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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Estrela-Bericht

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Demonstration in Straßburg am 9. Dezember 2013

Der Estrela-Bericht steht für die Initiative der portugiesischen Abgeordneten Edite Estrela im Dezember 2013, die einen europaweiten Sexual­kunde­unterricht in einer "sicheren, tabufreien und interaktiven Atmosphäre zwischen Schülern und Erziehern" gefordert hatte. Außerdem setzte sich der Bericht für die EU-weite Legalisierung von Abtreibung als Menschenrecht ein.[1]

Kommentare

Zitat:

«Die Rechtslage ist eigentlich eindeutig, und sie steht der Absicht Estrelas diametral entgegen. Die Große Kammer des Europäischen Gerichtshofs hatte 2011 höchst­richterlich entschieden, dass der Mensch ab der Befruchtung ein Mensch ist.[2] Der Beginn des Menschseins lässt sich demzufolge präzise bestimmen - und ab diesem Zeitpunkt kommt ihm, dem Embryo, Würde zu, die durch europäische und inter­nationale Rechts­instrumente geschützt ist und die zu garantieren die Institutionen verpflichtet sind.»[3]

Einzelnachweise

Querverweise

Netzverweise