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Verfassung

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James Buchanan[wp] analysierte die ungewollte perverse Wirkung von Verfassungen. Sein Misstrauen gegen eine überbordende Dominanz der Politik hat ihm zwar den Nobelpreis[wp] eingetragen, aber kaum Aufmerksamkeit in Deutschland. Hier gilt das unbegrenzte Primat der Politik, das zwar alle arm und unfrei macht, aber irgendwie trotzdem als moralisch überlegen gilt.[2]

Zitat:

«[James Buchanan hat] die Verfassungs­ökonomik als eine Teildisziplin etabliert; sie beschäftigt sich mit der Organisation einer Gesellschaft, sozusagen den Spielregeln. Verfassungs­ökonomen interpretieren den Staat als einen Gesellschafts­vertrag, dem alle Bürger deshalb zustimmen können, weil die Zukunft offen ist und sich alle hinter dem sprich­wört­lichen Schleier der Ungewissheit befinden.» - Andreas Freytag[3]

Einzelnachweise

  1. Wikipedia: Verfassungskreislauf
  2. Roland Tichy: Harmlose Apo der Opas, Chefsache (Blog der Wirtschaftswoche) am 28. September 2013
  3. Andreas Freytag: Freytags-Frage: Warum hört keiner auf James Buchanan?, Wirtschaftswoche am 18. Januar 2013 (Der Wirtschafts­nobel­preis­träger warnte: Greift der Staat zu aktiv in die Wirtschaft ein, wird er anfällig für die Einfluss­nahme von Interessen­gruppen. Genau das passiert in der Schuldenkrise. Auf Staats­versagen folgt Staats­versagen.)

Querverweise

Netzverweise

  • Wikipedia: Verfassungskreislauf (Antikes System der Verfassungslehre, das unterstellt, dass es einen zwingenden Verfallsprozess gibt, in dessen Folge die verschiedenen Verfassungen zyklisch aufeinander folgen.)
  • Wikipedia: Ochlokratie (Herrschaft der Masse, des Pöbels)
  • Rainer Kahni: Deutschland hat keine Verfassung, Der Freitag am 3. Januar 2014 (Artikel 146 GG - Eine vom deutschen Volk selbst bestimmte Verfassung ist seit 1989 überfällig! Doch die Politiker fürchten eine Verfassung wie der Teufel das Weihwasser!)