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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Jutta Jekel

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Jutta Jekel
Beruf Theologe

Jutta Jekel ist Pfarrerin der evangelischen Hoffnungsgemeinde in Frankfurt[1] und leidet an einer evangelisch-klerikalen Hirnerweichung.[2]


Jutta Jekel bei der Andacht für das ermordete Kind in Frankfurt.[3]

Auf dem Vorplatz des Frankfurter Hauptbahnhofs in ihrer Andacht für den Jungen, der vor einen ICE gestoßen worden ist, sagte sie:

Zitat:

«Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?»[2]

Und:

Zitat:

«Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen.»[1]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Nach Anschlag im Frankfurter Hauptbahnhof: Hunderte bei Andacht für getöteten Achtjährigen, Hessenschau am 30. Juli 2019
  2. 2,0 2,1 Max Erdinger: Mord in Frankfurt: Die evangelisch-klerikale Hirnerweichung, JournalistenWatch am 1. August 2019
  3. Facebook: AfD Passau am 1. August 2019 - 22:38

Netzverweise