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10 Jahre feminismus­freie Information!
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Nach 119 Tagen wurde Billy Six am 15. März 2019 aus der Haft entlassen.
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Journalismus ist kein Verbrechen!
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

MINT

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The gender disparity in STEM explained - Das Geschlechter­gefälle in MINT erklärt

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MINT ist ein Initialwort für die Fachgebiete Mathematik, Informatik, Natur­wissenschaft und Technik. Als Namens­bestandteil bezeichnet MINT auch verschiedene Institutionen und Initiativen zur Förderung dieser Fachgebiete.


Das Matriarchat wird erst vollständig sein, wenn die Dominanz der Männer in den MINT-Fächern gebrochen ist. Zur Erreichung dieses Zieles könnten in diesem Bereich spezielle Frauen­studien­gänge eingerichtet werden, analog zu den Arbeiter- und Bauern­fakultäten an den Hoch­schulen in der "DDR". Einige feministische Studien­gruppen arbeiten bereits an der Verweiblichung der Inhalte dieser Macho-Wissenschaften.[1]

Ein feministische Betrag zu den MINT-Fachgebieten.
Roswitha Behnke bekam ihr Diplom für folgende Arbeit geschenkt:

"Roswitha Behnke: Ansätze zur Frauenforschung in der Informatik"[2]

Hadmut Danisch - Blog Forschungsmafia[3] - kommentiert zur Verweiblichung der universitären Landschaft und speziell zu seinem Spezialgebiet Informatik:

Zitat:

«Die Feministen haben es geschafft, dass Frauen in der Wissenschaft als schutz­bedürftige Dummchen herumlaufen. Die Informatik muss für sie extra Sonder­disziplinen wie geistige Behinderten­informatik mit intellektuellen Roll­stuhl­rampen schaffen. Es wird durch Frauenquoten, Frauen­schutz, extra Förder­mittel, Stipendien, Preise, Studien­plätze nur für Frauen der Eindruck erweckt, dass sich Frauen in der Wissenschaft zu Männern verhalten wie die Paralympics[wp] zu den Olympischen Spielen[wp] - nett und politisch korrekt, der Unter­haltung und dem Selbst­wert­gefühl der Teilnehmer dienend, aber letztlich doch nicht konkurrenz­fähig.» - Hadmut Danisch[4]

Zitat:

«[Eine Professorin] muss nichts können, einfach irgendwas machen, Hauptsache Frau.» - Hadmut Danisch[5]

Michael Klein kommentiert die Bemühungen der Regierung, mehr weibliche Studien­anfänger in MINT-Fächer zu kanalisieren:

Zitat:

«Trotz aller Werbung für MINT-Fächer, trotz aller Girls' Day, aller Versuche, Frauen für das zu begeistern, was als Männerberuf gilt und wie wir von Genderisten wissen, ist alles, was mit Männern in Verbindung steht, schlecht, gewalttätig, kühl, egoistisch und logisch-rational, trotz all dieser Versuche, ist der "Uni-Run" weiblicher Studierende auf MINT-Fächer bislang ausgeblieben.» - Michael Klein[6]

Zitat:

«Die MINT-Studienfächer stehen den Frauen weit offen. Wenn eine Frau will, ist sie herzlich willkommen. Nur will sie offenbar nicht, aus welchen Gründen auch immer. Warum muss daraus ein Problem konstruiert werden? Es fordert doch auch niemand eine Männerquote fürs Soziologie­studium.»[7]

Einzelnachweise

  1. Feminismus oder Gleich­behandlung: Vorschläge zur Gleichmacherei
  2. Diplomarbeit am Fachbereich Informatik der Universität Dortmund 1992, siehe: Frauen in der Geschichte der Informatik: Ausgewählte Literatur
  3. Forschungsmafia (Titelhandel, Forschungsbetrug, Wissenschaftskorruption, Hochschulkriminalität)
  4. Hadmut Danisch: Zwei Hochschul-Studien und ein Witz zur Frauenförderung, Ansichten eines Informatikers am 3. Januar 2013
  5. Hadmut Danisch: Professorin für irgendwas - Hauptsache Frau, Forschungsmafia am 14. April 2013
  6. Michael Klein: "Sei knorke", sei MINT - Verzweiflung pur, Kritische Wissenschaft - critical science am 21. Juni 2013
  7. Schwärmgeist am 5. Mai 2015 um 8:03 Uhr

Netzverweise