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ARD

Aus WikiMANNia
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Zitat:

«Ein Leser weist mich gerade auf die BGH-Entscheidung I ZR 13/14[1] hin, wonach die ARD[wp] nicht mal eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts[wp] und auch nicht parteifähig[wp] ist.

Und da wollen uns Politiker und Medien vor Fake-Accounts und Social-Media-Bots warnen...» - Hadmut Danisch[2]

Zitat:

«Die ARD hat ein Projekt gegen Fake-News bei der Tagesschau[wp] gestartet.

Es gibt es eine Webseite dazu.[ext]

Man wird das mal sehr genau beobachten müssen, was die da so treiben. Ich halte das für äußerst dubios, wenn sich eine Nachrichten­sendung auf eine politische Agenda begibt und völlig einseitig agiert. Ständig erzählen sie politisch opportunes Zeug wie Gender Pay Gap und haben das auch nie nachgeprüft. Bevor sie bei anderen prüfen, sollten sie vielleicht erst mal ihre eigenen Meldungen besser nachprüfen.» - Hadmut Danisch[3]

Zitat:

«Die Aktion der zwangsfinanzierten, staatlich linien­treuen Tagesschau (bzw. der ARD) erweckt den Anschein, einen offenen, gleich­berechtigten Dialog mit System- und Regime­kritikern anzustreben. Zuerst hatte ich einen Blog­eintrag verfassen wollen, aber es hat sich mal wieder gezeigt, daß mir spontan immer die besseren Einfälle kommen und ich das Thema so viel genauer abdecken kann.

Nämlich aus der Intuition heraus. Und man braucht Intuition, mehr als nur das analytische und Verstandes­denken, um derartige raffinierte Fallen besser erspüren zu können. Ein offener Austausch ist nämlich bei besagter Aktion von vornherein nicht vorgesehen. Vielmehr handelt es sich um einen Köder, bei dem das normale Publikum in die bereits von oben vorgegebene Sichtweise hinein­gezogen werden soll.» - Gerd-Lothar Reschke[4]

Zitat:

«Ich habe schon oft beschrieben, dass ich diesen Komplex Tagesschau-Tages­themen wirlich nicht ausstehen kann. Und die Frage nach Verstrickungen zwischen Tagesschau und Antifa habe ich schon öfters gestellt. In den letzten Jahren hatte ich auch verschiedene Artikel über Verbindungen zwischen der Tagesschau-Online-Redaktion und der brachial­feministischen Dummenliga. Ich hatte berichtet, wie ich auf Netzwerk-Recherche[wp]-Auftritten erlebt habe, wie sich da Leute aus der Online-Redaktion in einer Weise präsentierten, die mir den Würgreiz auslöst, und ich hatte beschrieben, wie sich Ingo Zamperoni beim Rumhampeln für Deniz Yücel zum Affen machte.[5] Und ich hatte, der Vollständigkeit und Fairness wegen erwähnt, auch geschrieben, dass mir ein persönlicher Auftritt von Caren Miosga erheblich seriöser und vernünftiger vorkam, als vom Rest der Truppe, die ich da erlebt habe (könnte aber auch am Thema gelegen haben).

Kurz gesagt: Was ich bisher über die Tagesschau/Tagesthemen weiß und von denen erlebt habe, lässt mich diesen Laden zutiefst verabscheuen und weit unter Null bewerten.

Es passt sich außerdem exakt in das Bild ein, was ich von weiten Teilen der ARD-Sender habe, nämlich einem links­radikalen, korrupten, verlogenen, rechts­brechenden, zensierenden, beitrags­plündernden, ideologischen, narzisstischen, marxistischen, inkompetenten, narzisstischen, selbst­gerechten, polit­verwobenen, parasitär lebendem Haufen von Leuten, die ich in den allermeisten Fällen für oberflächlich, ungebildet und dumm halte, und die ich als kriminelle Clique betrachtete, die auf mich wie eine Informations­mafia wirkt, die sich den dicke Geldquelle und die große Informations­infra­struktur unter den Nagel gerissen hat und das hemmungslos zum eigenen Vorteil missbraucht.

Dazu kommt, dass die in Hamburg sitzen und sich im Hamburger Journalismus­sumpf diese Methode "Haltungsjournalismus" wie die Pest ausbreitet[6], Marxismus als Journalismus auszugeben, dafür noch ein Tarnwort zu vergeben und das einfach willkürlich als "gut" zu vergeben. Ich halte Haltungs­journalismus und Lügenpresse für Synonyme. Halt wieder so ein Doppel­begriffs­pärchen positiv-negativ für dieselbe Sache.


Und seit ich den versammelten Hamburger Journalismus-Sumpf auf diesen Netzwerk-Recherche-Konferenzen beobachtet[7] und ihnen dabei zugesehen habe, wie Lügen gemacht und dort jeder zusammen­getreten wird, der nicht auf vorgegebener politischer Linie schreibt, kann ich mir nur noch sehr, sehr schwer vorstellen, dass aus dem Raum Hamburg noch ein seriöses, ernst­zunehmendes und glaub­würdiges journalistisches Wort kommen kann. Auf mich wirkt es, als würde man da regelrechte Konferenzen in Sachen Verlogenheit abhalten. Das ist mir schon auf meiner ersten Konferenz dort - Thema: Experten - aufgefallen, als Journalisten da untereinander als völlig normal erläuterten, dass und warum sie ganz bewusst unfähige und lügende Leute vor die Kamera stellen. Lügner sind unproblematischer, mit denen bekommt man in Format, Umfang und Inhalt zuverlässig das, was man braucht und haben will, um seinen Job schnell und einfach zu erfüllen. Zwar sind sie zu Tode beleidigt, wenn man sie "Lügenpresse" nennt, aber Lügen­farmer, Lügen­melker, Lügen­züchter, Lügen­händler sind sie meines Erachtens ohne weiteres. Relotius lässt grüßen.

Aber von dieser inhaltlichen Arbeitsweise abgesehen: Die Dichte von Leuten, die mich einfach als Person, in ihrem Gehabe und Auftreten, in ihrer Schmierigkeit so unglaublich anwidern, so abstoßen, ist ganz enorm. Normalerweise finde ich auf Konferenzen, Versammlungen und Veranstaltungen jeglicher (außer linker) Art immer irgendwelche Leute, mit denen ich mich gerne unterhalte, Themen finde, spreche. Dort eben nicht. Da sind keine Leute, die man kennenlernen, mit denen man sich beim Essen unterhalten möchte. Jedenfalls ich nicht. Da sind Leute, die es ohne weiteres schaffen, mit jedem einzelnen Wort Unwohlsein, Übelkeit, Ekel auszulösen. Die einen keinen abweichenden Gedanken äußern lassen, die einem sofort ins Wort fallen und einen dabei nicht einfach nur unterbrechen, sondern mit Gestik, Mimik, Intonation, Wortwahl blanken Hass ausdrücken, getragen von der krankhaften Arroganz, sie seien nicht nur die Besten, sondern auch die Richter aller anderen. Erlernt haben sie in der Regel nichts außer den Umgang mit Mikrofon, Kamera und Zeitungs­presse. Es sind dumme Leute, die ihre Macht über Medien mit Intellektualität verwechseln, verwechseln wollen.» - Hadmut Danisch[8]

Einzelnachweise

  1. Der Bundesgerichtshof: Urteil des I. Zivilsenats vom 30.4.2015 - I ZR 13/14
  2. Hadmut Danisch: Die ARD als krimineller Zensur-Vollstrecker, Ansichten eines Informatikers am 19. Februar 2017
  3. Hadmut Danisch: ARD-Projekt gegen Fake-News bei der Tagesschau gestartet, Ansichten eines Informatikers am 5. April 2017
  4. Gerd-Lothar Reschke: Mit Regimevertretern diskutieren?, GLR am 29. Mai 2017
  5. Hadmut Danisch: Welche Verbindung gibt es zwischen der Tagesschau und der Antifa?, Ansichten eines Informatikers am 19. Dezember 2019
  6. Hadmut Danisch: Restle, Reschke, Relotius und der Haltungsjournalismus, Ansichten eines Informatikers am 27. Dezember 2018;
    Gerhard Strate: Fall Claas Relotius: Wenn "Haltung" mehr zählt als Wahrhaftigkeit, Cicero am 27. Dezember 2018 (Anreißer: Der "Spiegel" stößt seinen als Betrüger entlarvten Reporter Claas Relotius empört ab. Doch die Hexenjagd ist verlogen. Denn vielen der relevantesten Medien scheint die richtige Haltung wichtiger zu sein als die Wahrheit, schreibt Rechtsanwalt Gerhard Strate)
  7. Hadmut Danisch: Wenn Journalismus zu Heuchelei und Selbstmitleid verkommt, Ansichten eines Informatikers am 9. Juni 2017
  8. Hadmut Danisch: Vom Sumpf Tagesschau, Ansichten eines Informatikers am 25. Dezember 2019

Querverweise

Netzverweise