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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Carsten Schneider

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Carsten Schneider
Carsten Schneider.jpg
Geboren 23. Januar 1976
Parteibuch Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Beruf Bankkaufmann
Ehe für alle Carsten Schneider stimmte am 30. Juni 2017 im Deutschen Bundes­tag gegen die bürgerliche Zivilehe und für die so genannte Ehe für alle. Eine Beliebig­keits­definition "für alle" kann aber keine Schutz­funktion erfüllen, wie von Artikel 3 GG gefordert. Die "Ehe für alle" ist somit eine "Ehe für keinen". Carsten Schneider hat damit die durch die Ewigkeits­klausel geschützten Grundrechte des Grundgesetzes verletzt und die bürger­liche Zivilehe de facto abgeschafft.
UN-Migrationspakt Carsten Schneider stimmte am 29. November 2018 im Deutschen Bundes­tag für den UN-Migrationspakt und damit für die Umwandlung Deutschlands in eine "Große Grüne Wiese", die zur freien Besiedelung von Afganistan, über Syrien, Nordafrika bis Schwarz­afrika frei­gegeben wird. Lang­fristig wird Deutschland zu einer afrikanischen Kolonie und autoch­thone Deutsche in "Reservaten" abgeschoben.
AbgeordnetenWatch Carsten Schneider
URL carsten-schneider.de

Carsten Schneider (* 1976) ist ein deutscher Politiker. Dem Deutschen Bundestag gehört er seit 1998 an und seit dem 27. September 2017 ist er Erster Parlamentarischer Geschäfts­führer der SPD-Bundes­tags­fraktion.

Positionen

Zitat:

«Der Bundestagsabgeordnete Carsten Schneider (SPD) meinte im Interview mit Heike Boese bei n-tv, die Schweigeminute[wp] der AfD [im Bundestag zugunsten der ermordeten Susanna Feldmann] ekelt ihn an und es sei widerlich.» - Bundesdeutsche Zeitung[1]

Zitat:

«Ich bin nicht mehr bereit, weiter hinzunehmen, die Leiden weißer, alter Männer in der CSU zu ertragen. Die müssen den Gong jetzt mal gehört haben.» - Focus[2]

Über Carsten Schneider

Zitat:

«Carsten Schneider selbst ist übrigens weiß, männlich und 42 Jahre alt. Was um Himmels Willen die Geschlechter­frage mit der Asyl­debatte zu tun hat, bleibt das Geheimnis der Spezialdemokraten. Dort will man offenbar nur eine Botschaft senden: Eine Wähler­gruppe, auf deren Stimmen wir mit Stolz verzichten möchten, sind alte, weiße Männer.» - Genderama[3]

Einzelnachweise

  1. Carsten Schneider (SPD) nennt Schweigeminute für ermordete Susanna ekelhaft und widerlich, Bundesdeutsche Zeitung am 8. Juni 2018
  2. Joseph Hausner: Transitzentren: Im Asylkonflikt wächst die SPD-Wut auf die Union, Focus am 5. Juli 2018 (Anreißer: Es passiert nicht oft, dass Oppositions­parteien Mitleid mit einer der Regierungs­parteien haben. Diese Tage ist alles anders. In der Asylfrage habe die Union den Schwarzen Peter der SPD zugeschoben und ihr einen internen Kompromiss "vor die Füße gekippt", ganz nach dem Motto "Friss oder stirb", heißt es aus den Reihen der Opposition.)
  3. Arne Hoffmann: "Ich, Sexistin" - News vom 6. Juli 2018, Genderama am 6. Juli 2018

Netzverweise