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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Bettina Hagedorn

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Bettina Hagedorn
Geboren 26. Dezember 1955
Parteibuch Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Ehe für alle Bettina Hagedorn stimmte am 30. Juni 2017 im Deutschen Bundes­tag gegen die bürgerliche Zivilehe und für die so genannte Ehe für alle. Eine Beliebig­keits­definition "für alle" kann aber keine Schutz­funktion erfüllen, wie von Artikel 3 GG gefordert. Die "Ehe für alle" ist somit eine "Ehe für keinen". Bettina Hagedorn hat damit die durch die Ewigkeits­klausel geschützten Grundrechte des Grundgesetzes verletzt und die bürger­liche Zivilehe de facto abgeschafft.
UN-Migrationspakt Bettina Hagedorn stimmte am 29. November 2018 im Deutschen Bundes­tag für den UN-Migrationspakt und damit für die Umwandlung Deutschlands in eine "Große Grüne Wiese", die zur freien Besiedelung von Afganistan, über Syrien, Nordafrika bis Schwarz­afrika frei­gegeben wird. Lang­fristig wird Deutschland zu einer afrikanischen Kolonie und autoch­thone Deutsche in "Reservaten" abgeschoben.
AbgeordnetenWatch Bettina Hagedorn
URL bettina-hagedorn.de

Bettina Hagedorn (* 1955; geborene Siebmann) ist eine deutsche Politikerin und ist seit September 2002 ist sie Mitglied des Deutschen Bundestages und hier seit Januar 2006 stell­vertretende Sprecherin der Arbeits­gruppe Kommunal­politik der SPD-Bundestags­fraktion.

Bettina Hagedorn (* ) ist eine deutsche Politikerin (SPD). Sie ist Parlamentarische Staatssekretärin im Bundes­ministerium der Finanzen im Kabinett Merkel IV.[1]


Nach dem Abitur 1974 in Preetz begann sie ein Studium der Sonder­pädagogik und der Biologie an der Universität Hamburg, das sie 1976 abbrach. Stattdessen absolvierte sie eine Ausbildung zur Goldschmiedin, die sie 1980 mit dem Gesellenbrief beendete.

Bettina Hagedorn ist geschieden und hat drei Söhne.

Netzverweise