Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Bondage

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Hauptseite » Sprache » Wörterbuch » Bondage
Japanisch inspirierte Fesselung
Hand- und Daumen­schellen, an Kette um die Taille festgemacht
Künstlerische Darstellung von John Willie[wp] im Magazin Bizarre

Bondage (in der deutschen Sprache eigentlich "Knechtschaft"[wp] bedeutend) ist ein englischer Begriff, der historisch verwendet wurde, um das Band restriktiver Verpflichtungen zu beschreiben, das Herren und Sklaven, oder Feudal­herren[wp] und Vasallen[wp] miteinander verband.[1] Innerhalb der BDSM-Kultur wird der Begriff bondage zwar ausschließlich für Praktiken zur Fesselung oder anderweitigen Einschränkung der Bewegungs­freiheit verwendet, allerdings stammt das Wort fesseln sprachlich nicht vom englischen Begriff bond ab, sondern vom englischen Begriff bind.[1] Deshalb sind die erotische Praktiken[wp] in Zusammenhang mit dem Bondage eigentlich erotische Rollenspiele[wp], in der es Rollen mit asymmetrischer Macht­verteilung gibt, wie etwa im Verhältnis dominanter Mann-devote Frau, Hausherr-Dienst­mädchen, Vorgesetzter-Angestellter, Lehrer-Schüler, Polizist-Verhafteter, Besitzer-Haustier, Hausfrau-Haus­angestellte, und so weiter.

Es wäre nun falsch, den Begriff Bondage (im Sinne von "Knechtschaft", also asymmetrischen Macht­strukturen) mit Fesselungen und anderen Einschränkungen zur sexuellen Lust­steigerung in Verbindung zu bringen.

Allerdings haben die asymmetrischen Rollenspiele[wp] innerhalb der BDSM-Terminologie im Begriffspaar Dominanz und Unterwerfung (D/s) bereits eine eigene Kategorie. Und der Begriff Disziplinierung hat in Fesselung einen besseren Gegenbegriff als in Knechtschaft. Das Begriffspaar Bondage und Disziplinierung hieße also besser Fesselung und Disziplinierung. Wenn aber Bondage nun doch der Oberbegriff für Fesselungsarten[2][3] sein soll, dann ist der Begriff falsch, bestenfalls aber schlecht gewählt, zumindest verwirrend und irreführend.

Fazit

Es zeigt sich bereits hieran, dass die BDSM-Nomenklatura wenig nützt und eher mehr Verwirrung stiftet als Klarheit schafft.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Pdf-icon-extern.svg La consecuencia de las malas traducciones[ext] - Sir Williams, Cuadernos de BDSM Septiembre (16): 5-9
  2. "Eine Fesselung, mitunter auch als Sicherung bezeichnet, beschreibt jede Form einer äußerlich herbei­geführten Einschränkung oder Aufhebung der körperlichen Bewegungs­freiheit bzw. Fort­bewegungs­freiheit einer Person durch unnachgiebige Umschließung und Befestigung der Gliedmaßen aneinander oder an unbewegliche oder schwere Objekte. Die herbei­geführte Einschränkung der Bewegungs­freiheit ist in der Regel vorübergehend, wobei die betreffende Person sich nicht selbst aus ihrer Lage befreien kann. Primäre Einwirkungs­punkte nach praktischen Gesichts­punkten sind in der Regel die Hand- und Fuß­gelenke, zusätzlich wird mitunter eine Sicherung durch Umschließen der Bauch­region durchgeführt. In früheren Zeiten wurde häufig ebenfalls der Hals zur Umschließung genutzt." - Wikipedia: Fesselung (physisch), Version vom 18. November 2016
  3. Die Fesselungsarten können umfassen: In Ketten legen, in den Käfig sperren, in den Pranger spannen, in einen Strafbock schließen, Hand- und Fuß­schellen anlegen, mit Riemen und Gurten fixieren, in Zwangsjacke stecken und in einen Fesselsack schnüren.

Querverweise

Netzverweise