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Gefesselt - Liebe. Ehre. Gehorsam.

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Filmdaten
Deutscher Titel Gefesselt - Liebe. Ehre. Gehorsam.
Originaltitel Deadly Virtues: Love. Honour. Obey.
Gefesselt - Liebe. Ehre. Gehorsam.jpg
Produktionsland Großbritannien, Niederlande
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2014
Genre Drama, Thriller
Länge 87 Min.
Altersfreigabe FSK 18
Stab
Regie Ate de Jong[wp]
Drehbuch Mark Rogers[ext]
Musik Fons Merkies[ext]
Kamera Zoran Veljkovic[ext]
Schnitt Jason Rayment[ext]
Besetzung
  • Edward Akrout[wp]: Aaron
  • Matt Barber[wp]: Tom
  • Megan Maczko[ext]: Alison
  • Helen Bradbury[ext]: Sarah
  • Sadie Frost[wp]: Schöne Frau

Gefesselt - Liebe. Ehre. Gehorsam. (englisch: "Deadly Virtues: Love. Honour. Obey.") ist ein britisch-niederländischer Horror-Thriller-Film aus dem Jahr 2014 unter der Regie von Ate de Jong[wp]. Der Film hatte seine Weltpremiere am 11. April 2014 auf dem Imagine Film Festival[wp] und zeigt Matt Barber[wp] und Megan Maczko[ext] als Ehepaar, die sich der Gnade eines sadistischen Eindringlings ausgeliefert sehen.

Handlung

Tom (Matt Barber[wp]) und Allison (Megan Maczko[ext]) sind ein verheiratetes Paar, das sich im Schlafzimmer leidenschaftlich dem Liebesspiel hingibt, als sie aus heiterem Himmel von einem Fremden unterbrochen werden. Aaron (Edward Akrout[wp]) geht es allerdings nicht nur um die Unterbrechung der Leidenschaft, er hat ganz andere Pläne. Nachdem er Tom zusammen­schlägt, ihn ins Bad verschleppt und ihm immer weiter Zähne und Finger amputiert hat, kann er sich Allison widmen. Auch wenn Allison zunächst bewusstlos wird und gefesselt in der Küche wieder aufwacht, scheint Aaron schonender mit ihr umzugehen. Wieso hat sich Aaron das Paar für seine demütigenden und brutalen Spiele ausgesucht? Für die scheinbaren Opfer beginnt ein grausamer Albtraum voller Folter und Pein. Dabei geht es nicht nur um Schmerz. Es kommen Dinge ans Tageslicht, die zeigen, dass Tom und Alison beide Geheimnisse verbergen.

Kritiken

Kritische Rezeption für Deadly Virtues: Love.Honour.Obey. war positiv, und Ain't It Cool News bemerkte, dass der Film aufgrund seines graphischen Charakters in Bezug auf Sex, Gewalt und BDSM nicht für jedermann geeignet sein wird, und dass "es extrem schwierig ist, an manchen Stellen zuzuschauen, und die politisch-korrekte Lobby wird zweifellos über einiges davon entsetzt sein, aber das ist der Punkt.[1] Twitch Film lobte den Film für seine schau­spielerische Leistung und schrieb: "Wenn die Schocks aufhören und das Publikum endlich zu Atem kommt, wird durch die zwei­einhalb Hauptrollen deutlich, wie großartig die schau­spielerische Leistung ist"[2] Auch Starburst und Grolsch Film Works schrieben positive Kritiken[3], wobei Starbust meinte: "Ein Film, der so hypnotisch wie geschmacklos ist, Deadly Virtues kann man sicherlich ausprobieren. Wie die Kunst des Bondage ist er nicht für jedermann, aber diejenigen, die solche Dinge schätzen können, sollten ihn genießen. Tödlich oder nicht, er hat seine Vorzüge".[4]

Die etwas andere Eheberatung: Krankes Psychospiel mit raffinierten Wendungen, die man so nicht kommen gesehen hat. Leider konzentriert sich der Film etwas zu eifrig auf den wahrhaftig überraschenden Twist, so dass der Rest der Geschichte etwas ins Abseits gerät.

Einzelnachweise

  1. ↑ "AICN HORROR: Dr. Karen Oughton checks out four fear-filled films from Film4 FrightFest 2014 Part Two: THE BABADOOK! DEADLY VIRTUES: LOVE. HONOR. OBEY! ALLELUIA! & HOUSEBOUND!", AICN
  2. ↑ Ard Vijn: "Imagine 2014 Review: DEADLY VIRTUES: LOVE. HONOUR. OBEY Is Lean, Mean, And Surprising", Twitch Film
  3. ↑ Anton Bitel: "DEADLY VIRTUES (review)". Grolsch Film Works
  4. ↑ Joel Harley: "DEADLY VIRTUES: LOVE. HONOUR. OBEY [FRIGHTFEST 2014]", Starburst

Netzverweise