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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Aldous Huxley

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Aldous Huxley
Gelebt 26. Juli 1894–22. November 1963
Beruf Wissenschaftler, Biologe

Aldous Leonard Huxley [ˈɔːldəs ˈhʌksli] (1894-1963) war ein britischer Schriftsteller. Er wurde als "Universal­gelehrter" bezeichnet.[1] Sein bekanntestes Werk ist der 1932 erschienene dystopische Roman Schöne neue Welt[wp]. 1937 wanderte Huxley in die Vereinigten Staaten aus.

Berühmt wurde Aldous Huxley vor allem durch Romane und zahlreiche Essays. Er veröffentlichte aber auch Kurz­geschichten, Gedichte, Reiseberichte und schrieb Drehbücher. In seinen Romanen untersuchte und kritisierte Huxley gesellschaftliche Sitten, Ideale[wp] und Normen[wp] und den möglichen Missbrauch wissenschaftlicher Errungen­schaften durch den Menschen.[2]

Familie

Huxley wurde als Sohn des Schriftstellers Leonard Huxley[wp] und dessen erster Frau Julia Frances Arnold in Großbritannien geboren. Auf der väterlichen Seite[wp] gehören mehrere Wissenschaftler zu seinen Vorfahren, darunter sein Großvater Thomas Henry Huxley[wp]. Zur britischen Intellektuellen­familie Arnold auf der mütterlichen Seite zählt der Schriftsteller und Kultur­kritiker Matthew Arnold[wp], ein Großonkel Huxleys. Der Biologe und Schriftsteller Julian Huxley war der Bruder Aldous Huxleys, der Biologe und Nobelpreisträger Andrew Fielding Huxley[wp] ein Halbbruder.[2]

Werk und Wirkungsgeschichte

Huxley prägte die Idee des evolutionären Humanismus[wp] und des "Atheismus im Namen der Vernunft": "Gott ist eine vom Menschen erdachte Hypothese bei dem Versuch, mit dem Problem der Existenz fertig­zu­werden." Die in Deutschland ansässige Giordano-Bruno-Stiftung bezieht sich ausdrücklich auf Huxleys Vorstellungen und will diese fördern, weiter­entwickeln und verbreiten.[2]

Einzelnachweise

  1. Tanya Lieske: Zum 125. Geburtstag von Aldous Huxley - Unterhaltsamer Intellektueller, Deutschlandfunk/Deutschlandradio am 26. Juli 2019
  2. 2,0 2,1 2,2 Wikipedia: Aldous Huxley, Version vom 9. August 2019

Querverweise

Netzverweise