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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Fickfetzen

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Hauptseite » Biologie » Sexualität » Fickbarkeit » Fickfetzen

Fickfetzen ist eine pejorative Bezeichnung (Zotenwort) für eine Frau, die mit jedem ins Bett steigt. Früher waren die Begriffe "leichtes Mädchen" und "Flittchen" gebräuchlich.

Zitat:

«Für Männer mit ernsthaften Ambitionen sind Frauen, die als Fickfetzen durch die Lande ziehen, verbrannt.» - Detlef Bräunig[1]

Zitat:

«Natürlich wollen Männer eine Frau, aber sie haben gelernt, dass es die wahre Liebe kaum noch gibt, dafür aber umso mehr Fickfetzen.» - Detlef Bräunig[2]

Zitat:

«Dabei liegt es auf der Hand, dass diese Damen schlichtweg Fickfetzen sind und völlig sorglos durch die Gegend vögeln» - Detlef Bräunig[3]

Zitat:

«Bei Fickfetzen darf das Sperma noch in der gleichen Nacht verspritzt werden, bei Schlampen einen Tag später und bei den angeblich anständigen Frauen nach 5 bis 8 Tagen.» - Detlef Bräunig[4]

Einzelnachweise

  1. Detlef Bräunig: Schlampen sterben einsam, Das Männermagazin am 12. März 2014
  2. Detlef Bräunig: Frauen sind nach einer Scheidung selten lebenslänglich versorgt, Das Männermagazin am 2. April 2014
  3. Detlef Bräunig: Frauen sind oft krank und verbreiten Infektionen, Das Männermagazin am 16. April 2014
  4. Detlef Bräunig: Die hohen Ansprüche der Frauen, Das Männermagazin am 25. April 2014