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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Maid

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Hauptseite » Frau » Maid


Die Maid ist das weibliche Gegenstück zum Jungen. Dieses Wort ist im Deutschen allerdings aus dem Gebrauch geraten und durch die Verkleinerungsform, "Mädchen", ersetzt worden.


Zitat:

«Wenn du siehst, wen einige Mädchen heiraten, weißt du, wie sehr sie es hassen müssen, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen.» - Helen Rowland[wp][1]

Zitat:

«Wenn ein Mädchen heiratet, tauscht es die Aufmerksamkeiten vieler Männer gegen die Unaufmerksamkeit eines einzigen ein.» - Helen Rowland[1]

Jüngste Entwicklungen

Ein Security-Mitarbeiter berichtet:

Zitat:

«"In den Clubs bieten sich die Frauen in den knappsten und kürzesten Outfits den Typen an, als würden sie am Sihlquai[2] stehen. Es ist erschreckend." 16jährige Mädchen würden ihm am Club­eingang ihre Handy­nummer anbieten oder ihn fragen, ob sie ihn oral befriedigen sollten, um in den Club hinein­zukommen. Das Fazit des jungen Mannes: "Wie soll man vor solchen Frauen noch Respekt haben? Sie anständig behandeln?"»[3][4]

Die Expertin für Nacherziehung und Jugendcoach Sefika Garibovic, die oft in Primarschulen unterwegs ist, berichtet:

Zitat:

«"Zehnjährigen Mädchen tragen Miniröcke, Schuhe mit Absätzen und Korsette oder haben falsche Wimpern, Fingernägel und Haar­extensions. Ich sehe Mädchen, die geschminkt sind wie Uriella und herumlaufen wie Prostituierte." Die Mädchen stammten aus allen sozialen Schichten, sehr wohl auch aus gut­bürgerlichen Kreisen.»[3][4]

Zitat:

«"Der Feminismus hat in der Schweiz versagt." Dieser habe doch zum Ziel gehabt, Frauen zu selbst­bewussten Menschen zu machen, die von ihren Mitmenschen respektiert würden. Mit ihrem Auftreten aber würden sie sich als Sexobjekte präsentieren. "Sie geben dem Druck seitens der Macho-Jungs nach und kleiden sich so, um ihnen zu gefallen."»[3][4]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Helen Rowland: Zitate
  2. Straßenstrich in der Stadt Zürich, Anmerkung der Redaktion
  3. 3,0 3,1 3,2 D. Pomper: Macho-Jungs: Respektiere mich, egal wie kurz mein Rock ist, 20 Minuten am 25. März 2015 (Zehnjährige in Miniröcken, mit falschen Fingernägeln, Extensions: Machos hätten den Stil zu respektieren, sagen die einen. Pure Provokation, finden die anderen.)
  4. 4,0 4,1 4,2 Arne Hoffmann: Respektiere mich - egal wie kurz mein Rock ist, Genderama am 25. März 2015

Querverweise

Netzverweise