Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Volk

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Hauptseite » Politik » Volk

"Die Zukunft des Volkes hängt nicht von der Zahl der Kraftwagen ab, sondern von der Zahl der Kinder­wagen." - Kardinal Josef Frings
Zitat:

«Wer weder in seinen Kindern fortleben will, noch sich als Teil seines Volkes sieht, noch eine Verantwortung vor Gott kennt, ist der ideale Untertan[1]

Zitat:

«Nur das Volk muss sich noch an Gesetze halten. Befehlshaber und Politiker handeln außerhalb der Gesetze. Das Volk soll im Hamsterrad laufen und seiner eigenen Vernichtung durch die Herrscher tatenlos zusehen.»

Zum Begriff Volk gibt es folgende Artikel:

Literatur

Ethnos - Der Nebel um den Volksbegriff (2014)
Zitat:

«Was ist eigentlich ein Volk? Als Wissenschaft von den Völkern müßten hier eigentlich Ethnologie[wp] und Volkskunde[wp] Auskunft geben können. Warum der Fall nicht so einfach liegt, davon handelt [das Buch "Ethnos. Der Nebel um den Volksbegriff"]. Der Autor, ein promovierter Ethnologe und Volkskundler, vor der Wende wissen­schaftlicher Mitarbeiter an der Akademie der Wissen­schaften der ehemaligen DDR, beschäftigt sich mit dem "Nebel", der gegenwärtig um den Volksbegriff erzeugt wird, konkret mit seinem nicht ganz zufälligen Verschwinden aus dem wissen­schaftlichen Diskurs und dem allgemeinen Sprachgebrauch. Als zentrales ideologisches Instrument zur Verbreitung dieses Nebels entlarvt er in dieser überwiegend "populär­wissen­schaftlich" gehaltenen, gut lesbaren Darstellung die völlig harmlos daherkommende amerikanische Kultur­anthropologie. Weil diese aber die ständig sich verändernde Lebensweise als Kultur begreift, gelingt es ihr scheinbar, alle fixen kollektiven Identitäten, die ja meist kulturell unterlegt sind, rein abstrakt aufzulösen. Damit avanciert die Kultur­anthropologie im Prozeß der Globalisierung zur trickreichen Waffe der Globalisten im Kampf gegen die Völkervielfalt. Dem­gegenüber präsentiert der Autor mit der "historisch-systemischen" Methode der russischen Ethnos-Theorie über­zeugend eine Alternative dazu und testet ihre Belastbarkeit und Chancen am Beispiel der Entstehungs­geschichte unseres eigenen Volkes. Dabei kann er den Nachweis erbringen, daß sich diese Ethnogenese nicht nur in unseren Gehirnen, im intellektuellen Diskurs als "Erfindung" von Volks­kundlern und Ethnologen abgespielt hat, wie uns die "Konstruktivisten" heute einreden wollen, sondern ein realer Prozeß der Weltgeschichte war.»[2]

Einzelnachweise

  1. Kommentar von Reconquistador am 28. Juni 2014 um 18:54 Uhr, in: Ein bösartiger Vortrag eines bösartigen Professors, Ansichten eines Informatikers am 25. Juni 2014
  2. Lindenbaum Verlag: Produktbeschreibung zu Christian Böttger: Ethnos. Der Nebel um den Volksbegriff

Netzverweise

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