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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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Dorothea Böhm

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Dorothea Böhm
Dorothea Boehm.jpg
Geboren 1962
Beruf Mediziner
URL dorotheaboehm.de
Twitter @doroboehm

Dr. med. Dorothea Böhm (* 1962) ist Ärztin, Triple-P-Trainerin und Mutter. Über sich schreibt sie:

Zitat:

«Ich setze mich für eine Familienpolitik ein, die Kindern gerecht wird. Ganz besonderes Augenmerk verdienen meiner Ansicht nach die Bedürfnisse der Kinder zwischen 0 und 3 Jahren, weil sie derzeit, teils aus Unkenntnis, teils aus Wirtschafts­orientiert­heit, nahezu ignoriert werden. Dies ist nicht nur zum Schaden von Kindern (der sich lebenslang auf die späteren Erwachsenen auswirkt) sondern auch zum Nachteil ihrer Eltern, denen die Chance entgeht, für die Begleitung ihrer Kinder genügend Zeit, Kraft und Geld zu haben. Und auch Kindern und Jugend­lichen bleibt durch Schul"zwang" (europäisch gesehen übrigens ein deutsches Solo und ein Relikt aus 1938!) und Pflicht­ganz­tags­schul­pläne immer weniger Spielraum für Mußezeit und selbst­bestimmte Enwicklung. Das Ergebnis der materialistisch orientierten "Alltags­straffung" ist eine gesell­schafts­weite Minderung von Beziehungs­fähigkeit und persönlichem Lebens­glück, abzulesen unter anderem an der Zahl der Scheidungen und der Häufung psychischer und psycho­soma­tischer Erkrankungen und Zusammen­brüche, oft schon im mittleren Lebensalter. All dies ist kein unaus­weichliches Schicksal. Ich muss und will mich nicht damit abfinden. Die Veränderung setzt voraus, dass man (vor allem die Klein)­Kind-Zeit nicht vorrangig als akademische Trainings­phase begreift und dem emotionalen Familien­gefüge einen sehr viel höheren Wert beimisst. Wir werden es nicht zuletzt am finanziellen Zumaß für Familien­erziehung erkennen.»[1]

Dorothea Böhm ist in erster Ehe verheiratet, lebt in Bielefeld und hat zwei Söhne (geb. 1991 und 1995).

Einzelnachweise

  1. COMPACT-Magazin: Kurzinfos zu den Referenten 2013

Netzverweise