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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Isolde Aigner

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Isolde Aigner
Geboren 1983/1984 (Jahre 35–36)
Beruf Sozialpädagoge

Isolde Aigner (* 1983 oder 1984) ist Diplom-Sozialpädagogin, hat als wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem XENOS-Projekt des Forschungs­schwer­punkts Rechtsextremismus/Neonazismus (FORENA) der Fach­hochschule Düsseldorf zahlreiche Workshops und Präventions­projekte zu u. a. Diskriminierung, Rassismus, Rechtsextremismus und Sexismus konzipiert und durch­geführt. Sie ist Redakteurin der feministischen Zeitschrift Wir Frauen[1] und forscht seit 2007 zu Antifeminismus und Sexismus. Aktuell arbeitet sie an einem Forschungsprojekt zu Maskulinismus.[2]

Artikel

  • Verfolgte Unschuld?, Junge Welt am 28. September 2012, S. 15 ("Entsorgte" Väter, "Scheidungswaisen": "Männerkongreß" mit antifeministischen Tönen in Düsseldorf. Gegen­veranstaltung und Gender­gipfel der NRW-Grünen mit weiterem Blick)

Zitate

  • "Ob sie Ilse Lenz heißen, Isolde Aigner, Thomas Gesterkamp, Andreas Kemper oder Hinrich Rosenbrock: Von all diesen Leuten, die sich, solange es gegen Männerrechtler geht, allen Ernstes als Hüter moralischer Grundsätze phantasieren, ist mir keine einzige Silbe der Kritik oder der Distanzierung gegenüber den radikalen Auswüchsen ihrer eigenen Bewegung bekannt, so wie ich und andere Männerrechtler immer wieder gegen radikale Auswüchse unserer Bewegung Stellung bezogen haben." - Arne Hoffmann[3]

Einzelnachweise

  1. Wir Frauen: Impressum
  2. Unrast-Verlag: Autorinformationen Isolde Aigner
  3. Arne Hoffmann: Wir müssen reden, über Faschismus, Cuncti - Streitbar am 15. März 2012

Netzverweise