der Text stammt aus November 2015, neu aufgenommen und hochgeladen am 14. Januar 2018.
  4. Youtube-link-icon.svg Zehn Gründe, warum unsere westliche Zivilisation untergeht - Emperor Caligula (November 2015) (Länge: 52:10 Min. (Ausschnitt: 1:20-5:55 Min.) - Textskript - Der Text stammt aus November 2015, neu aufgenommen und hochgeladen am 14. Januar 2018.

Querverweise

Netzverweise