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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Immunisierungsstrategie

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Eine Immunisierungsstrategie, Selbstimmunisierung oder Immunisierung gegen Kritik ist die Vorgehensweise, eine Theorie oder eine soziale Institution so zu verändern, dass eine Kritik daran erschwert wird.[1] Die Bezeichnung stammt von Hans Albert[wp].

Immunisierungsmechanismen

Die Immunisierung einer Aussage ist immer möglich. Enthält sie einen eingebauten Immunisierungs­mechanismus, wird eine solche Immunisierung logisch erzwungen. Dies gilt sogar dann, wenn die Aussage in einem kritischen und rationalen Kontext auftritt.[2] Immunisierungs­mechanismen sind aus psychologischer Sicht Abwehr­mechanismen ebenso wie Immunisierung in der somatischen Medizin eine körpereigene oder therapeutisch herbeigeführte Abwehr­maßnahme darstellt.

Poppers Methodologie

Eine Form der Immunisierung ist in der Wissenschaftstheorie[wp] die Vorgehensweise, eine auf die Erfahrung bezogene Theorie in ihren Grundbegriffen und Messverfahren durch zweckmäßige definitorische Setzungen gegenüber widersprechenden Beobachtungen stets aufrechtzuerhalten.

Ein Alltagsbeispiel liefert der Test mit einer allgemeinen Aussage wie "Alle Menschen haben von Natur aus eine Haarfarbe, die zwischen hellblond und schwarz variiert". Es steht kaum zu erwarten, dass die Beobachtung grün­haariger Menschen nicht als Falsifikation[wp] gewertet werden würde. Eine "konventionalistische Wendung" (wie Karl R. Popper[wp] solche Formen der Immunisierung nennt) läge vor, wenn aufgrund dessen grünhaarige Menschen nicht mehr als "Menschen" akzeptiert oder Grün nicht mehr als "Farbe" anerkannt würde.

Selbstimmunisierung des Feminismus

Das Totschlagargument "DEN Feminismus gibt es nicht" gehört zum Kernbestandteil der feministischen Immunisierungs­strategie gegen Kritik und soll jedwede inhaltliche Aus­einander­setzung am Feminismus schon im Ansatz verhindern. Die Argumentations­figur beruht auf der Fiktion, dass Strömungen im Feminismus von einander unabhängig seien und miteinander nichts, oder wenn überhaupt nur sehr wenig zu tun haben. Die Abwehr von Kritik ähnelt dem Hase-und-Igel-Spiel[wp], indem sinngemäß behauptet wird Ihre Kritik betrifft meinen Feminismus nicht. Damit wird die Kritik abgewiesen und als nicht legitim abgelehnt. Es wird dabei so getan, als wären beispielsweise Gleichheits- und Differenz­feminismus zwei strikt getrennte Denkansätze, dabei bilden sie tatsächlich ein Amalgam[wp]. Der Kritiker wird aber zwischen Gleichheits- und Differenz­feminismus solange hin und her­gehetzt, bis er sich wie der Hase "zu Tode gelaufen" hat.

Die Kernfigur der Immunisierung behauptet, dass es den Feminismus gar nicht gäbe und verweist dann darauf, dass eine vorgebrachte Kritik - so eine Kritik von Feministen überhaupt als legitim anerkannt wird - nur eine besondere Spielart des Feminismus beträfe, diese Strömung aber nicht allgemein anerkannt sei und somit die Kritik als eine unzulässige Verallgemeinerung zurückzuweisen sei. Oft wird noch die süffante Bemerkung hinzugefügt, der Kritiker wisse offenbar nichts von der Vielschichtigkeit der verschiedenen feministischen Strömungen und sei von daher als einfältiger Tor überhaupt nicht ernst zu nehmen.

Figur 1:

«Feminismuskritiker haben keine Ahnung, wovon sie reden und im Übrigen sind sie rechts­radikale Frauenhasser

Hinrich Rosenbrock formuliert das für die Heinrich-Böll-Stiftung so:

"Die hier verwendete antifeministische Ideologie beruht nicht auf einer inhaltlichen Auseinander­setzung mit dem Feminismus. Diese würde eine gewisse Kenntnis der feministischen Ideen und der verschiedenen, sich teilweise wider­sprechenden Argumentations­stränge im Feminismus voraussetzen. Auf dieser Basis könnte dann gezielte Kritik geübt werden. In der anti­feministischen Männerrechtsbewegung fehlt jedoch eine sachliche und auch nur minimal kenntnisreiche Aus­einander­setzung mit dem Feminismus und seiner historischen Entwicklung. Letztendlich basiert der Antifeminismus auf einer polarisierenden Verallgemeinerung, die den Feminismus im Ganzen als männer­hassend, allmächtig und nur auf weibliche Vorteile bedacht darstellt." [3]

Neben der ersten, aggressiven, denunziatorischen Variante gibt es noch eine zweite, naive, unschuldige Form. Danach haben die Strömungen im Feminismus keine gemeinsame argumentative Basis und würden alle doch nur den "Kampf für die Gleichberechtigung" führen.

Figur 2:

«Wir vertreten doch alle ganz unterschiedliche Positionen und haben nur die Gleichberechtigung der Geschlechter im Blick.»

In den Worten der feministischen Bloggerin Miria klingt das so:

"Egal ob Quote oder Prostitutions­verbot, genug Feministinnen vertreten die eine, genug die andere Position. Schön finde ich, das in letzter Zeit immer mehr gesehen wird wie unterschiedlich doch die Positionen und Ansichten sind und wie wahr die Aussage ist: DEN Feminismus gibt es nicht!
Unterschiede zwischen den Strömungen wie Gleichheits- oder Differenz­feminismus, die unter­schiedlichen Wellen, sexpositiven und sexnegativen Feminismus. Und auch innerhalb dieser Kategorien gibt es wieder haufenweise unter­schiedliche Meinungen. Allen gemeinsam ist nur die Grundlage, dass man sich für die Gleich­berechtigung der Geschlechter einsetzt und dabei schwer­punkt­mäßig das weibliche Geschlecht im Blick hat." [4]
Hauptartikel: Feminismus und Systematik des Feminismus

Selbstimmunisierung der Linken

Zitat:

«"Hetze" ist - neben Rassist und Rechtspopulist oder Rechtsradikaler - eines der Lieblings­wörter der I-Nazis (International­sozialisten), mit welchem sie versuchen, sich selbst und ihre Ideologie gegen Kritik zu immunisieren, indem sie den Andersdenkenden oder Kritiker als "Hetzer" - Rassist oder Rechtsradikaler - rubrizieren, stigmatisieren und diffamieren und so seine persönliche Glaubwürdigkeit und Reputation zu zerstören suchen oder ihn einschüchtern wollen mit dem Ziel, ihn mundtot zu machen, um sich der Sachkritik zu entziehen.» - Jürgen Fritz[5]

Totschlagkeulen als Immunisierungsstrategie

Zitat:

«Der Rassismusvorwurf als demagogischer Versuch, eine religiös-reaktionäre Herrschafts­kultur gegen Kritik zu immunisieren.» - Jürgen Fritz[6]

Repressive Toleranz

Einen Immunisierungsversuch, der sich auf Herbert Marcuses[wp] Begriff der Repressiven Toleranz[wp] bezieht, liefert Janosik Herder:

Zitat:

«Der Forderung, das Gespräch zu suchen und damit toleranter gegenüber Ideen der Neuen Rechten zu sein, liegt ein merkwürdiger Begriff von Toleranz zugrunde. Wenn es einen Text gibt, den man angesichts der aktuellen Diskussion dringend wieder lesen müsste, ist es Herbert Marcuses[wp] Aufsatz über "repressive Toleranz". In dem Text aus dem Jahr 1965 argumentiert Marcuse, dass Toleranz gerade nicht darin besteht, in letzter Instanz auch Intoleranz zu akzeptieren. Toleranz wird in dem Moment, in dem man das tut, repressiv, weil sie dann - statt Freiheit, Offenheit und Emanzipation zu fördern - Intoleranz als Deckmantel dient. Die Idee, dass eine tolerante Gesellschaft auch Intoleranz aushalten müsse, ist für Marcuse die deutlichste Artikulation von repressiver Toleranz.

Die Neue Rechte will keinen Dialog. Sondern Aufmerksamkeit. Um jeden Preis, auch den der Wahrheit

Marcuse zeigt, dass wahre Toleranz parteiisch sein müsse - der Intoleranz gegenüber. Das heißt nicht, dass wir uns Rassismus oder Sexismus einfach weg wünschen können. Aber wir dürfen rassistische und sexistische Positionen nicht auf einer Ebene mit anderen Positionen verhandeln. Wir tun dann so, als wäre die Gleichheit von Menschen eine Frage der Meinung und nicht Vor­aussetzung des demokratischen Gesprächs.» - Janosik Herder[7]

Vor dem geistigen Auge erscheint folgende Szene:

Adolf Hitler:

«Der Jude will keinen Dialog. Sondern Aufmerksamkeit. Um jeden Preis, auch den der Wahrheit.»

Mit anderen Worten: Wer intolerant sein will oder seine politischen gegen jedwede Kritik immunisieren will, der wird auch Wege finden, dies zu rechtfertigen. Überhaupt gibt es bei Linken und Feministinnen gar keine "Gleichheit von Menschen", weil die einen sind als Kapitalisten die Ausbeuter und die anderen die Ausgebeuteten, die einen sind die männlichen Täter und die anderen die weiblichen Opfer. Mit Migranten und weißen Europäern, weißen Amerikanern und weißen Südafrikanern wird gerade dasselbe Spiel getrieben. Gerade die Wortführer, die eben nicht von der "Gleichheit von Menschen" ausgeben, sondern die Menschheit in eine Vielzahl von Täter-Opfer-Szenarios aufspaltet, möchten sich mit Rassismus- und Sexismus­vorwürfen vor kritischer Gegenrede schützen.

Querverweise

Einzelnachweise

  1. Hans Albert: Die Idee der kritischen Vernunft, in: Aufklärung und Kritik. Februar 1994, S. 16 ff.
  2. "Even when such theories are set in a critical context, the theories themselves deflect criticism." (William W. Bartley[wp]: Rationality, Criticism, and Logic[webarchiv], Philosophia 11:1-2 (1982), Abschnitt XXIII
  3. Hinrich Rosenbrock: Die antifeministische Männerrechtsbewegung - Denkweisen, Netzwerke und Online-Mobilisierung, ISBN 3-86928-073-5, Januar 2012, Seite 154
  4. Miria: Über DEN Feminismus, Geschlechterallerlei am 16. Juni 2014]
  5. Jürgen Fritz: Immunisierungsstrategie: Kritiker als "Hetzer" diffamieren, Philosophia Perennis am 30. Januar 2017
  6. Twitter: @Juergen_Fritz - 30. Juli 2018 - 08:44
  7. Janosik Herder: Debatte Reden mit Rechten: Ich möchte lieber nicht!, 'Taz am 20. November 2018 (Die freundliche, aber bestimmte Weigerung, mit der Neuen Rechten in Dialog zu treten, kann auch bewusstes Ergebnis eines Denkprozesses sein.)
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Immunisierungsstrategie (25. September 2010) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.