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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Hausweib

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Das Hausweib ist im klassischen Rollenmodell das Weib, welches sich um die Hausarbeit und Aufzucht der Kinder kümmert, während der Mann die Rolle des Familienernährers übernimmt.

Das Wort ist ein Determinativkompositum[wikt] aus Haus[wikt] und Weib[wikt].

Das Gegenwort zu Hausweib ist Hausmann.

Das Verschwinden des Hausweibes

In Schweden ist das Hausweib so gut wie verschwunden, seitdem im April 1970 die individuelle Besteuerung eingeführt wurde. Steuerlich gesehen hörte die schwedische Familie damit auf zu existieren. Christina Axelsson: "Die Hausfrauen sind verschwunden, weil niemand sie sich mehr leisten konnte. Von einem Tag auf den anderen waren wir zu einem Luxusobjekt geworden." Viele Männer sagen heute in Schweden: "Eine Hausfrau könnte ich mir gar nicht leisten."[1] Mit der Abschaffung der familiaren Kinderbetreuung und des Ehegattensplittings (Familie wird durch die Individualbesteuerung nicht mehr als Wirtschaftseinheit gesehen) werden die letzten Bereiche der Familie abgeschafft. Damit hört die Familie de facto auf zu existieren. Es gibt nur noch die Einzelperson, das Individuum, den Konsumenten.

Die Gattung Hausfrau

Hausfrauen sind - im Gegensatz zu Straßenfrauen - weibliche Wesen, die sich ausschließlich im Haus aufhalten und Apfelkuchen backen, staubsaugen, Kinder aufziehen und ihrem Manne zu Diensten sind. Vereinzelt soll es auch Hausmänner geben, welche jedoch gesellschaftlich nicht geachtet sind und ihr kümmerliches Dasein meistens unter einem falschen Namen fristen. Sie gehen oft nachts heimlich auf die Jagd, um ihren angeborenen männlichen Trieb auszuleben.[2]

Einzelnachweise

  1. Barbara Klingbacher: Die letzten ihrer Art: Die Hausfrau - Verklärt, verkannt, verschwunden?, Neue Zürcher Zeitung am 7. Februar 2011
  2. Uncyclopedia: Hausfrau

Netzverweise