WikiMANNia hat in 135 Tagen seinen 18. Geburtstag.
|
Frühindoktrination
Der Begriff Frühindoktrination bezeichnet die konzentrierte Anwendung psychologischer Mittel zur gezielten Beeinflussung des Gesinnungs- und Meinungsbildungsprozesses von einzelnen Kindern und Jugendlichen oder minderjährigen Angehörigen einer gesellschaftlichen Gruppe oder (Allgemein-)Bevölkerung, mit dem Ziel deren langfristige geistige und emotionale Bindung an eine bestimmte Weltanschauung oder ein politisches System sicherzustellen.
Hintergrund
| Jedes totalitäre System greift sich die Jugend.
Die Berliner Zeitung berichtet: Berliner Grundschüler stimmen ab, ob sie Antirassisten sein wollen
Und aus dem Originalartikel der NZZ:
Die Masche kennt man von Hitlerjugend[wp], Freie Deutsche Jugend[wp], Grüne Jugend. Oder auch vom Feminismus. Erst werden den Leuten Begriffe eingehämmert, sie auf gut und schlecht, Pflicht und Ablehnung konditioniert. Was die Begriffe bedeuten, dass kommt später. Und ist, wie ich das von einer Journalistenkonferenz im NDR zum "Hass" berichtet hatte, beweglich und Gegenstand täglichen Hinterzimmerdiskurses. Im Prinzip baut man damit Kindern eine Fernsteuerung ein, wie man sie Journalisten eingebaut hat, und was mit dem korrespondiert, was ich so oft als Doppelbegriffe beschreibe: Die Leute werden darauf konditioniert, dass sie bestimmte, leere Begriffe für gut und verpflichtend oder für schlecht und abzulehnen haben, und weil sie nirgends verbindlich definiert sind, kann man die Leute manipulieren, indem man die Bedeutung der Begriffe ständig ändert und anpasst. Die Leute werden wie Zombies darauf abgerichtet, auf eine Liste von Begriffen zu hören und zu gehorchen, und weil und indem man die Bedeutung ständig ändert, kann man sie fernsteuern. Wie schützen wir die Kinder vor solchen Lehrern? Es hieß ja, dass die Propaganda in der Corona-Pandemie weitgehend ausgesetzt worden sei, weil die Lehrer fürchteten, dass durch das Home-Schooling die Eltern mitbekommen könnten, was die Lehrer da mit den Kindern anstellen. Ich halte das nicht nur für unseriös und unvertretbar, was diese Lehrer da treiben. Ich halte es für dreckig und Kindesmissbrauch. Eigentlich müsste man diese Leute fristlos feuern, wenn die Lehrer nicht schon so knapp währen. Aber mittlerweile glaube ich, dass Kinder mit Leuten, die nie eine pädagogische und damit geisteswissenschaftliche "Ausbildung" hatten, deutlich besser dran wären. Bei uns damals gab es sowas nicht. Irgendwie scheinen die Lehrer inzwischen flächendeckend zu spinnen. Andererseits: Wer, der irgendwas kann, wird heute noch Lehrer? Die Schulen sind doch so kaputt, dass man da auch nur noch die Spinner bekommt. Wir sind an dem Punkt angekommen, an dem jeder, der schlau genug wäre, Lehrer zu sein, auch schlau genug ist, nicht Lehrer zu werden. | ||||
| – Hadmut Danisch[1] |
Einzelnachweise
- ↑ Hadmut Danisch: Frühindoktrination in den Schulen, Ansichten eines Informatikers am 1. Februar 2023