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Frank Schwabe

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Frank Schwabe
Frank Schwabe.jpg
Geboren 12. November 1970
Parteibuch Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Ehe für alle Frank Schwabe stimmte am 30. Juni 2017 im Deutschen Bundes­tag gegen die bürgerliche Zivilehe und für die so genannte Ehe für alle. Eine Beliebig­keits­definition "für alle" kann aber keine Schutz­funktion erfüllen, wie von Artikel 3 GG gefordert. Die "Ehe für alle" ist somit eine "Ehe für keinen". Frank Schwabe hat damit die durch die Ewigkeits­klausel geschützten Grundrechte des Grundgesetzes verletzt und die bürger­liche Zivilehe de facto abgeschafft.
UN-Migrationspakt Frank Schwabe stimmte am 29. November 2018 im Deutschen Bundes­tag für den UN-Migrationspakt und damit für die Umwandlung Deutschlands in eine "Große Grüne Wiese", die zur freien Besiedelung von Afganistan, über Syrien, Nordafrika bis Schwarz­afrika frei­gegeben wird. Lang­fristig wird Deutschland zu einer afrikanischen Kolonie und autoch­thone Deutsche in "Reservaten" abgeschoben.
AbgeordnetenWatch Frank Schwabe
URL frank-schwabe.de

Frank Schwabe (* 1970) ist ein deutscher Politiker und seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Berufliches

Frank Schwabe nahm in Osnabrück ein Studium der Volkswirtschafts­lehre auf, wechselte dann an die Universität Essen für ein Studium der Landes­pflege, Geschichte, Politik­wissen­schaft und Soziologie, ohne allerdings einen der Studiengänge mit einem Abschluss zu beenden.[1] Ab 2000 war er zunächst Mitarbeiter im Büro eines Bundestags­abgeordneten und von 2003 bis 2004 bei einer Europa­abgeordneten.

Schwabes Wikipedia-Artikel wurde öfter geändert und der Hinweis entfernt, dass er in keinem seiner Studien­fächer einen Abschluss gemacht hat. Nach einer Recherche der Frankfurter Allgemeinen Sonntags­zeitung gab Schwabe dann zu, dass sich sein Büro um die Tilgung "gekümmert" hatte.[2]

Politisches

Im Januar 2019 besuchte Schwabe gemeinsam mit drei weiteren Bundestags­abgeordneten sowie einer Europa­abgeordneten aus SPD, Linkspartei und Grünen ein Schiff der Sea-Watch[wp], die Fluchtsimulanten im Mittelmeer aus inszenierter Seenot gerettet hatten.[3][4]

Einzelnachweise

  1. Ein Makel im Lebenslauf: Deutsche Spitzenpolitiker verschleiern ihre Studienabbrüche, Frankfurter Allgemeine Zeitung am 26. Mai 2013
  2. Geschönte Lebensläufe - Viele Abgeordnete ohne Abschluss, tagesschau.de am 10. August 2016
  3. Seenotrettung: Italien will gerettete Mütter und Kinder von Schiffen aufnehmen, Zeit Online am 4. Januar 2019 (Erhard Grundl (Grüne), Helge Lindh, Frank Schwabe (beide SPD) und Tobias Pflüger (Linke) sowie die Europa­abgeordnete Ska Keller (Grüne))
  4. Vergleiche auch Hadmut Danisch: Italien und die Sea Watch 3 am Ansichten eines Informatikers 29. Juni 2019

Netzverweise