Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Edite Estrela

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Hauptseite » Personen-Portal » Edite Estrela

Edite Estrela
EU-Lobbyistin für Familien­zer­störung und vorgeburtliche Kindstötung
Geboren 28. Oktober 1949
Beruf Politiker, Lobbyist
URL editeestrela.net
Twitter @editeestrela

Edite Fátima dos Santos Marreiros Estrela (* 1949) ist eine portugiesische Politikerin. Sie ist Mitglied der Partido Socialista[wp] (PS) und Abgeordnete im Europäischen Parlament[wp]. Zu ihren Schwerpunkten zählen Frauenrechte.

Estrela legte den Bachelor in klassischer Philologie und den Master in Medien­wissen­schaften ab. Von 1973 bis 1986 arbeitete sie als Lehrerin für portugiesische Literatur, später war sie Autorin von Fernseh- und Radio­programmen über die portugiesische Sprache, die sie auch selber moderierte. Darüber hinaus war sie ständige Mitarbeiterin bei verschiedenen Zeitungen und Nach­richten­magazinen und von 1988 bis 1994 Vizepräsidentin des portugiesischen Schrift­steller­verbandes. Sie wurde mit mehreren nationalen und internationalen Auszeichnungen bedacht.

Der PS trat Estrela 1981 bei, dort hatte sie zahlreiche hohe Positionen inne. Von 1994 bis 2002 bekleidete sie das Amt der Bürgermeisterin von Sintra, in dieser Zeit war sie auch stellvertretende Regierungs­präsidentin des Großraums Lissabon. Von 1988 bis 1994 und noch einmal von 2002 bis 2004 saß sie in der Assembleia da República[wp]. Seit 2004 gehört sie dem Europäischen Parlament an, seitdem ist sie dort auch stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter. 2013 war sie federführend beim Entschließungsantrag A7-0306/2013[wp] ("Estrela-Bericht").

Netzverweise

  • Webpräsenz: editeestrela.net
  • Estrela wütend - EU-Parlament lehnt ihren Bericht ab und stimmt für alternative Entschließung, Medrum am 10. Dezember 2013 (Die Abgeordnete Estrela meldete sich nach der Abstimmung sofort zu Wort: "Ich bedaure es, dass nur mit wenigen Stimmen Heuchelei und Obskurantismus Oberhand gewonnen haben und damit die Rechte der Frauen geschmälert werden. Ich bedaure es, dass in diesem Parlament die fundamentalistischen Strömungen vorherrschen. Ich möchte, dass mein Name von diesem Abstimmungs­ergebnis gestrichen wird." Danach nannte sie die Entscheidung des Parlamentes eine "schändliche Abstimmung". Die Wortmeldung eines Abgeordneten, der gegen den Estrela-Bericht gestimmt hatte, entgegnete in seiner Wortmeldung unmittelbar: "Ein echter Demokrat akzeptiert eine Abstimmung und passt sich auch diesem Ergebnis an. Es ist nun so, dass die Abgeordnete Estrela verloren hat. Und nun beleidigt sie uns und wirft uns Heuchelei vor. Natürlich hat Frau Estrela das Recht auf eine eigene Meinung, aber ich lasse mich nicht beleidigen. Frau Estrela hat gezeigt, dass sie keine Demokratin ist. Das, was Frau Estrela gesagt hat, ist eine Schande für Europa, auch eine Schande für die Sozialisten.")
  • Das Recht auf Leben siegte, weshalb Edite Estrela die Fassung verlor, Christliches Forum am 10. Dezember 2013
  • Kreidfeuer: Edite Estrela


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Edite Estrela (10. Dezember 2013) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.