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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Stigmatisierung

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Hauptseite » Wörterbuch » Stigmatisierung
Merke:
  1. Kritik am Feminismus ist kein Frauenhass.
  2. Eine Andermeinung ist nicht rechts.
  3. Widerspruch ist keine Hetze.

Stigmatisierung ist die Zuschreibung eines Stigmas[wp], die Kategorisierung einer Person durch gesellschaftlich oder gruppen­spezifisch negativ bewertete Attribute, d. h. durch Eigenschaften, die sie sozial diskreditieren. So wird eine Person stigmatisiert, wenn man sie (z. B. in den Akten der Sozial­fürsorge, in den Personal­papieren) als "Unehelicher" oder "Vorbestrafter" kategorisiert.


Es ist übliche Praxis feministischer und marxistischer Aktivisten, Andersdenkende durch systematische Stigmatisierung von der öffentlichen Meinungs­bildung auszuschließen.[1] Wahlweise ist der Kapitalist oder der Mann an allem schuld. In der gesteigert verschärften Form sind weiße heterosexuelle Männer das Feindbild, dass es zu stigmatisieren gilt.

Das Portal WikiMANNia wird von diesen Aktivisten als "Hetzportal" bezeichnet[2] und mit den Begriffen "Hass", "Frauenhass", "rechts", "rechtsextrem"[3] in Verbindung[4] (Trugschluss der Assoziation[wp]) gebracht und so versucht, WikiMANNia nachhaltig zu stigmatisieren.

Einzelnachweise

  1. Die gezielte Psychiatrisierung von Dissidenten gehört zu den Standard-Kampfmethoden kommunistischer Kader: Siehe Diktatur des Proletariats[wp], Roter Terror[wp], Großer Terror (Sowjetunion)[wp], Stalinsche Säuberungen[wp], Stalinismus[wp], Tscheka[wp], Gulag[wp], Der Archipel Gulag[wp], Das Schwarzbuch des Kommunismus[wp]. Die Zersetzung war eine vom Ministerium für Staatssicherheit[wp] (MfS) der DDR eingesetzte geheim­polizeiliche Arbeitstechnik zur Bekämpfung vermeintlicher und tatsächlicher politischer Gegner. Die Zersetzungs­maßnahmen wurden vom MfS vornehmlich in den 1970er und 1980er Jahren in Operativen Vorgängen gegen oppositionelle Gruppen und Einzel­personen eingesetzt. Als repressive Verfolgungs­praxis bestanden die Zersetzungs­methoden aus umfangreichen, heimlichen Steuerungs- und Manipulations­funktionen und subtilen Formen ausgeklügelten Psychoterrors[wp] bis in die persönlichsten Beziehungen der Opfer hinein. Heute wird diese Praxis von Prangerseiten wie Psiram und staats­finanzierten Vereinen wie Amadeu-Antonio-Stiftung zur Bekämpfung Andersdenkender fortgesetzt.
  2. Beispielsweise die Prangerseite Psiram, Wikipedia, sowie vom Linksextremisten und Wikipedia-Autor Andreas Kemper
  3. Beispielsweise der Stasiverein Amadeu-Antonio-Stiftung und Andreas Kemper
  4. Beispielsweise die Prangerseite Sonnenstaatland setzt noch einen Bezug zur Reichsbürgerbewegung oben drauf

Querverweise

Netzverweise

Dieser Artikel basiert im ersten Absatz auf dem Artikel Stigmatisierung aus dem Wirtschaftslexikon. Der Wirtschaftslexikon-Artikel steht unter unklaren Lizenz-Bedingungen.