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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Ausbildungsstudie DGB

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Die neue Ausbildungsstudie 2009 des DGB hatte sich darangemacht, die Ausbildungsvergütungen zu vergleichen und kam zu ff. Ergebnis:

Zitat:

«Weibliche Azubis verdienen durchschnittlich 100 Euro weniger.»[1]

Der Kunstgriff dabei ist, Äpfel mit Birnen zu vergleichen und die statistischen Rohdaten ergebnisorientiert zu bearbeiten, also das Steckenpferd der Feministischen Wissenschaft.

Um zu diesem Ergebnis zu kommen, wurden einfach die am schlechtesten bezahlten Frauenberufe mit den am besten bezahlten Männerberufen miteinander verglichen. Wie schafft man das? Es werden frauen- und männerdominierte Berufe unterschieden. Aber nicht etwa alle.

Um zu dem Ergebnis zu kommen, definiert man erstmal den Begriff frauen- /männerdominierte Berufe und setzt dabei die Grenze willkürlich, wohl eher gewollt, bei 80% Männer-/Frauenanteil. Dadurch fallen die bestbezahlten Frauenberufe bei den ersten 10 von insgesamt 25 Rängen: Bankkauffrau (Rangplatz 5, 65,5% Frauenanteil), Bürokauffrau (Rangplatz 8, 75,3%), Industriekauffrau (Rangplatz 6, 62,6%) oder Kauffrau für Bürokommunikation (ebenfalls Rangplatz 8, 74,3%) einfach unter den Tisch. Rangplätze sortiert nach der Vergütung.[2]

Zudem wird bei den explizit erwähnten Berufen Friseur und Hotelfach einfach ignoriert, dass dort ein nicht unerheblicher Anteil vom Gehalt auf Trinkgelder entfällt.

Und so funktioniert Feministische Wissenschaft.

Einzelnachweise

  1. Ausbildungsreport 2009, DGB-Jugend
  2. Bundesinstitut für Berufsbildung: Westlöhne 2008