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DDR 1.0

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Die hohe Kunst der Diplomatie: Angela Merkel als Bundestrojanerin

Der Begriff DDR 1.0 ist ein politisches Schlagwort, mit dem die Deutsche Demokratische Republik[wp] bezeichnet wird, die ein nach sozialistischen Vorbildern aus der sowjetischen Besatzungszone[wp] geschaffener Klientelstaat der Sowjetunion[wp] war.

Die 7 Wunder der DDR:
1. In der DDR hatte jeder Arbeit.
2. Obwohl jeder Arbeit hatte, wurde nicht gearbeitet.
3. Obwohl nicht gearbeitet wurde, wurde der Plan erfüllt.
4. Obwohl der Plan erfüllt wurde, gab es nichts.
5. Obwohl es nichts gab, hatte jeder alles.
6. Obwohl jeder alles hatte, wurde geklaut.
7. Obwohl geklaut wurde, fehlte niemandem was.



Systemlegitimierung

Zitat: «Das Antanzen zum Zettelfalten an der Wahlurne ist wie in allen linken Blockpartei-Systemen auch in der zur DDR 2.0 vervollkommneten BRD nur eine Unter­werfungs­geste zur System­legitimation und damit der Legalisierung geld­sozialistischer Beute­gemein­schaften, die das Umverteilungs­rad jeweils in ihre Richtung drehen. An dem Verhältnis zwischen Parteibonzen und Volk würde sich nur etwas ändern, wenn die Wahl offensichtlich boykottiert und so das System infrage gestellt würde. In der DDR 1.0 liefen "Wahlhelfer" deshalb den Lahmen und Unwilligen mit der Urne nach.»[1]

Demokratischer Sozialismus

Walter Ulbricht:
"Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben." (1945)

Das Demokratie­verständnis, das sich im zweiten "D" der DDR ("Deutsche Demokratische Republik") manifestierte, brachte Walter Ulbricht[wp] mit folgendem Satz zum Ausdruck:

Zitat: «Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.»

Das demokratische Selbstverständnis der beiden deutschen Staaten unterschied sich fundamental. Während sich die BRD an der westlichen Demokratie orientierte, mit einem "Konkurrenzmodell" als Grundlage, baute die DDR auf dem Prinzip der "Volksdemokratie" auf, nach sowjetischem Vorbild. Beide Staaten zogen aus den Erfahrungen mit der Weimarer Republik und dem Nationalsozialismus unterschiedliche Schlussfolgerungen. In der BRD wurden beispielsweise die Gewalten im Staat stärker auf bestimmte Institutionen verlagert, während die DDR die Führung des Staates der SED anvertraute.

Die Blockparteien hatten in der DDR bestimmte politische Funktionen. Einerseits erfüllten sie eine Alibi­funktion, wonach sie die kommunistische Partei­herrschaft verschleiern und eine pluralistische Demokratie vortäuschen sollten. Andererseits sollten sie eine Transmissions­funktion ausüben, indem sie nicht­proletarische Bevölkerungs­gruppen, die eine geringere Affinität zur Arbeiterpartei SED hatten, ansprachen und integrieren. So sollten mit der Deutschen Bauernpartei (DBP) Landwirte geistig und politisch an das politische System und dessen Ideologie herangeführt werden, während die CDU dies bei gläubigen Christen tun sollte. Darüber hinaus kam ihnen eine Mittlerfunktion im Kontext der gesamtdeutschen Politik der SED zu, indem sie Kontakte zu den westdeutschen Schwester­parteien unterhalten sollten. Eine eigenständige Linie war für die Blockparteien allerdings nicht vorgesehen. Sie waren in den meisten Gremien und Organen der DDR bis hin zu Volkskammer und Ministerrat (Regierung) vertreten und vollzogen dort die Politik der SED mit.

Die SED kontrollierte auch die Massenorganisationen, wie etwa die Gewerkschaften, Jugend- und Frauen­organisationen, die in der Nationalen Front[wp] zusammen­geschlossen waren. Durch die Nationale Front sollten dem offiziellen Anspruch nach alle gesellschaftlichen Gruppen Einfluss auf gesellschafts­politische Prozesse nehmen können. Faktisch war die Nationale Front jedoch ein Mittel, um die Block­parteien und Massen­organisationen zu disziplinieren und die Vormachtstellung der SED im Staat zu festigen. De facto war die DDR so gleichgeschaltet wie der NS-Staat.

Das linke Verständnis von Demokratie spielte nochmals bei einer Namensgebung eine Rolle, als nach der deutschen Wiedervereinigung[wp] sich die SED in PDS ("Partei des Demokratischen Sozialismus"[wp]) umbenannte.

Einzelnachweise

  1. Roland Woldag: Parteien: Misteln im Baum der Sozialordnung, ef-magazin am 31. August 2011

Querverweise

Netzverweise