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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Arbeiterwohlfahrt

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Arbeiterwohlfahrt
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Beschreibung Helferinnenindustrie
Online seit 13. Dezember 1919
Weitere Infos
URL awo.org

Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) ist in Deutschland die drittgrößte Mitspielerin der Helferindustrie, nach der katholischen Caritas und evangelischen Diakonie.

Zumindest in Fulda verkuppelt die Arbeiterwohlfahrt minderjährige deutsche Mädchen mit illegalen Invasoren.


Einem Bericht der Fuldaer Wochenzeitung "Marktkorb" zufolge hat Malvina ihren Syrer bei einer "Tandem-Patenschaft von Ehren­amtlichen und Geflüchteten" kennengelernt, die von der Arbeiterwohlfahrt Fulda initiiert und organisiert wird.

In dem Artikel vom 5. Dezember 2016 ist zu lesen:

Zitat:

«"Etwa 70 Patenschaften haben wir bislang vermitteln können", erklärt Sina Ilchmann. Seit August betreut die junge Frau das Projekt Tandem-Patenschaft beim AWO Kreisverband Fulda. Die 26-Jährige hat an der Hochschule Fulda ihren Bachelor in Sozial­wissen­schaften mit dem Schwerpunkt "Inter­kulturelle Beziehungen" absolviert. Derzeit macht sie ihren Master in Soziale Arbeit in Jena und sammelt in ihrer alten Studien-Stadt erste Praxis­erfahrungen.

Mit dem Projekt soll die soziale Integration von Geflüchteten in der Gesellschaft erleichtert und sprachliche Barrieren behoben werden. "Der persönliche Kontakt kann viel bewirken und helfen, Vorurteile abzubauen", weiß die gebürtige Pforzheimerin.

"Es läuft allerdings viel über Sympathien ab", gibt sie zu bedenken. So versucht die 26-Jährige Möglichkeiten zu schaffen, damit sich potentielle Paten in lockerer Runde kennenlernen. Mit der Hochschule Fulda organisiert sie daher beispielsweise die Veranstaltung "Inter­kulturelle Begegnungen", die am 16. Dezember, 13. Januar und 3. Februar im Café Chaos in der Hochschule stattfindet. Dabei wird ein Film gezeigt über den sich die Besucher austauschen und anschließend gemeinsam international etwas essen können.»

Bei einer dieser "inter­kulturellen Begegnungen" hat sich der nach optischer Schätzung deutlich über 20-jährige syrische langbärtige Mohammedaner an die damals erst 14(sic!)-jährige Malvina rangemacht:

Zitat:

«Bereits seit mehr als einem Jahr haben Katja Ewering und ihre Tochter Malvina Patenschaften für Geflüchtete übernommen. "Es kommt ganz viel zurück", erklärt die 47-Jährige freude­strahlend. Die 15-Jährige stimmt in das fröhliche Lachen ihrer Mutter ein. Gemeinsam stemmen die zwei Frauen zahlreiche ehrenamtlichen Aufgaben - neben Frauenkreis und Haus­aufgaben­betreuung auch zwei Patenschaften beim AWO Kreisverband Fulda.

Mit ihren syrischen Paten Diaa (18) und Anas (32) unternehmen Mutter und Tochter viel. Während sich der 32-Jährige erst seit Kurzem in der Patenschaft befindet, kennt der 18-Jährige seine Patinnen seit mehr als einem Jahr. Der junge Mann ist aufgeschlossen, spricht gut deutsch und fühlt sich in seiner neuen Heimat wohl. Diaa besucht einen Deutschkurs, damit er an der Hochschule studieren kann. "Vielleicht werde ich Ingenieur", sagt der 18-Jährige aus Aleppo. Doch eigentlich träumt er davon, Pilot zu werden. Den Wolken zum Greifen nahe gekommen, ist er mit Malvina auf der Wasserkuppe, als sie dort gemeinsam geflogen sind. Seit Kurzem sind sie ein Paar - die beiden sind glücklich, lachen sich verliebt an.»

Die gedruckte Ausgabe des Marktboten liefert auch noch ein rührendes Bild von Malvina mit ihren beiden "Patenkindern". [...]

In seiner Selbstvorstellung aus einem anderen KiKA-Video sagt der Syrer, dass er "Mohammed Diayadi" heißt. [...]

Mittlerweile hat der tiefgläubige Erstgeborene auch seine Mission erfüllt und die ganze Sippe nachgeholt: Mutter, Vater, zwei Brüder und zwei Schwestern. Alle drei Frauen mit Kopftuch. Das völlig unerfahrene, naive und gutgläubige Teenie Malvina wurde hier in eine Welt katapultiert, in der es sehr bald ein bitterböses Erwachen geben könnte, denn wenn sie sich den moslemischen Gesetzen widersetzt oder gar mit dem Herrenmenschen Schluss macht, ist mit dem Schlimmsten zu rechnen. Nach Mia und Maria sollte es keine Malvina mit einem ähnlich erschütternden Schicksal geben.

Einzelnachweise

  1. Durch "Patenschaften" werden "Flüchtlinge" mit Deutschen zusammengeführt: Arbeiterwohlfahrt Fulda verkuppelte Malvina mit Moslem-Syrer, PI-News am 8. Januar 2018