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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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John Laughland

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John Laughland
John Laughland.jpg
Geboren 6. September 1963
Beruf Journalist

John Laughland (* 1963) ist britischer Philosoph, Journalist und Autor. Er gilt als Spezialist für Völkerrecht.

Er schreibt vor allem für das Magazin The Spectator, des weiteren für den Guardian, die Times und andere biritische Blätter. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, zuletzt unter anderem: A History of Political Trials from Charles I to Saddam Hussein (Oxford: Peter Lang, 2008); Schelling versus Hegel: from German Idealism to Christian Metaphysics (London: Ashgate, 2007); Travesty: the Trial of Slobodan Milosevic and the Corruption of International Justice (London: Pluto Books, 2007). Laughland ist Direktor des Institut de la Démocratie et de la Coopération (Institut für Demokratie und Zusammenarbeit) in Paris.[1]


John Laughland (* 1963) is a British philosopher and historian. He becomes the Director of Studies of the Institut de la Démocratie et de la Coopération (Institut für Demokratie und Zusammenarbeit).

John Laughland is the author of A History of Political Trials from Charles I to Saddam Hussein (Oxford: Peter Lang, 2008); Schelling versus Hegel: from German Idealism to Christian Metaphysics (London: Ashgate, 2007); Travesty: the Trial of Slobodan Milosevic and the Corruption of International Justice (London: Pluto Books, 2007); Le tribunal pnal international: gardien du nouvel ordre international (Paris: Guibert, 2003); The Tainted Source: the Undemocratic Origins of the European Idea (London: Little; Brown, 1997) and The Death of Politics: France under Mitterrand (London: Michael Joseph / Penguin, 1994). His books have been translated into French, Russian, Spanish, Czech, Polish, Serbian and Croatian.

For many years he worked as an independent commentator writing on international affairs for the British and international press, including The Spectator, The Guardian, The Mail on Sunday, The Times, Die Welt, Frankfurter Allgemeine Zeitung. He has a doctorate in philosophy from the University of Oxford and was awarded the post-doctoral degree habilitation in France in 2003. He has taught philosophy and politics at the Institute of Political Studies in Paris and at the University St Pius V in Rome, and he is currently a research member of the Centre of the History of Central Europe at the Sorbonne. He speaks English, French, German, Italian and Russian.[2]

Einzelnachweise

  1. COMPACT-Konferenz: Kurzinfos zu den Referenten 2012
  2. IDC: The Institute of Democracy and Cooperation

Netzverweise


Dieser Artikel basiert für einen Teil auf dem Artikel The Institute of Democracy and Cooperation.