Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Mein Bauch gehört mir!

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Hauptseite » Politik » Mein Bauch gehört mir!

Die Parole "Mein Bauch gehört mir" wurde von der Frauenbewegung verwendet, um das vermeintliche "Recht auf Abtreibung" in der öffentlichen Debatte einzufordern.

In Deutschland hatte Alice Schwarzer daran maßgeblichen Anteil, insbesondere thematisierten Schwarzer und andere Frauen die Demütigung und Entmündigung sowie die körperlichen Gefahren für Frauen, die verbotene Abtreibungen vornehmen ließen. Der Kampf um die Straflos­stellung der Abtreibung war zentraler Bestandteil des Geschlechterkampfes, der maßgeblich von Alice Schwarzer befeuert wurde. In ihrem Buch "Der kleine Unterschied und seine großen Folgen" (1975) analysiert Schwarzer die Sexualität als "Angelpunkt der Frauenfrage. Sexualität ist zugleich Spiegel und Instrument der Unterdrückung der Frauen in allen Lebensbereichen. Hier fallen die Würfel. Hier liegen Unterwerfung, Schuldbewusstsein und Männerfixierung von Frauen verankert. Hier steht das Fundament der männlichen Macht und der weiblichen Ohnmacht."[1]

Ganz in der Tradition des Konstruktivismus[wp] hält Schwarzer Weiblichkeit und Männlichkeit für "konstruiert". Sexualität wird dämonisiert, laut Schwarzer ist jede Penetration einer Frau durch einen Mann als Vergewaltigung zu werten. Diese Position wurde in ihrer Rolle als "Gerichts­reporterin" im Kachelmann-Prozess wieder deutlich. Die Sexualität zwischen Frau und Mann wird als Zwangsheterosexualität diffamiert und bekämpft. Die Schwangerschaft ist von diesem Standpunkt aus eine Folge der Zwangs­heterosexualität und die straffreie Abtreibung ist in dieser Logik nur die notwendige Möglichkeit, die Folgen einer Vergewaltigung zu korrigieren.

Kernpunkt war die Forderung nach einer Änderung des § 218 StGB und erreichte 1971 mit der von Schwarzer initiierten Aktion Wir haben abgetrieben![wp] der Zeitschrift Stern[wp] seinen Höhepunkt.[2]

Einzelnachweise

  1. Alice Schwarzer: Der kleine Unterschied und seine großen Folgen. Frauen über sich, Beginn einer Befreiung., Fischer 1975, ISBN 3-596-15446-4, Fischer 2002, S. 17
  2. Der Stern am 6. Juni 1971, Nr. 24; Deutsches Historisches Museum: Bundesrepublik Deutschland - Ehe und Partnerschaft - Zeitschrift "Stern"

Querverweise

Netzverweise