Information icon.png Erinnere Dich an die Movember Wohltätigkeitsveranstaltungen im November. Movember - Moustache.jpg
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
Aktueller Spendeneingang: Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei. !!! Sie können das unterstützen !!! Donate Button.gif
38,4 %
3.843,56 € Spendenziel: 10.000 €
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Interventionistische Linke

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hauptseite » Ideologie » Linke Ideologie » Linke » Interventionistische Linke


Die interventionistische Linke ist der Gewaltdienstleister aus dem linken Spektrum. Die Linksextremisten haben sogar einen Eintrag in Wikipedia.

Der Blogger Hadmut Danisch berichtet:

Zitat:

«In Berlin hausen 20 Brachiallinke in Wohnwägen auf 8000 Quadratmeter - 400 Quadratmeter pro Person! - und weigern sich strikt, eine Flüchtlings­unter­kunft auf "ihrem" Gelände zu dulden, obwohl sie nicht mal mehr einen gültigen Vertrag dafür haben. (Während man anderen Bürgern sagt, 40 Quadrat­meter pro Person sei mehr als genug für Singles.)

Und was passiert? Nichts. Gar nichts. Wenn Linke sich gegen Flüchtlinge sperren, gilt das als normal und sozial gerechtfertigt, weil deren Projekte auf 3000 Quadrat­meter ja nicht funktionieren. Es müssen schon 8000 sein.

Kämpfen jedoch in Hamburg Anwohner aus dem Nobelviertel Blankenese gegen ein Flüchtlingsheim, machen also das gleiche, dann kommt sofort die "inter­ventionistische Linke" und kündigt ein "Ketten­sägen­massaker" an (SPIEGEL, FOCUS). Für das Flüchtlingsheim müssten Bäume gefällt werden, und die Anwohner haben eine einstweilige Anordnung dagegen erwirkt. Jetzt wollen Linke die Bäume einfach absägen, um sie vor vollendete Tatsachen zu stellen.

Warum sägen sie dann in Berlin der linken Wagenburg nicht die Wohnwägen ab?»[1]

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Das Kettensägenmassaker von Hamburg, Ansichten eines Informatikers am 7. April 2016

Querverweise

Netzverweise