Information icon.png Erinnere Dich an die Movember Wohltätigkeitsveranstaltungen im November. Movember - Moustache.jpg
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
Aktueller Spendeneingang: Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei. !!! Sie können das unterstützen !!! Donate Button.gif
39,1 %
3.909,56 € Spendenziel: 10.000 €
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Institut für Demokratie und Zusammenarbeit

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Hauptseite » Lobbyismus » Institut für Demokratie und Zusammenarbeit
Institut de la Démocratie et de la Coopération
Logo-IDC.gif
Beschreibung Webseite
Sprachen Französisch, Englisch, Russisch
Online seit 2008
Status Aktiv
Weitere Infos
Betreiber John Laughland
Urheber Natalia Narochnitskaya
URL idc-europe.org

Das Institut für Demokratie und Zusammenarbeit (russ. Институт демократии и сотрудничества, engl. Institute for Democracy and Cooperation) ist eine Denkfabrik mit Sitz in Moskau und Filialen in Paris und New York. Es wurde im Januar 2008 mit dem Ziel gegründet, die Lage der Menschenrechte in den Vereinigten Staaten und anderen westlichen Staaten zu beobachten.

Leiterin der Pariser Filiale ist die ehemalige Duma-Abgeordnete Natalia Narochnitskaya, Leiter der New Yorker Filiale ist Andranik Migranjan[wp].

Das Institut wird nach eigenen Angaben überwiegend durch Spenden aus Russland finanziert und gilt nach Darstellung der staatlich-russischen Russia Beyond the Headlines[wp] als regierungsnah.[1][2]


The Institute of Democracy and Cooperation is a think-tank based in Paris and funded by Russian private donors. It aims to be part of the debate about the relationship between state sovereignty and human rights; about East-West relations and the place of Russia in Europe; about the role of non-governmental organisations in political life; about the interpretation of human rights and the way they are applied in different counties; and about the way in which historical memory is used in contemporary politics.

The Institute broadly defends a conservative outlook on human rights and international relations. It believes that the nation-state is the best framework for the realisation of human rights and that "humanitarian intervention" is often counter-productive. It is attached to the classical understanding of international law based on sovereignty and non-interference. At the same time, it believes that the political order should be underpinned by a moral perspective, and specifically by the Judeo-Christian ethic which unites both the Eastern and Western parts of the European continent.

The Institute aims to promote debate on these issues by inviting speakers to give their opinion and to share their expertise. At its meetings, it always encourages all sides of the argument to be put.[3]

Einzelnachweise

  1. Nikolaus von Twickel: Russia Today courts viewers with controversy, Russia Beyond the Headlines[wp] am 23. März 2010
  2. Wikipedia: Institut für Demokratie und Zusammenarbeit
  3. IDC: The Institute of Democracy and Cooperation

Netzverweise

Dieser Artikel basiert für einen Teil auf dem Artikel Institut für Demokratie und Zusammenarbeit (9. September 2013) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.
Dieser Artikel basiert für einen Teil auf dem Artikel The Institute of Democracy and Cooperation.