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Zivilisation

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Hauptseite » Gesellschaft » Zivilisation

Der Begriff Zivilisation bezeichnet die Gesamtheit der durch den wissenschaftlich-technischen Fortschritt geschaffenen und verbesserten materiellen und gesellschaftlichen Lebensbedingungen.

Zitat: «Kultur ist, wenn man aus dem Schädel des erschlagenen Nachbarn ein hübsches Trinkgefäß bastelt.
Zivilisation ist, wenn man dafür zur Rechenschaft gezogen wird
(und in keinem Fall, auch bei Erschlagens aus Notwehr, ein hübsches Trinkgefäß aus dem Schädel gebastelt werden darf).» - Rainer Luka[1]
Zitat: «Der Fellache[wp] wird weiter seine Acker­furchen ziehen, wenn der Sturm der Zivilisationen vorbeigezogen ist.

[...] Während Detroit untergeht (wie zuvor Babylon[wp], Athen[wp] und Rom[wp]), wird der Fellache bestehen bleiben.» - Werner[2]

Gegenbegriff

Zitat: «Das Gegenteil von Zivilisation ist Barbarei[wp]. Der Barbar zeichnet sich durch den Tribalismus aus; er hat keine allgemeine Moral, keine verbindlichen Normen, er kennt nur das Wohl seines Clans, seiner Sippe. Das ist weithin der Menschentypus, welcher in großen Massen nun nach Europa wandert - Emperor Caligula[3]

Zusammenhang von Zivilisation und Kultur

Zitat: «Das Grundproblem vor dem Untergangs der Zivilisation zu warnen liegt darin, dass die Masse heute die Kultur als Natur missversteht, sie betrachtet den zivilisatorischen Zustand des Jetzt als natürliche Gegebenheit, sie verstehen nicht, dass unsere ganze Kultur etwas ist, das Menschen unter Mühen und oft großen Opfern errichteten und nur ebenso aufrecht­erhalten werden kann. Der heutige Mensch ist ein Barbar, der die Zivilisation bloß geerbt hat, dem aber die kulturellen Fähigkeiten, diese aufrecht­zu­erhalten, abhanden gekommen sind. Er lebt als kultureller Barbar inmitten einer Zivilisation, und glaubt sie sei selbst existierende Natur, die ohne jede Voraussetzungen weiterbestehe. Mit ähnlicher Apathie muss es den Römern des 5. Jahrhunderts unvorstellbar gewesen sein, dass das "Ewige Rom"[wp] plötzlich verschwinden könne.

Dass der Untergang der westlichen Zivilisation nicht mit einem Knall von einem Tag auf den anderen geschieht, bedeutet weder, dass katastrophale Ereignisse ausbleiben müssen, noch dass der spätere Zustand nicht großes Elend bedeutet. Die wenigen Denker der Zukunft werden dies im Rückblick scharf erkennen, oder eher, sie werden es am Rande des Bewusstseins ahnen, so wie jene 10.000 Römer, die im Mittelalter in den Ruinen der einstigen Zwei-Millionen-Metropole Rom lebten, und nur ahnten, dass sie die geringeren Epigonen viel größerer Ahnen gewesen waren. Das physisch Geschaffene verschwindet nicht von heute auf morgen: die großen Städte, das Endstadium jeder untergehenden Kultur, die totale Verstädterung, in dem der ahistorische, seelenlose Stadtbarbar haust. An den Rändern ist die Zukunft absehbar: die Banlieus[wp] von Paris, die Ghettos[wp] von Amerika, das Malmö[wp] und Marxloh[wp], das Neukölln von Berlin[wp]: von dort breitet sich der barbarische Verfall her aus. Am Ende werden auch die Oasen der reichen Weißen gestürmt werden, es ist eine Illusion zu glauben, die Barbaren außerhalb der Zäune werden sich endlos abhalten lassen, wenn sich die kultur­tragenden Schichten immer mehr verkleinern.

Zivilisation heißt, dass es Normen gibt, welche für alle bindend gelten, dass Menschen durch ein intellektuelles Abstraktum, eine Zusammen­stellung von Ideen als Gemeinschaft zusammen gehalten werden. Kultur heißt, wenn diese Zivilisation als Ganzes eine positive, aufbauende Ausrichtung in der kulturellen Produktion hat, dass es Fortschritt zu reicheren, tieferen, profunderen Produkten der Kultur gibt. Zivilisation ist die Fähigkeit einer Kultur, die Normen dieser Ordnung überall durch­zu­setzen, bzw. sie kulturell zu vermitteln, so dass sie als zweite Natur, als Identität erscheinen. All das ist heute in immer schnellerem Verfall begriffen. Die Existenz von Gesetzen und Regierungs­apparat täuscht über den Verfall hinweg, es suggeriert eine Ruhe, eine Ordnung, die unter der Sichtlinie stark erodiert. Solange es eine Regierung, solange es Gesetze gibt, denkt man, kann der Untergang ja nicht so nahe sein. Und darin liegt der Irrtum. Regierungen und Gesetze sind nur der letzte, höchste Ausdruck der Idee der Zivilisation, einer lebendigen Kultur, einer Gemeinsamkeit von Normen und Vorstellungen.

Das Gegenteil von Zivilisation ist die Barbarei[wp]. Der Barbar zeichnet sich durch den Tribalismus aus; er hat keine allgemeine Moral, keine verbindlichen Normen, er kennt nur das Wohl seines Clans, seiner Sippe. Das ist weithin der Menschentypus, welcher in großen Massen nun nach Europa wandert. [...] Nun überborden die barbarischen Kulturen wieder einmal die zivilisierten; Schuld daran ist nicht der böse Willen der Barbaren, sondern der Verfall der Über­lebens­fähigkeit der Zivilisierten. Es hat wenig Sinn, auf die bösen Horden der Barbaren zu schimpfen, wenn der eigene Wille, die eigene Fähigkeit Zivilisation zu erschaffen, erlischt.» - Emperor Caligula[3]

Ende der Zivilisation

Zitat: «Ich glaube, dass man den Bogen so überspannt hat, dass der point of no return überschritten ist. Man wollte Klassenkampf und hat soviel Streit, Konflikte, Hass gesät, dass das eigentlich keinen friedlichen Ausweg mehr zulässt.

Ich habe mir schon überlegt, ob die das mit der dämlichen Gendersprache überhaupt ernst meinen, oder ob das nicht ganz bewusst auf dumm und provozierend geschneidert ist, damit die Leute sauer werden und sich eher auf den großen Krach einlassen.

Ich Moment sehe ich nicht, wie das wieder zum Frieden zurückfinden könnte.


Ich würde vermuten, dass das in allernächster Zeit so richtig hochgeht. Zumal es viele Klassen­kämpfer gibt, die mit allen Mitteln wirklich jeden Streit und Krieg vom Zaun zu brechen versuchen und jede Befriedung sabotieren und torpedieren werden. Es kann schon aus rein logischen Gründen keine friedliche Lösung geben, weil die Antifa keine friedliche Lösung zulässt und der Weg zum Frieden nur über erhebliche Gewalt gegen die Antifa möglich ist.

Ich sehe im Moment keinen plausiblen Weg, wie ein enormer Gewaltausbruch noch zu verhindern wäre - wenn wir nicht etwas wie eine größere Natur­katastrophe erleiden, die die Leute zwänge, sich wieder auf Elementares zurück­zu­ziehen.

Diagnostisch gesehen kollabieren wir gerade an Geisteswissenschaftler­vergiftung. Wir haben zuviele dieser Leute, die keinerlei Nutzen haben, aber enorm schädlich und zerstörerisch sind.

Oder anders gesagt: Die (weißen und inzwischen auch gelben) Naturwissenschaftler und Ingenieure haben alles, was wir heute sind, haben, können, unsere gesamte Moderne, im wesentlichen in den letzten 500 Jahren entdeckt, erfunden, aufgebaut. Wir hatten einen unfassbaren Kreativitäts- und Erkenntnis­schub, eine unglaubliche Produktivität. Was wir in Natur­wissenschaft wissen, Physik, Chemie, Medizin, Biologie, Dampf­maschine, Elektrizität, Informations­technik, Luft- und Raumfahrt, Computer, Internet. Digitalisierung. Unglaubliche Produktivität, Schöpfungskraft.

Und Geisteswissenschaftler machen das alles gerade innerhalb von 50 Jahren wieder kaputt. So, wie sie alles kaputt machen. Abgesehen von etwas Kunst und Unterhaltung sehe ich in den letzten 500 Jahren keinerlei Zivilisations­beitrag der Geistes­wissen­schaften (und was so drumherum lungert, Sozialzeugs und so). Nur Streit, Zerstörung, Aufwiegelung und dummes Geschwätz.

Wir sind in der Phase der Zerstörung.» - Hadmut Danisch[4]

Zitat: «Wir befinden uns in einem Zustand systematischer - selbstgewählter - Selbstzerstörung.

Oder, um mich zu wiederholen: Peak Zivilisation liegt hinter uns.» - Hadmut Danisch[5]

Dass wir als Gesellschaft und Zivilisation unseren Zenit längst überschritten haben und gerade auf dem Abstieg zurück in die Steinzeit sind, hatte ich schön oft im Blog. Ich hatte ja auch schon oft geschrieben, dass mir da zwar persönlich sehr übel mitgespielt wurde, ich aber trotzdem sehr froh über die Wahl meines Geburtsjahres bin, weil ich ich - von dem ganzen Ärger abgesehen - ein interessantes und sicheres Leben hatte: Ich war nie ernstlich in Gefahr, keine Hungersnot, keinen Krieg, keine ernstliche Wirtschaftskrise, und Corona als Abwechslung, damit wenigstens mal ein bisschen Action los ist.

Dazu die Einführung des Farbfernsehens, Elektronik, Digitalisierung, Internet, ein gewaltiger Technologieschub, Billigflüge, und lange Jahre die Möglichkeit, unbehelligt in viele Länder zu fahren. Ich bin auf Reisen nie überfallen oder bedroht worden.

Ich habe mit der Informatik und dem Aufbau des Internet eine Phase unfassbarer Kreativität miterlebt, einen gesellschaftlichen Fortschritt, eine weltweite Vernetzung, die Zusammenarbeit und Kommunikation mit Leuten auf der ganzen Welt. Lange hieß es, das Internet sei die größte Maschine der Welt. Manchmal sitze ich mit Kollegen von früher zusammen und wir denken uns "Verdammt, waren wir gut!". Wir waren meilenweit oberhalb des Niveaus heutiger Schul- und Universitäts­absolventen.

Wir konnten auch nachts überall rumlaufen, ohne ernstlich in Gefahr zu sein. Wir konnten sagen, was wir wollen. Wir konnten machen, was wir wollen. Jungs waren noch Jungs, und Mädchen noch Mädchen. Der Langnese-Song "Ice in the Sunshine" beschrieb unser Lebensgefühl perfekt, und Werbefilme waren noch kleine Kunstwerke mit Witz, die im Kino manchmal wichtiger waren als der Hauptfilm. Die Musik war gut, die Stars waren groß, Mieten waren bezahlbar, Wohnungen gab es genug. Die Welt war schön.

Kurz gesagt: Wir waren eine funktionierende Zivilisation.

Aus einer Twitter-Diskussion in Folge eines Blog-Tweets von mir:

Zitat: «
Zitat: «Muss immer über die DDR-Schulbücher schmunzeln. Da lag die Zukunft noch bei der Raumfahrt etc. Heute? Nicht mal solche Träume bleiben.» - Uncle Milton[6]

Die Mondflüge in den 1970er Jahren markierten wohl schon den Höhepunkt der westlichen Zivilisation.» - Schopenhauer on Prozac[7]

Ich habe irgendwann mal irgendwo eine Statistik gesehen, dass ungefähr das der Zeitpunkt der gemessen höchsten maximalen und mittleren Intelligenz war.

Seither geht es rapide bergab.

Die 1970er waren wohl ein Höhepunkt. Die 80er kann man wohl noch dazu zählen. Aber in den 90ern wurde es dann schon blöde.

Das Tragische daran ist ja, dass die meisten Linken, die in Deutschland nun das Sagen haben, das nicht mitbekommen haben, nicht kennen, nicht miterlebt haben. Dass sie einfach nicht wissen, wie es war, intelligent und zivilisiert zu sein.

Einzelnachweise

  1. WGvdL-ForumAus aktuellem Anlass: Der Unterschied zwischen Kultur und Zivilisation, Rainer am 19. Juli 2012
  2. Kommentar von Werner am 4. Oktober 2014 um 13:44 Uhr
  3. 3,0 3,1 Youtube-link-icon.svg Zehn Gründe, warum unsere westliche Zivilisation untergeht - Emperor Caligula (November 2015) (Länge: 52:10 Min. (Ausschnitt: 1:20-5:55 Min.) - Textskript - Der Text stammt aus November 2015, neu aufgenommen und hochgeladen am 14. Januar 2018.
  4. Hadmut Danisch: Vom Ende der Zivilisation, Ansichten eines Informatikers am 17. Juni 2020
  5. Hadmut Danisch: 92 Cent pro kWh, Ansichten eines Informatikers am 17. Juni 2020
  6. Twitter: @kaiteriri - 16. Okt. 2023 - 23:30 Uhr
  7. Twitter: @SchopenhauerOn - 16. Okt. 2023 - 23:32 Uhr

Querverweise

Netzverweise

  • Wikipedia führt einen Artikel über Zivilisation
  • Tucker Carlson über US-Establishment: "Bewusste Zerstörung der Zivilisation", Odysee am 10. April 2023, 1:15 Min.
    Der Fox News-Moderator Tucker Carlson hat in einem Podcast mit Adam Carolla die aktuelle Agenda des westlichen Mainstreams hart kritisiert:
    "Es geht um die Förderung von Inkompetenz, Hässlichkeit, Bosheit, Unfähigkeit, Korruption - all die Dinge, von denen wir dachten, dass wir sie nicht wollen. (...) Das ist zivilisatorischer Selbstmord, ganz offensichtlich."
    Hier der Link zum vollständigen Podcast: Youtube-link-icon.svg Tucker Carlson on Racism Accusations & The Problem with the Educated Class - Adam Carolla (3. April 2023) (Länge: 71:25 Min.)
  • Youtube-link-icon.svg Woher kommt die Himmelsscheibe? - NuoViso.TV (24. Dezember 2019) (Länge: 78:06 Min.) (Frank Höfer philosophiert über die Herkunft von Kultur und Zivilisation.)
    YouTube-Beschreibung: Die Himmelsscheibe von Nebra[wp] ist der bedeutendste archäologische Fund der letzten Jahrzehnte. Sie ist die älteste Darstellung des Himmels auf der Welt, mit einigen erstaunlichen astronomischen Eigenschaften. Doch woher stammt das Wissen, ein solches Werk mit seiner Präzision und Kunst­fertigkeit zu schaffen? Die Schul­wissenschaft traut dem mittel­europäischen Menschen der Bronzezeit eine solche Leistung nicht zu. Man versucht, die Befunde in das bestehende Narrativ einzuarbeiten, so soll das Wissen aus Mesopotamien von einem Fürsten nach Nebra gebracht worden sein. Ex oriente lux, wie man seit dem 19. Jhdt. lehrt, aus dem Osten kommt das Licht und damit die Zivilisation. Doch weisen hiesige Fundorte, wie das mindestens 7000 Jahre alte Sonnen­observatorium von Goseck auf eine viel ältere, lokale Tradition von Himmels­beobachtern hin.