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Google musste auf Druck des deutschen Staates WikiMANNia aus ihrem Index werfen. "Jugendschutz" dient als Vorwand für die Zensur.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

WDR

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Identitäre Aktivisten besetzten am 5. Januar 2020 das WDR-Funkhaus in Köln und entrollten ein Spruchband mit der Aufschrift "WDR-liche Medienhetze stoppen! - GEZ sabotieren!"[1]
Die Welt ist so einfach.

Guckt mal diesen Aktuelle-Stunde-Beitrag des WDR[2] zu den aktuellen Aus­einander­setzungen.

Aussage: Man kann eigentlich gar nicht unzufrieden mit dem WDR sein, den kann man gar nicht schlecht finden, weil der WDR per se so wunderbar ist und die Gesellschafts­mehrheit widerspiegelt. Jegliche Kritik ist "rechte Pöbelei" und wird nur von ein paar wenigen rechten Hetzern produziert. Muss man alles gar nicht beachten.

Und bei der Demo gegen Fernseh­beiträge kam es zu "Rangeleien", aber dass die von den Gegen­demonstrations-Antifa-Truppen ausging und man jetzt schon "Rangeleien" bekommt, wenn man gegen eine Beitrags­pflicht demonstriert, sagen sie nicht.

Titel: Wie ein Shitstorm entsteht.[2]

Es gibt keine Kritik. Alles nur Shitstorm von Rechten.

Kommt nur nicht auf die Idee, irgendwas am WDR schlecht zu finden oder nicht mehr bezahlen zu wollen.

Schleuserwerbung

Zitat:

«Ist das nicht schon Volksverrat? Maaßen findet für den WDR keine Worte mehr

Das Internet vergisst bekanntlich nichts, und so kam es, dass obiger WDR-Beitrag aus 2017 in den sozialen Netzwerken seit Tagen viral geht. Verständlich: Die Moderatorinnen - eine mit Kopftuch, und DAS im DEUTSCHEN Fernsehen! - geben einwanderungs­willigen Moslems Ratschläge, wie sie die Asylgesetz­gebung austricksen können. Die Bestürzung ist groß, wohl auch, weil die meisten Menschen den Beitrag seinerzeit nicht sahen. Selbst Hans-Georg Maaßen, der frühere Verfassungs­schutz­präsident, findet auf Twitter keine Worte mehr für den WDR.»[4]

Zitat:

«WDR. Ohne Worte.», Hans-Georg Maaßen[5]

Jouwatch berichtete bereits 2017 über den ersten großen WDR-Skandal:

Zitat:

«Wo WDR draufsteht, ist auch WDR drin, das gilt wohl auch für das neue WDR-Flüchtlings­fernsehen, das auf Kosten der deutschen Steuerzahler in den vier Sprachen Deutsch, Englisch, Persisch und Arabisch vom öffentlich-rechtlichen Sender angeboten wird.[6] Die Allgemeinheit zahlt für diese Sprach­exkursion des WDR, wobei zu erwähnen ist, dass Asylanten von der GEZ-Gebühr befreit sind.

Flüchtlinge erhalten im WDR nützliche Tipps und Tricks, um die deutsche Gesetzgebung zu umgehen. Am 26. Oktober veröffentlichte der offizielle Flüchtlings­sender des WDR auf der eigenen Facebook-Seite ein Video auf Deutsch und Arabisch, worin erklärt wird, wie man es schafft, auch als Illegaler in Deutschland zu bleiben.

Der Film informiert zweisprachig über ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs EuGH, das besagt: "Wer länger als sechs Monate in einem EU-Land ist, darf nicht mehr in das erste EU-Land zurückgeschickt werden, durch das er gekommen ist."

Maya und Isabel Schayani geben im öffentlich-rechtlichen Fernsehen den Hinweis, dass jeder AsylantAsylforderer, der es schafft, sechs Monate in Deutschland zu bleiben, auch zukünftig keinen Gedanken mehr daran verschwenden muss, das Land wieder zu verlassen, denn Deutschland dürfe dann nicht mehr abschieben.

Das Video wird momentan in der arabischen Welt geteilt und verbreitet sich rasant, da es sich gezielt an arabisch sprachige Menschen richtet, und könnte dort durchaus als weitere "Einladung" nach Deutschland verstanden werden.»[7]

Einzelnachweise

Querverweise

Netzverweise