Information icon.png Erinnere Dich an die Movember Wohltätigkeitsveranstaltungen im November. Movember - Moustache.jpg
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
Aktueller Spendeneingang: Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei. !!! Sie können das unterstützen !!! Donate Button.gif
38,9 %
3.889,56 € Spendenziel: 10.000 €
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Jürgen Trittin

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Hauptseite » Personen-Portal » Jürgen Trittin Bei Namensgleichheit siehe: Jürgen

Jürgen Trittin
Geboren 25. Juli 1954
Parteibuch Bündnis 90/Die Grünen
Ehe für alle Jürgen Trittin stimmte am 30. Juni 2017 im Deutschen Bundes­tag gegen die bürgerliche Zivilehe und für die so genannte Ehe für alle. Eine Beliebig­keits­definition "für alle" kann aber keine Schutz­funktion erfüllen, wie von Artikel 3 GG gefordert. Die "Ehe für alle" ist somit eine "Ehe für keinen". Jürgen Trittin hat damit die durch die Ewigkeits­klausel geschützten Grundrechte des Grundgesetzes verletzt und die bürger­liche Zivilehe de facto abgeschafft.
UN-Migrationspakt Jürgen Trittin hat sich am 29. November 2018 bei der Abschaffung Deutschlands zwecks Umwandlung in eine afrikanische Kolonie im Deutschen Bundes­tag der Stimme ent­halten.
AbgeordnetenWatch Jürgen Trittin
URL trittin.de

Jürgen Trittin (* 1954) ist ein deutscher Politiker.

Er ist seit 2009 Fraktionsvorsitzender der Bundestags­fraktion Bündnis 90/Die Grünen und einer der beiden Spitzen­kandidaten für seine Partei bei der Bundestagswahl 2013. Von 1990 bis 1994 war er nieder­sächsischer Minister für Bundes- und Europa­angelegen­heiten, von 1998 bis 2005 Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und von 2005 bis 2009 stellvertretender Vorsitzender der Bundestags­fraktion der Grünen.

Jürgen Trittin: "Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig."[1][2]

Jürgen Trittin diffamiert unter Beifall seiner Fraktion Jungen im Bundestag als minderbegabtes Geschlecht.[3]

Im September 2013 wurde in Folge der wissenschaftlichen Aufarbeitung der öffentlichen Pädophilie-Debatte (Bündnis 90/Die Grünen)[wp] durch die Georg-August-Universität Göttingen bekannt, dass Trittin im Jahr 1981 die presserechtliche Verantwortung für das Kommunalwahlprogramm der Grünen-Liste in Göttingen innehatte. Darin wurde für eine "strafrechtliche Freistellung von sexuellen Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen, die zustande kommen, ohne dass Gewalt angedroht oder angewendet wird" plädiert.[4][5] Trittin kündigte gegenüber der taz eine lückenlose Aufklärung des Vorfalls an. Der für die Aufarbeitung der Debatte verantwortliche Franz Walter[wp] nahm Trittin gegen die von anderen Parteien geäußerte Kritik in Schutz; die "Hysterie" um den Vorfall sei überzogen.[6][7][8][9]

Die Grünen im Niedersächsischen Landtag zeigten sich noch im Sommer 1989 offen gegenüber den Forderungen Pädophiler. Der Vorsitzende der Fraktion war damals Jürgen Trittin.[10]

Einzelnachweise

  1. Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 2. Januar 2005
  2. Offenbar wurde Trittin das Zitat untergeschoben, siehe:
  3. Dr. Heike Diefenbach und Michael Klein: Der unbegabte Jürgen Trittin, Cuncti - Streitbar am 22. November 2012
  4. Jürgen Trittin genehmigte Pädophilie-Passage in Kommunalwahlprogramm, Die Zeit am 16. September 2013
  5. Johannes Leithäuser: Vorwürfe gegen Trittin: Unverantwortlich im Sinne des Presserecht, Frankfurter Allgemeine Zeitung am 16. September 2013
  6. Grünen-Spitzenkandidat: Forscher bringt Trittin mit Pädophilie-Programm in Verbindung, Spiegel am 16. September 2013
  7. Matthias Meisner und Cordula Eubel: Pädophilie-Debatte bei den Grünen: Politologe Franz Walter verteidigt Trittin gegen Rücktrittsforderungen, Tagesspiegel am 16. September 2013
  8. Pädophilie-Affäre und die Grünen: Die fatale Schweigespirale, TAZ am 16. September 2013 (Unter dem Deckmantel der sexuellen Befreiung wurden bei den Grünen pädosexuelle Inhalte transportiert. Heute will sich kaum jemand äußern.)
  9. Pädophilie-Debatte: CSU-General Dobrindt fordert Trittin zum Rückzug auf, Focus am 16. September 2013
  10. Pädophilie-Debatte der Grünen Verständnisvoll bis Ende der 80er, Der Stern am 18. September 2013

Netzverweise