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Mathematik

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Der Begriff Mathematik bezeichnet eine Wissenschaft, die sich mit zahlenmäßigen und räumlichen Verhältnissen beschäftigt. Diese Wissenschafts­disziplin behindert die Frauen­privilegierung, weshalb sie voraussichtlich systematisch ausgehöhlt werden wird.

Hintergrund

Zitat: «Mathematik steht der Frauen­privilegierung im Weg, also muss sie weg. Frauenförderung läuft über den Weg der Volksverdummung. Erst wenn alle auf dem Niveau willkürlichen dummen Gender-Gefasels sind, startet die Frauenpolitik durch.» - Hadmut Danisch[1]
Eine Soziologin erklärt, warum alles im Allgemeinen und Mathematik im Besonderen rassistisch ist.

Ein Fox-News-Moderator frisst die "Professorin" Anne DeLessio-Parson von der Portland State University. Das ist einer der Deppen­tempel, an dem sie neulich die Gender Studies mit Hoax-Papers verarscht haben.[2]

Wenn ich die Tusse sonst richtig verstehe, dann ist Mathematik per se rassistisch aus vier Gründen:

  • Weil sowieso ausnahmslos alles rassistisch ist, "this entire country is racist", wie könnte da die Mathematik eine Ausnahme machen? (Klar: Demnach sind auch Steine und Hühnereier rassistisch, weil in diesem Land.)
  • people do things that are racist all the time. Und weil man damit nicht aufhören kann, muss es auch Mathe sein, sonst könnte ein Mathematiker ja auf die Idee kommen, dass er gerade nicht rassistisch wäre, wenn er gerade ganz dolle Mathematik macht.
  • Weil man damit Weiße und Schwarze zählen und sagen kann, wieviele es jeweils gibt, und das die - wenn ich das jetzt so richtig verstanden habe - Grundlage der Sklaverei war, weil sie die Sklaven ja zählen mussten, um sie von Afrika nach Amerika zu bringen. [Eigentlich müssten dann auch Wind und Wasser rassistisch sein, sonst hätten die ja nicht segeln können. Und der Erdmagnetismus und die Sterne, sonst hätte das mit Kompas und Navigation nicht funktioniert.]
  • weil der, der Mathe kann, schlauer dasteht als der, der es nicht kann. Außerdem liefert die Mathematik Werkzeuge wie Statistik, mit denen man dann feststellen und darstellen kann, dass Weiße schlauer als Schwarze sind. Mathematik ist rassistisch, weil sie die Statistik hervorgebracht hat, und die Statistik zeigt, dass Weiße schlauer sind.

Sie lädt ihn noch zu einer Veranstaltung der Demokraten-Partei ein. Von denen kommt der Schwachsinn.

Schön:

"The critical race theory is a framework for understanding the world."

Die Welt verstehen, in dem man einfach alles für Rassismus hält. Ganz klar kommunistisch, baut auf deren "Kritischen Theorie"[wp] auf: Den Kommunismus begründen, indem man einfach alles für kapitalitisch und verbrecherisch hält. (Gibt übrigens noch ein Video, indem angeblich die Gründerin von Black Lives Matter sagt, dass sie "trained communists" seien.)

Der Moderator hat seinen Spaß. Er bringt sie dazu, zu sagen, dass alle Weißen Rassisten sind, und nagelt sie dann - anscheinend hat sie noch nicht gemerkt, dass sie Weiße ist - grinsend als Rassistin an die Wand.

Und nachdem sie das dann zugeben muss, Rassistin zu sein, aber sie spüren lässt, dass er sie für dumm wie ein Bohrloch hält, fragt er sie "what makes you think you're superior?". Und nagelt sie auch auf die Frage fest, wie 2+2=4 Schwarze diskriminieren könnte.

Macht Euch mal klar, was da abläuft: Die haben dort in den USA die Universitäten systematisch mit kommunistischen Brachial­deppen geflutet, die dort nichts anderes machen, als die Leute gegeneinander aufzuwiegeln, indem sie ihnen den größt­möglichen Schwachsinn erzählen.

Und genau das gleich läuft hier, und da sind wir schon wieder bei meiner Promotion und meiner Verfassungs­beschwerde auf dokumentierte und gesetzliche Promotions­anforderungen, die da nicht reinpassen, abgesägt von der Verfassungsrichterin und Gender-Professorin Baer, die zuvor in den USA in eben diesem Gender-Sumpf auf eben diesen Schwachsinn dressiert, konditioniert, abgerichtet wurde, und solchen Blödsinn ja auch in ihren Schriften geäußert hat. Deshalb wollte man das nicht, dass es hier konkrete Kriterien gibt.

[...]

Die Universitäten sind der zentrale Hebel, mit dem westliche Länder zerstört werden. Und in diesen Plan passt es überhaupt nicht rein, die Promotion und damit den Zugang zu Universitäten an feste Kriterien, an beweisbare Anforderungen zu binden und damit den kommunistischen Deppen­söldnern den Zugang abzuschneiden.

Und hütet Euch, noch ein Schiff zu besteigen. Das ist rassistisch. Die Sklaven wurden mit Schiffen transportiert.

Sollten nochmal irgendwelche Klima-Krieger Euch das Fliegen verbieten wollen, verweist darauf, dass man Fliegen muss, weil Flugzeuge erst nach der Abschaffung der Sklaverei erfunden wurden und deshalb nicht rassistisch belastet sind wie Schiffe.

Vergesst auch nicht, Greta eine Oberrassistin zu schimpfen, weil sie mit ihrer Segelfahrt in die USA den Sklaven­transport reproduziert und verherrlicht hat. Und nennt jeden einen Rassisten, der noch mit Klima­statistiken daherkommt. Weil Statistik zutiefst rassistisch ist und abgeschafft werden muss, wie Mathematik überhaupt. Ohne Mathe und Statistik kein CO2-Gedöns.

– Hadmut Danisch[3]
Im Prinzip wollen die Geisteswissenschaftler wirklich alle Fächer plattmachen und die Leute nur noch in durchgeknallter Gender- und Gleichheits­theorie ausbilden. (Was mich daran erinnert, dass mir Informatiker mal von einem ganzen Lehrstuhl erzählten, der nur mit Quoten­professorinnen besetzt war, die - eigentlich unmöglich, die Breite aufzubringen - sämtliche Vorlesungen des Curriculums anboten, unter jedem beliebigen Vorlesungsthema aber immer nur Gender erzählten. Zu Informatik konnten sie nichts sagen.)

Bei Tweet 10 geht es um Rochelle Gutiérrez[wp], Professorin für Pädagogik an der Universität von Illinois, die - Lebenslauf[ext], Soziologie, Department of Latina/Latino Studies - zwar nicht entfernt verstanden hat, was Mathematik überhaupt ist, meint aber, kraft souveräner Dummheit allen Mathematikern vorschreiben zu können, was Mathematik zukünftig zu sein hat. [...] kurz vorher hatte mir ein anderer Leser einen Link auf eines von ihren Videos geschickt:

Das Weib hat nicht, wirklich gar nicht verstanden, was Mathematik überhaupt ist. Es hält das für so ein politisches Ding, bei dem Weiße anderen einhämmern, dass ihre Sicht der Dinge vorgeht. Deshalb müsse man die Mathematik grundsätzlich ändern, beispielsweise auch umbenennen, von mathematics in mathematx, oder auch gleich gleich von Nomen zum Verb umbauen, und die Ethno­mathematik einführen.

Man müsse endlich anfangen, die Mathematik so zu gestalten, dass sich jeder als Mathematiker fühlen kann und jede Sichtweise und persönliche Betroffenheit gleich viel wert ist und jeder seine eigenen ethnischen Algorithmen[wp] einbringen könne.

Stichwort: "Rehumanizing Mathematics".

Man müsse Leute in die Mathematik bringen, die da historisch nicht drin sind, und dafür sorgen, dass die sich wohl fühlen und dann ihren Job bekommen. Und das geht halt nicht "If I'm not allowed to use algorithms that come from my home country". So in der Denkweise, dass Mathematiker eben üble Rassisten sind, die nur Algorithmen der Weißen durchsetzen wollen. Leider gibt sie keine Beispiele von solchen alternativen "Algorithmen".

Eigentlich hat sie überhaupt nicht verstanden, dass es in der Mathematik (von Informatik-nahen Bereichen wie der Computeralgebra, Numerik und Arithmetik abgesehen, die sie nicht erwähnt) im engeren Sinne gar keine Algorithmen gibt, weil die Mathematik sich nicht mit Rechen­maschinen abgibt. Algorithmen gehören in die Informatik.

Sehenswert übrigens, wie sie immer wieder Begründungen durch Mimik und Gestik ersetzt.

"If I'm not allowed to use my native language" - Wunderbar. Ich wollte schon immer mal mit Himba, Aboriginals, Taiwanesen, Inuit und Indianern über deren mathematische Algorithmen diskutieren, wenn dabei jeder seine eigene Sprache benutzt. Das wird prima.

"If I'm not allowed to bring all that parts of me to this room" - Ja, übel, wenn man an der Mathevorlesung nur teilnehmen darf, wenn man seine Beine draußen lässt. Das ist dann Gender Studies, die beschwerten sich ja immer, dass "Geschlecht" draußen bleiben müsste. Sie wollen als durchsetzen, dass Frauen ihren Südpol mit in die Vorlesung bringen dürfen.

Was sie auch immer wieder betont: Dass das Ansehen der Mathematik und die Gleichsetzung mit Intelligenz völlig unverdient sei, das müsse man auch unterbinden. Der ganze Mathepopanz diene nur dazu, willkürlich Leute als intelligent oder nicht intelligent hinzustellen. Das muss wohl stimmen, denn unsere Verfassungs­richterin Susanne Baer hat über Qualität ja auch sowas gesagt, Qualität sei nur ein Mythos, den sich Weiße ausgedacht haben, um andere auszugrenzen.[4] Deshalb haben sie da beim Gericht ja die Sache mit der Qualität auch völlig aufgegeben.

Und auch Mathematik muss so werden, dass alle einfach gleich sind - gleich gut, gleich viel wert und so. Und deshalb muss man auch diese "Microaggressions" loswerden. Etwa zu sagen, dass etwas falsch oder richtig ist. Dehumanizing. Eine aus dem Publikum beschwert sich auch, dass sie mal mit einem Mathe­professor gesprochen habe, und das sei "really challenging emothically" gewesen. (Komisch, ich habe in meinem Studium mit vielen Mathe­professoren gesprochen, aber mit Emotionen hatte das wirklich gar nichts zu tun.) Das sei das Problem mit den Matheprofessoren - sie kümmerten sich nicht um die Emotionen, die sie beim Publikum verursachten. Schlimm sei auch, dass Studenten da sitzen und ihre Informationen von einer "person in power" bekämen. Da fehlt einfach das Gleich­berechtigte, wenn nicht jeder seine Sicht auf die Mathematik gleich­berechtigt einbringen kann.

Ja, bei der Bewertung von Mathe­klausuren muss man einfach berücksichtigen, aus welchem Kontext derjenige kommt und was er eigentlich so vorhat. 2+2=7 ist nicht so einfach falsch, es kommt darauf an, was derjenige damit beabsichtigte.

Und Regeln befolgen zu müssen, anstatt sie zu brechen, das ist für Mathe-Studenten auch total entmenschlichend. Wenn ich nur an die binomischen Regeln denke: (a+b)2 = a2 + 2ab + b2 Wie entmenschlichend das in der Schule schon war, das befolgen oder gar verstehen zu müssen. Mensch sein, heißt, die Formeln auch brechen zu können.

Und überhaupt sowas wie Mathematik von der Politik lösen zu wollen - geht gar nicht. Unmenschlich.

Mathematik menschlich zu machen, heißt auch, ein Verb zu benutzen. Und es dekolonialisierend zu benennen, etwa mathematx.

Dabei erklärt sie auch, dass es nicht etwa die Schule sei, die uns Mathematik beibringe. Kinder seien von Natur aus mathematisch, und dann kommen sie in die Schule und die Schule sage ihnen, sie seien jetzt keine Mathematiker mehr.

Wir müssten auch von einer Gesellschaft wegkommen, in der Mathematik das Maß für Intelligenz sei. Beispielsweise könne man den Umgang mit anderen Leuten als Maß für Intelligenz nutzen. Das Problem sei, dass man Mathematics wie Whiteness nutze, um andere Leute einzustufen. Mathematik sei White + Power.

So habe man ja auch die komplexen und die irrationalen Zahlen gefunden: Irgendjemand habe halt einfach mal entschieden, dass dieses Ding, dem da alle folgen, "doesn't make sense to me". Die seien alle entstanden, weil irgendwer da was nicht verstanden habe, und sich einfach für sich persönlich was anderes geschaffen habe.

Wir müssen also die Hierarchien in den Unterrichts­sälen ändern. Dann müssen Studenten die Möglichkeit haben, wieder zu ihren Wurzeln, zu ihrer Kultur, zu ihren Vorfahren zu finden. Außerdem müssten sie sich selbst im Curriculum wiederfinden. Und man müsse Mathematik als etwas in Bewegung auffassen. Etwas, bei dem an die Ergebnisse ausdiskutieren, ändern, verhandeln kann. Zeigen, dass ein Brechen der Regeln zu anderen Ergebnissen führt.

Wenn ich so drüber nachdenke: Ja. Wenn man etwa binomische Formeln oder die Regeln der Bruchrechnung ändert und verletzt, ja, in der Tat, dann kommen andere Ergebnisse heraus. Hurra, ich hab's verstanden. Ich bin inklusiv.

Dann muss die Mathematik geöffnet werden, der Fokus weg von Algebra und Rechnen, hin zu Dingen, die bisher nicht als Mathematik galten. (Was denn? Yoga? Ikebana? Brust­schwimmen?)

Kreativ muss es sein, Studenten müssen Regeln brechen können.

Der eigene Körper und die Gefühle müssen eingebracht werden. (2+2=5 an traurigen Tagen, 2+2=9 bei schönem Wetter)

Also:

  • Von "Standard-Algorithmen" weg. Stattdessen hin zu traditionellen Stammes­algorithmen.
  • Abstraktion nicht mehr über den Kontext stellen.
  • Aufhören zu glauben, dass unsere Gesellschaft besser würde, wenn jeder in die MINT-Fächer ginge.
  • Intuition als gleich wichtig wie Logik ansehen.
  • Das unverdiente gesellschaftliche Privileg der Mathematik in Frage stellen.
  • Jeder soll seine Ideen in Sprachen vortragen dürfen, die ihm vertraut sind. (Ob sie den Zuhörern vertraut sind, ist egal.)

Ja, und dann natürlich noch kulturell und historisch klarstellen, was Mathematik mit Macht in der Gesellschaft zu tun hat, wessen Mathematik das ist, wer sie vorgibt.

Man muss das Curriculum ändern und Protest­märsche veranstalten.

Noch ein Brüller:
Mathematik sei ja auch nur dazu da, soziale und ökonomische Probleme zu vertuschen, indem man sie als technische ausgibt.

Bewertung

Das ist dumm wie Sägemehl.

Da wird einfach der Mist, den sie für andere Fächer wie Musik oder Geschichte blubbern, auf Mathematik übertragen, ohne dass sie auch nur ein Stück Mathematik verstanden haben.

Beachtlich ist es trotzdem. Denn: Letztlich gibt sie damit zu, dass nur weiße Männer zu Mathematik fähig sind. Weil für alle anderen so so ein belieber Schlabberkram eingeführt werden muss.

Ganz einfache Kontrollfrage: Warum gehen sie dann überhaupt noch oder überhaupt erst zur Mathevorlesung des weißen Mannes? Wenn stimmen würde, was sie da behauptet, dann müsste das doch auch ohne und noch viel einfacher gehen. Dann müsste man beispielsweise Vorlesungen in afrikanischer Mathematik und in Latino-Mathematik haben. Oder wenigstens Beispiele dafür.

Hat sie aber nicht.

Und es ist komplett falsch, zu behaupten, dass die Mathematiker irgendwen oder irgendwas aussperren würden. Im Gegenteil. Käme dort jemand mit etwas Neuem an, was die noch nicht kennen, wären die begeistert und würden sich gleich draufstürzen. Da sind die sehr offen. Es hat nur keiner was. Weil es halt doch nicht so einfach ist, wie die Stammes­geschichten der Vorfahren zu erzählen.

Während diese Leute davon überzeugt, dass sie tatsächlich gleich gut wie oder besser als Weiße wären, würden sie einfach sagen "Mathe? Kein Problem. Her damit. Machen wir noch leichter als Ihr!"

Dieses ganze Gejammer, all das Anerkennungs­geblubber und die Einführung von Alternativen zur macht­diktierten herkömmlichen Mathematik ist letztlich nur das Eingeständnis, dass sie es nicht können.

Das sind aber die Schwätzerinnen und Demagoginnen, die drüben und hier den Ton angeben. Baer hat ja den im Prinzip selben Mist schon von sich gegeben. So werden innerhalb kürzester Zeit Universitäten und Befähigungen, Kapital westlicher Gesellschaften zertrümmert.

Höchst bedauerlich nur, dass sie keine Beispiele ethnischer Mathematik gibt.

– Hadmut Danisch[5]
Mathematikunterricht ist demnächst vielleicht nicht mehr flächen­deckend möglich, es gibt nämlich nicht mehr genug Mathelehrer.[6] Denen wird's auch zu blöd. Und dann über IT-Fachkräftemangel jammern. Wie gut, dass wir Home-Schooling geübt haben, Mathe­unterricht bald nur noch über YouTube.

Sind unter den ukrainischen Flüchtlingen vielleicht Mathe­lehrerinnen, wenn das mit den syrischen Piloten, Hirnchirurgen und KI-Experten schon nicht geklappt hat?

– Hadmut Danisch[7]

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Wozu noch Mathe, wenn wir Gender Mainstreaming haben?, Ansichten eines Informatikers am 23. Juni 2017
  2. Hadmut Danisch: Akademische Hinrichtung, Ansichten eines Informatikers am 8. Januar 2019 (Auszug: Betrügen darf man an den Unis, soviel man will, aber aufdecken darf man es nicht. Gender schon gar nicht. Wer am Gender-Betrugssumpf rührt, legt sich gleichzeitig mit der Mafia[wp] und der Regierung an.)
  3. Hadmut Danisch: Deppenflutung der Universitäten: Warum Mathematik rassistisch ist, Ansichten eines Informatikers am 24. Juli 2020
  4. Hadmut Danisch: Das korrupte Bundesverfassungsgericht, Ansichten eines Informatikers am 13. Januar 2014
  5. Hadmut Danisch: Ethnomathematik für Mathematxende, Ansichten eines Informatikers am 5. Juli 2020
  6. Lehrermangel in NRW-SPD: Mathe könnte bald nicht mehr flächenddeckend unterrichtet werden, Kölner Stadtanzeiger am 2. März 2022
  7. Hadmut Danisch: Mathematikunterricht, Ansichten eines Informatikers am 2. März 2022

Querverweise

Netzverweise

  • Hadmut Danisch, Ansichten eines Informatikers:
  • Youtube-link-icon.svg Alternative Mathematik - Kurzfilm - Ideaman (19. September 2017) (Länge: 9:07 Min.) (Anmerkung: Dieser Film war als Satire gedacht!)
    Eine engagierte Mathelehrerin wird vom post-faktischen Amerika überrumpelt. (Zwei plus zwei ist zweiund zwanzig.)
  • Youtube-link-icon.svg How Binary Works - SyeTen (19. August 2017) (Länge: 9:07 Min.)
    Die erste Regel des Zahlen­systems zur Basis zwei ist, dass Nullen und Einsen genau gleich sind und eine Dualzahl, die aus mehr Einsen als Nullen besteht, problematisch ist.
    The first rule of the base two numeral system is that zeros and ones are exactly the same and a base two number composed of more ones than zeros is problematic.