Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Diskreditierung

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Hauptseite » Wörterbuch » Diskreditierung

Als Diskreditierung (lat. dis "entzwei", credere "vertrauen") bezeichnet man das gezielte Untergraben des in eine Person oder Sache gesetzten Vertrauens in der Öffentlichkeit. Oftmals wird zum Erreichen der persönlichen Ziele das Mittel der Lüge benutzt.

Mittel der Diskreditierung sind Verleumdung, Indiskretionen[wp] oder das Verbreiten von Gerüchten[wp].

In der Politik wird das Mittel der Diskreditierung verwendet, um Gegnern zu schaden, indem durch den Vertrauens­verlust ihre Überzeugungs­kraft und (in Demokratien) ihre Aussichten auf Wahlerfolg gemindert oder sie zum Rücktritt gedrängt werden. Die politische Diskreditierung gehört zum Instrumentarium verschiedener Geheimdienste und wird insbesondere häufig in autoritär oder diktatorisch regierten Staaten eingesetzt (vgl. "Zersetzung" durch den Staatssicherheitsdienst der DDR[wp]).

In der Wirtschaft wird die Diskreditierung eingesetzt, um Produkte von Konkurrenten[wp] beim Kunden in Verruf[wp] zu bringen. Beispielsweise kann durch Lancierung von Übernahme­gerüchten oder zeitlich geschickt terminierter Produkt­ankündigungen die öffentliche Wahrnehmung erzeugt werden, dass ein Konkurrenz­produkt ohne Zukunft wäre.

Unter Prominenten und Künstlern kann mit Hilfe der Diskreditierung deren Karriere gezielt beendet oder zumindest erschwert werden. Man spricht metaphorisch auch vom Rufmord.

Die Diskreditierung ist ein oft verwendetes Mittel, um Andersdenkende aus der öffentlichen Wahrnehmung zu drängen.

Beispiele

Der Vorwurf, die Weltherrschaft[wp] anzustreben, war und ist ein verbreitetes Mittel, um eine Gruppe oder ein Denksystem zu diskreditieren. Dies wurde unter anderem unterstellt

  • der Römisch-Katholischen Kirche[wp] im Kulturkampf;[1]
  • den Juden - mit der bekannten Fälschung eines angeblichen Fahrplans zur Weltherrschaft, den Protokollen der Weisen von Zion[wp].[2] Der Begriff Weltjudentum impliziert diese Unterstellung;
  • dem Realsozialismus[wp] und der Sowjetunion[wp];[3]
  • den USA oder Gruppen, die sie insgeheim kontrollieren würden, wird in verschiedenen Verschwörungstheorien unterstellt, eine Neue Weltordnung anzustreben.

Einzelnachweise

  1. Frank Oliver Sobich, "Schwarze Bestien, rote Gefahr". Rassismus und Antisozialismus im deutschen Kaiserreich, Campus, Frankfurt a. M./New York 2006, S. 264.
  2. Vgl. Nachweise bei Johannes Zischka, Die NS-Rassenideologie. Macht­taktisches Instrument oder handlungs­bestimmendes Ideal?, Peter Lang, Bern 1986; Jacob Katz, Vom Vorurteil bis zur Vernichtung. Der Antisemitismus 1700-1933, C.H. Beck, München 1990; Norman Cohn, Die Protokolle der Weisen von Zion. Der Mythos der jüdischen Weltverschwörung, Elster, Baden-Baden 1998.
  3. So beispielsweise Bolko von Richthofen und Reinhold Robert Oheim, Weltherrschaft. Die Entwicklung Russland zur Großmacht. Ziel und Weg des Sowjetkommunismus, Schütz, 1981.

Querverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Diskreditierung (24. Juli 2016) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.