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Anton Hofreiter

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Anton Hofreiter
Anton Hofreiter.jpg
Geboren 2. Februar 1970
Parteibuch Bündnis 90/Die Grünen
Ehe für alle Anton Hofreiter stimmte am 30. Juni 2017 im Deutschen Bundes­tag gegen die bürgerliche Zivilehe und für die so genannte Ehe für alle. Eine Beliebig­keits­definition "für alle" kann aber keine Schutz­funktion erfüllen, wie von Artikel 3 GG gefordert. Die "Ehe für alle" ist somit eine "Ehe für keinen". Anton Hofreiter hat damit die durch die Ewigkeits­klausel geschützten Grundrechte des Grundgesetzes verletzt und die bürger­liche Zivilehe de facto abgeschafft.
UN-Migrationspakt Anton Hofreiter hat sich am 29. November 2018 bei der Abschaffung Deutschlands zwecks Umwandlung in eine afrikanische Kolonie im Deutschen Bundes­tag der Stimme ent­halten.
AbgeordnetenWatch Anton Hofreiter
URL toni-hofreiter.de
Twitter @tonihofreiter

Anton Hofreiter (* 1970; aka Conchita Antonia Hofschreier) ist Lügen­beauftragter bei den Grünen und neben Katrin Göring-Eckardt bayrischer Quoten­mann im Vorsitz der Bundes­tags­fraktion.[1]

Anton Hofreiter leidet unter einem Tourette-Syndrom[wp], dass ihn immer wieder in gleicher Weise einzeln oder serien­artig das Wort Macho aus­sprechen lässt. In der "Hart aber fair"-Sendung am 2. März 2015 hatte er einen besonders heftigen Anfall, in dem er mit Verweis auf seinen Biologie-Akademiker­grad dem Anwalt Kubicki[wp] kurzerhand die Kompetenz absprach und das mit einer kräftigen Rücken­patsch-Geste noch zu unter­stützen wusste.

Desweiteren behauptete er, dass Gender etwas mit der Forschung zu Knie­prothesen zu tun habe.[2]

Zitat:

«Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben. Man kann die Lüge so lange behaupten, wie es dem Staat gelingt, die Menschen von den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Konsequenzen der Lüge abzuschirmen. Deshalb ist es von lebens­wichtiger Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unter­drückung abweichender Meinungen einzusetzen. Die Wahrheit ist der Todfeind der Lüge, und daher ist die Wahrheit der größte Feind des Staates.» - Joseph Goebbels[wp]

Anton Hofreiter erweist sich als guter Schüler Joseph Goebbels[wp], dass ständiges Behaupten notwendig ist, um ideologische Propaganda-Lügen in der Bevölkerung letztlich als "Wahrheit" akzeptiert werden.

Tatsächlich ist in der Medizinforschung - völlig unabhängig von "Gender" - längst allgemein, dass Medikamente unter­schiedlich auf Männer und Frauen wirken können und, dass Männer und Frauen unter­schiedliche Anatomie auch in Details aufweisen. Gleiches gilt im Übrigen auch für Rassen (oder ethnische Groß­gruppen und so weiter) - aber das wird aus Gründen der politischen Korrektheit und Darf-nicht-sein-Pseudo­forschung mit dem Bann belegt.

Die Lohndiskriminierungslüge wurde von Anton Hofreiter in der "Hart aber fair"-Sendung ebenfalls vertreten.[3]

Wenn die Polizei ihre Arbeit tut, ist das "institutioneller Rassismus".
Die biologische Definition der Gattung Brüllaffe[wp] hört sich an wie die Beschreibung des Ver­haltens einer nicht unbedeutenden Anzahl von MdBs, die sich in politischen Revier­kämpfen be­finden.[4]

Positionen

Gender Studies

Zitat:

«Der Hofreiter hat ja neulich schon in "Hart aber Fair"[wp] gelogen, dass die Wände wackeln, und Gender Studies als die Lehre vom Frauenknie verkauft, um Frauen bessere Prothesen zu ermöglichen, obwohl Gender Studies und die Grünen ja gerade alle Biologie und Medizin leugnen und alles für soziale Erfindungen halten. Der Hofreiter ist da völlig skrupellos und erzählt, wie der Wind gerade weht. Und die Leute glauben es ihm.»[5]

Netzpolitik

Zitat:

«Er forderte Gleichberechtigung, Gleich­behandlung und Neutralität [im Internet]. Wüsste er, wovon er redete, wäre ihm klar, dass das gar nicht möglich ist. (Wenn einer eine 1-MBit-Leitung bucht und ein anderer eine 30-MBit-Leitung, kann man die ja nicht gleich behandeln, dann kommt bei einem ebem dreißig mal so viel an wie beim anderen. Aber versucht mal, das Politikern klarzumachen. Das ist, wie wenn man fordert, im Kino müsste es Popcorn in drei Größen geben, aber überall müsste gleich viel drin sein. Unsere Politik sähe ganz anders aus, wenn Politiker Ahnung davon hätten, worüber sie schwätzen.) Der eigentliche Hammer dabei war aber, dass er sich darüber mokierte, dass die Provider behaupteten, sie würden die großen Anbieter ja positiv bevorzugen, davon hätte ja niemand einen Nachteil. Das passte ihm gar nicht.

Merkt Ihr was? - Das Publikum hat nichts gemerkt. Oder zumindest nichts gesagt.

Denn das, dass man jemand positiv sonder­behandeln würde und anderen dadurch keine Nachteile entstünden, ist doch genau die Begründung für die Frauen- und Minder­heiten­förderung (im Englischen affirmative action). Genau das, was die Genderisten, die Feministen, die Grünen ständig fordern. Und kurioserweise habe ich ja im Blog immer wieder dargestellt[ext], dass diese angebliche "positive Diskriminierung" ohne jemanden zu benachteiligen, bei begrenzten Ressourcen (und nur da kommt es überhaupt drauf an) nicht funktionieren kann, und habe dazu als Beispiel das "Band­breiten­management bei Tele­kommunikation" genannt. Wobei im Internet die Bevorzugten wie Google und Facebook, dafür ja sogar dicke zahlen würden, und damit dann auch mehr Kapazität aufgebaut und bereit­gestellt werden kann, während die bevorzugten Frauen und Minderheiten ja für ihre Bevorzugung nicht bezahlen und damit nicht die Kapazitäten erweitern. Es zeigt aber wieder, wie selbst­wider­sprüchlich die Grünen sind: Einmal sagen sie, Bevorzugung ohne Benachteiligung gäbe es gar nicht, aber wenn es um Frauenförderung geht, machen sie genau das und behaupten, das sei ja keine Benachteiligung. Es zeigt, wie wenig die von dem, was sie machen und fordern, verstanden haben. Denn sie wissen nicht, was sie tun.

Und dann kam mal wieder die kommunistische Ader durch. Wir bräuchten ein "starkes Sozialsystem", damit niemand Angst vor Veränderungen wie der Digitalisierung habe. Heißt im Klartext: Jeder muss sein Arbeitsentgelt bekommen, ganz egal ob er dafür was sinnvolles arbeitet oder nicht. Die SED lässt grüßen.»[5]

Interview

Einzelnachweise

  1. Alexander Wallasch: Plasberg, Playboy-Models und Platzhirsche, The European am 3. März 2015
  2. Youtube-link-icon.svg Nieder mit den Ampelmännchen - Deutschland im Gleichheitswahn? - hart aber fair[wp] (2. März 2015 um 21:00 Uhr) (Länge: ab 23:00 Min.)
  3. Youtube-link-icon.svg Nieder mit den Ampelmännchen - Deutschland im Gleichheitswahn? - hart aber fair[wp] (2. März 2015 um 21:00 Uhr) (Länge: ab 43:40 Min.)
  4. Brüllaffen–Kultur im Bundestag, Philosophia Perennis am 13. September 2018 (Eine Grundregel für gelingenden Meinungs­austausch lautet: Zuhören, ausreden lassen! Der Bundestag, eigentlich ein Lernort demokratischen Verhaltens für Heran­wachsende, veranschaulicht nicht selten das Gegenteil. Er präsentierte sich wieder einmal als Lernort für Intoleranz und Indoktrination. - Ein Gastbeitrag von Josef Hueber)
  5. 5,0 5,1 Hadmut Danisch: Algorithmen ist das neue Atomkraft, Ansichten eines Informatikers am 29. Oktober 2016
  6. Max Erdinger: Anton Hofreiter: Findet den grünen Affen!, JournalistenWatch am 23. März 2019

Netzverweise

Querverweise