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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Einkommen

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Einkommen ist - im Verständnis des Finanzamtes - jede Zahlung (oder geldwerte Leistung) die jemand erhält, gleichgültig ob aus Arbeit, Zins, Erbschaft, Transferleistung, Dividende, Rente, etc. pp.

In diesem Sinne verfügen in Deutschland auch Hartz-IV-Empfänger und Frauen, die leistungslosen Unterhalt vom Exgatten oder Transfer­leistung vom Staat erhalten, über ein eigenes Einkommen.

Zitat:

«Frauen sind die einzig unterdrückte Gruppe, die länger lebt, eine höhere Bildung, sowie ein höheres reales Einkommen als der Unterdrücker hat und bei der es gesellschaftlich akzeptiert ist, den Unterdrücker für sich arbeiten zu lassen.»

Das überwiegende Einkommen der Familienernährerin stammt (unter anderem) aus folgenden Quellen:

  • "Witwenrente
  • Mutterschaftsgeld, Erziehungsgeld
  • BaFög, Stipendien, et.
  • Unterhaltsgeld vom Arbeitsamt
  • gesetzliche Unterhaltszahlungen ehemaliger Ehepartner" [1][2]

Zitate

  • "Da Transferleistungen mehrheitlich von Männern erwirtschaftet werden und Unterhaltszahlungen im Wesentlichen von Männern aufgebracht werden, ist diese Zurechnung der entsprechenden Zahlungen zum Einkommen von Frauen eine innovative Umwidmung, die man in anderen Zusammenhängen als Fälschung bezeichnen würde." [3]
  • "Der Feminismus/Genderismus/Frauenquotismus war unverhohlen noch nie etwas anderes als ein Versorgungs­betrieb für die, die sich nicht selbst versorgen wollen und können. Staatlich bezahlte Kaffee­kränzchen. Wir haben es ja an der HU gesehen: Auch nach 10, 15 Jahren ist da einfach nichts, keinerlei greifbare Substanz, keine Forschung, keine Ergebnisse, keine nennenbaren Vorlesungs­inhalte, keine nennenswerte Literatur, aber viel Kaffee­trinkerei, Freizeit und Work-Life-Balance. Und Instituts­bibliotheken, die mit Privat­literatur gefüllt sind, damit man sich nicht mal die selbst kaufen muss. Stichwort Lesben­archiv und so. Also nicht nur garantiertes Einkommen ohne Arbeit, sondern darüber hinaus auch noch Finanzierung des Privatlebens aus öffentlichen Mitteln und Ausleben des Privaten in der Dienstzeit. Selbstverständlich mit hohen Versorgungs­ansprüchen. Und auch sonst als Versorgungs­betrieb für linke Kader." [4]
  • "Adenauer[wp] sagte einmal 'Kinder kriegen die Leute immer'. Heute sagen sich die Politiker: 'Männer arbeiten immer'. Die Wert­schöpfung der Männer wird geplündert zugunsten von Banken­rettung, Kriegs­führung, Sozial­kassen und Unterhalt. Bei leistungs­losem Einkommen gibt es keinen Unterschied in der Kaufkraft, ob dieses aus Banken-Boni oder Unterhalt besteht. Es gibt nur die Gemeinsamkeit von Profit- und Unterhalts­maximierung, dass beides aus Wertschöpfung bezahlt werden muss. Die Zahl derer, die überwiegend von Unterhalt leben ist größer, als die aller ALG2-Bezieher insgesamt." (TrennungsFAQ-Forum: sorglos am 22. Oktober 2012 - 17:35 Uhr)

Einzelnachweise

  1. Pdf-icon-extern.svg Wenn Frauen das Geld verdienen. Eine empirische Annäherung an das Phänomen der "Familienernährerin"[ext] - Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung[wp], Juli 2010 (S. 21)
  2. Michael Klein: BMFSFJ entdeckt eine neue Spezies unter den Deutschen - oder doch nicht?, Kritische Wissenschaft - critical science am 16. August 2012
  3. Michael Klein: Nepotismus mit Steuergeldern - Von Frauen als "Familienernährerinnen", 4. Juni 2012
  4. Hadmut Danisch: Was die Humboldt-Universität zum Nährboden für Gender und Feminismus macht(e), Ansichten eines Informatikers am 21. November 2015

Querverweise