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gendern

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Hauptseite » Sprache » Neusprech » Femisprech » Gendern

Der Anglizismus "gendern" (denominale Ableitung vom englischen Hauptwort Gender mit Anklang an das deutsche Verb "ändern") bezeichnet die Umgestaltung der Sprache im Sinne der feministischen Sprachkritik.[1]

Gegenderte klassische Werke

Begriffe gendern

Zitat: «Wie gendert man eigentlich "herrenloses Damenfahrrad"?» - Roland Hefter[wp][2]

Anmerkungen

Zitat: «Gendern ist eine Sprachhandlung, die sich aus der Überzeugung ableitet, das Maskulinum habe keine generische Bedeutung. Wer gendert und eine maskuline Form benutzt, kann folglich nur die spezifisch männliche Lesart im Sinn haben. Diese triviale Konsequenz wird jedoch von den wenigsten zu Ende gedacht, denn sie bedeutet, dass sich generische Lesart des Maskulinums und Gendern gegenseitig ausschließen. [...]

Was die Diskussion um das generische Maskulinum und gender­gerechte Sprache am meisten vergiftet, ist jedoch nicht der Kampf um die besseren Argumente im akademischen Diskurs, sondern deren politische Anheim­stellung. Es ist deprimierend, zu beobachten, wie wissen­schaftliche Debatten durch moralisierende und politisierende Rekurse geistig enthauptet werden. So auch hier: Wer gendert, ist lieb und links. Wer es nicht tut - und auch nicht tun will -, böse und rechts - Ewa Trutkowski[3]

Anhören und Gruseln:
Zitat: «#Gendern ist insbesondere in linken Kreis*innen und unter Grün*innen sehr beliebt. Ich halte davon nichts, #gendern sollte verboten werden! Nicole Diekmann*innen[wp] vom #ZDF gendert sich hier in den Wahnsinn*innen. Sehenswert!» - Max[4]

Erinnert an den Sketch mit der Fernseh­ansagerin und der englischen Serie von Loriot[wp]. [...]

Da merkt man dann auch, dass die Ideologie bei 100 und die Bildung bei 0 angekommen ist.

Hadmut Danisch[5]
Gendern muss sein.

Ein Leser fragt an:

Zitat: «Hallo Hadmut,

ich bin heute zufällig auf den mir bisher unbekannten Begriff der "Schirmfrauschaft" gestoßen.

http://demokratie.niedersachsen.de/startseite/news/pilotregion-digitale-jugendbeteiligung-202284.html

Muss "herrschen" jetzt gegendert werden zu "frauschen"? Also die Queen als "Frauscherin" von England?

Haben wir schon neue Begriffe wie Schreckens­frauschaft, Militär­frauschaft, Kolonial­frauschaft...?»

Eine Schreckensfrauschaft haben wir ja schon lange.

Aber jetzt treten wir in das Zeitalter der Krankenschwesterin ein:

Zitat: «"Kinderkrankenschwesterin"» - Olaf Scholz[6]

Das werden noch harte vier Jahrinnen. (Falls sie solange durchhalten.)

– Hadmut Danisch[7]

Gendern des generischen Maskulinums

Leser fragen - Danisch weiß es.

Ein Leser fragt an:

Zitat: «Mal wieder Doppelsprech... wenn hier schon von Medizin­studierenden gesprochen wird, sollte dann beim aktuellen Feindbild nicht auch von Querdenkenden gesprochen werden?»

Nein.

Gegendert werden immer nur positive Begriffe, weil nach Ansicht der SPD das Böse nur männlich sein und Frauen kein Wässerchen trüben können, so klar, so rein, so unschuldig.

Weil Querdenker aber negativ konnotiert sind, eben so wie Nazis und Rechte, Reichsbürger und sowas, werden diese nicht gegendert, sondern die im generischen oder expliziten Maskulinum gesetzt, weil eben nur Männer böse sind.

Schon mal aufgefallen, dass die Presse mich - psst, Ihr wisst schon wer - nach der Baerbock-Affäre, wenn überhaupt, dann nur "Blogger" oder "rechter Blogger", aber nie "Bloggender" nannte?

Dass es immer nur Mörder und nicht Mordende heißt?

Täter und nicht Tuende?

Diebe und nicht Stehlende?

Betrüger und nicht Betrügende?

Plagiatoren und nicht Plagiierende?

Hetzer und nicht Hetzende?

Lügner und nicht Lügende?

Impfgegner und nicht Begegnende?

(Holocaust-/Sexismus-/Corona-)Leugner und nicht Leugnende?

Störer und nicht Störende? Dass es auch bei den Juristen noch immer Störerhaftung[wp] und nicht Störenden­haftung heißt?

Kinderschänder und nicht Schändende?

Hochstapler und Aufschneider und nicht Hochstapelnde und Aufschneidende?

Versager und nicht Versagende?

Islamisten und nicht Islamlisierende?

Schläger und nicht Schlagende (außer in "Schlagende Verbindung", weil die sich selbst so nennen)?

Vergewaltiger und nicht Vergewaltigende?

Das hat Prinzip.

Das ist SPD-Propaganda.

Bei allem Guten oder wenigstens Neutralem müssen Frauen teilhaben und genannt werden. Alles Negative ist nur für Männer reserviert.

Und genau deshalb nennt man es auch Lügenpresse.

– Hadmut Danisch[8]

Gendern als Schönwetter-Programm

Hat es ihnen etwa die Sprache verschlagen?

Einige Leser fragten an, warum die im Fernsehen doch immer so feste gegendert haben, das in den Berichten über den Ukraine-Krieg plötzlich kaum noch oder gar nicht mehr vorkommt.

Gendern ist Schönwetter-Programm.

Solange man Gutes tut oder etwas haben will, wird gegendert, werden Frauenquoten gefordert. Solange es um "Teilhaben wollen" geht.

Bankräuber, Vergewaltiger und sowas wurden eigentlich noch nie gegendert. Oder schon mal was von "Bankraubenden" oder "Bankräuber*innen" gehört? Von "Vergewaltigenden"?

Jetzt haben wir gerade einen Ausbruch von Totalböse und von "will-ich-nicht". Da gibt es gerade eben nichts zu gendern. Rosinen­pickerei fällt eben aus ohne Rosinen.

Deshalb redet man ja auch von "Soldatinnen und Soldaten", wenn es die Guten sind, aber nur von "Soldaten", wenn es die Bösen sind.

Gibt überigens auch keine "Invasorinnen" oder "Invadierenden". Da sind es dann nur "Invasoren".

Übrigens auch nur "Aggressoren". Die werden auch nicht gegendert.

– Hadmut Danisch[9]

Justiz

Die Berliner Zeitung dokumentiert das Versagen der Justiz in Zusammenhang mit dem "Gendern". Die Frage bleibt ungeklärt, ob dies auf Inkompetenz oder Staatsräson zurückzuführen ist.

In Berlin war ein Vater, der gegen die Gendersprache im Schulbereich klagte, vor Gericht gescheitert. Für die Berliner Zeitung hat Susanne Lenz den Sprach­wissenschaftler Professor Peter Eisenberg[wp] zu diesem Urteil interviewt. Ein Auszug:
Zitat: «Berliner Zeitung: Was, wenn der Lehrer eine Mail schreibt, in der es heißt: "Liebe Eltern­vertreter*innen ..." oder den Genderstern in einem Arbeitsblatt verwendet?
Professor Peter Eisenberg: Da sind Sie genau bei der Frage, die für die Kammer des Gerichts am wichtigsten war. Man muss der Kammer zugestehen, dass sie sich mit vielen Aspekten der Frage, was die Schule darf und was nicht, ausführlich beschäftigt hat. Und dann hat sie darüber ein Fehlurteil gefällt.

Berliner Zeitung: Noch mal zur Verwendung des Gendersterns in der Kommunikation der Lehrer mit den Eltern oder in Unterrichts­materialien.

Professor Peter Eisenberg: Der Unterricht und der dienstliche Schriftverkehr sind auf die amtliche Rechtschreib­regelung gegründet. Die hat Vorschrift­charakter. Nun kann man sich fragen, was zum amtlichen Schriftverkehr gehört und was nicht, und das tut das Gericht ausführlich. Es kommt zu dem Schluss, dass vieles, was in der Schule geschrieben wird, nicht dazu gehört, etwa Lehrmaterialien und Arbeitsblätter sowie schriftliche und elektronische Kommunikation innerhalb der Schule und nach außen gerichtet, insbesondere in Elternbriefen und E-Mails an die Schüler und die Elternschaft. Und daraus wird dann die These, eine Mail, die sich an Eltern­vertreter*innen richtet, sei nicht zu beanstanden.

Berliner Zeitung: Heißt das, dass das Gericht die klare Regel nicht infrage stellt, sondern einfach befindet, man müsse diese nicht auf alles anwenden?

Professor Peter Eisenberg: Genau. Und zwar auf sehr vieles nicht. Aber wenn es heißt, der Unterricht sei auf die amtliche Rechtschreibung gegründet, Unterrichts­materialien jedoch Gendersprache verwenden dürfen, muss man sich fragen, welchen Sinn eine amtliche Regelung noch hat. Hier findet eine Spaltung statt. Der Direktor eines der beiden Gymnasien, das ein Kind des klagenden Vaters besucht, hat den Lehrern ausdrücklich freigestellt, gegenderte Sprache zu verwenden und gleichzeitig festgestellt, im Übrigen gelte die amtliche Regelung. Das ist ein Verhalten, das man immer wieder findet. An der Freien Universität hat der Präsident, nachdem ihm mehrfach nahegebracht worden ist, das Studenten­parlament gendere, keine Maßnahmen ergriffen, sondern einfach auf die Geltung der amtlichen Regelung hingewiesen. Damit ist er aber nicht aus dem Schneider.

Berliner Zeitung: Das ist doch ein Widerspruch, oder?

Professor Peter Eisenberg: Das ist ein Widerspruch in sich. Leibniz würde sagen: Es gibt keine Welt, in der beides gleichzeitig wahr sein kann. Der Direktor hat nicht das Recht, die amtliche Regelung zur Rechtschreibung in vielen Bereichen des Schuldienstes außer Kraft zu setzen. Er ist Dienst­vorgesetzter und als solcher verpflichtet, sich an die amtliche Regelung zu halten. Er ist auch verpflichtet, sie in seinem Verantwortungs­bereich durchzusetzen. Deshalb ist vieles, was in der Urteils­begründung steht, rechtswidrig. Der Schulleiter maßt sich ein Recht an, und die Kammer gesteht es ihm zu. Ich sehe keine Möglichkeit, den dienstlichen Schriftverkehr in der Schule so weit von der amtlichen Regelung zu entfernen, wie das hier vom Gericht akzeptiert wird. Hätte ich ein Gutachten zu schreiben, würde ich das genauso formulieren und ausführlich begründen. Das Gericht vergaloppiert sich. Dem Vater ist von der Schulbehörde ja sogar die Klage­berechtigung abgesprochen worden. Dabei klagt er letztlich ein Recht der Sprachgemeinschaft ein. Er kämpft für alle Sprecher des Deutschen.

Berliner Zeitung: Wie kommt es dann zu diesem Gerichtsurteil?

Professor Peter Eisenberg: Es ist ideologisch. Das Gericht stellt eine tausend­jährige Sprachgeschichte infrage, die dazu geführt hat, dass das Deutsche heute eine Allgemein­sprache ist, zu den großen Sprachen der Erde gehört und über eine Norm verfügt, die nach modernem sprach­wissen­schaftlichen Verständnis nichts anderes ist als die Festschreibung des allgemeinen Sprachgebrauchs. An dem orientiert sich die Norm und mit ihm kann sie sich verändern. Die Befürworter der Gendersprache haben eine derartige Legitimierung nicht, schon weil eine erdrückende Mehrheit der Sprecher gegenderte Sprache ablehnt.

Berliner Zeitung: Könnte es sich bei der Gendersprache nicht um eine Weiter­entwicklung der Sprache handeln, wie sie immer schon passiert ist?

Professor Peter Eisenberg: Nein, und das ist unter Sprach­wissen­schaftlern auch unumstritten, wenn sie nicht ideologisch eingemauert sind. Die Einführung von Gendersprache wäre ein Bruch in der Sprachentwicklung, der einen völlig anderen Charakter hätte als das, was wir unter Sprachwandel verstehen. Es ist eine Anmaßung, auf eine Sprache wie das Deutsche loszugehen und zu sagen, wir haben jetzt das Recht. Wir wissen, welche Art von Sprachwandel für die Gesellschaft gut ist.

Berliner Zeitung: Gendergerecht klingt doch aber gut, oder?

Professor Peter Eisenberg: Ja, das ist geradezu ein terminologischer Trick. Damit kann man diejenigen, die sich dagegen aussprechen, als Gegner von Geschlechtergerechtigkeit anklagen.

Berliner Zeitung: Ist diese Sprache nicht gendergerecht?

Professor Peter Eisenberg: Da müssen wir nun doch über den Begriff Gender reden. Begrifflich unterschieden werden meist Sexus, also das biologische Geschlecht weiblich und männlich, Genus, das grammatische Geschlecht feminin, maskulin, sächlich, und soziales Geschlecht Gender, für das es keine einzelnen Begriffe gibt. Was also genderneutral heißt, muss genau erklärt werden. Es wäre eine Sprache, die niemanden sozial benachteiligt oder bevorteilt. Sprachliche Indikatoren können nur Genus und Sexus sein. Eine plausible Herleitung wird meistens aber gar nicht versucht. Auch das Gericht drückt sich und verwendet einfach den Begriff Gender­neutralität. Nehmen wir eine Form wie Lehrer*innen, also eine Pluralform. Ihr Singular ist Lehrer*in. Und nun setzen sie mal im Singular einen Artikel davor. Sie erhalten etwas wie der/die Lehrer*in - damit wird alles unklar und kompliziert, denken Sie nur einmal an den Genitiv des Lehrers/der Lehrer*in. Das Gericht sagt einfach, die genderneutrale Sprache sei ohne Weiteres für alle verständlich. Der Rechtschreibrat sagt das Gegenteil, nämlich, dass gegenderte Texten erhebliche Verständnis­probleme bereiten, die gerade schwache Schreiber und Leser treffen. Lerner, Migranten usw. Von Gender­neutralität ist absolut gar nichts zu sehen. (...)

Berliner Zeitung: Wundert es Sie, dass darüber so vehement gestritten wird?

Professor Peter Eisenberg: Es wundert mich nicht. Es geht viel zu oft um politische und persönliche Macht. Trotzdem: Die Einheitssprache ist und bleibt unheimlich wichtig. Sie führt dazu, dass eine normal gebildete Person aus Passau die Berliner Zeitung ebenso lesen kann wie jemand aus Flensburg. Das kann man gar nicht hoch genug bewerten. Wenn das Sternchen in die Norm eingeht, also zugelassen und vorgeschrieben wird, dann gibt es ähnliche Verunsicherungen wie bei der Orthographie­reform, nur viel schlimmer. Ich selbst ging bisher als alter Knacker durch die Welt, zukünftig aber vielleicht als alter Knackender. Wenn das nichts ist.»[10]
Genderama[11]

Kommentare

Zitat: «Wer das Gendern braucht, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.» - Miró[12]

Einzelnachweise

  1. Youtube-link-icon.svg Gender Symposium - Demo für alle - Tomas Kubelik (23. Januar 2016) (Länge: 21:40 Min.)
  2. Youtube-link-icon.svg Genderpolizei - Roland Hefter (9. Februar 2023) (Länge: 3:30 Min.)
  3. Ewa Trutkowski: Vom Gendern zu politischen Rändern, Neue Zürcher Zeitung am 22. Juli 2020 (Anreißer: Aus sprachwissenschaftlicher Sicht spricht vieles gegen geschlechtergerechte Formen. Nüchterne Hinweise könnten die Debatte versachlichen.)
  4. Twitter: @basierterMax - 16. Mai 2021 - 15:59 Uhr
  5. Hadmut Danisch: Gender-Tourette im Endstadium, Ansichten eines Informatikers am 17. Mai 2021
  6. Twitter: @ben_brechtken - 5. Dez. 2021 - 8:31 Uhr
  7. Hadmut Danisch: Die Schwesterin der Schirmfrauschaft, Ansichten eines Informatikers am 8. Dezember 2021
  8. Hadmut Danisch: Doppelsprech, Ansichten eines Informatikers am 15. Januar 2022
  9. Hadmut Danisch: Nix mehr Gender?, Ansichten eines Informatikers am 26. Februar 2022
  10. Susanne Lenz: Gendern an Schulen: Dieser Berliner Vater kämpft für alle, die Deutsch sprechen", Berliner Zeitung am 2. Mai 2023
    Anreißer: Wie der Berliner Linguist Peter Eisenberg das Urteil zur Verwendung von Gendersprache an Schulen kommentiert. Ein Interview.
  11. Arne Hoffmann: Frankfurter Allgemeine: Warum haben in den USA Millionen Männer keine Arbeit?, Genderama am 3. Mai 2023 (Punkt 5)
  12. Twitter: @unblogd - 22. Mai 2023 - 8:28 Uhr

Querverweise

Netzverweise