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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Johann Schwenn

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Johann Schwenn (* 1947) ist ein deutscher Strafverteidiger.

Er ist seit 1977 in Hamburg als Rechtsanwalt tätig und hat sich auf Strafverteidigungen spezialisiert. Zu seinen prominenten Mandanten zählten Personen der Zeitgeschichte wie Markus Wolf[1], Marion Gräfin Dönhoff, Peter-Jürgen Boock[2], Wolf Biermann, Gregor Gysi, Jan Philipp Reemtsma[3], Barbara Wussow[4], Jan Ullrich[5], Thomas Springstein[6] und der ehemalige VW-Betriebsratsvorsitzenden Klaus Volkert.[7] Er gilt als ein streitbarer Verteidiger.[8]

Von Ende November 2010 bis Mai 2011 verteidigte Schwenn vor dem Landgericht Mannheim den wegen Vergewaltigung angeklagten TV-Wettermoderator Jörg Kachelmann, nachdem er bereits zuvor diesen Prozess publizistisch kommentiert hatte.[9] Der Prozess gegen Kachelmann endete am 31. Mai 2011 mit einem Freispruch.

Zuvor hatte Schwenn für Ralf Witte in einem Wiederaufnahmeverfahren einen Freispruch erreicht.

Positionen

Der Rechtsanwalt und Strafverteidiger Schwenn, der schon mehrere Mandanten gegen den Vorwurf der Vergewaltigung verteidigt hat, kritisiert einen in diesen Fällen häufig missverstandenen Opferschutz:

"Kritische Fragen werden aus missverstandenem Opferschutz nicht gestellt."[10]

Veröffentlichungen

  • Pflichtverteidigung im Vollstreckungsverfahren?, in: StV[wp] 1981, S. 203 ff.
  • Was wird aus dem Beweisantrag?, in: StV 1981, S. 631
  • Straferwartung - ein Haftgrund?, in: StV 1984, S. 132
  • Fehlurteile und ihre Ursachen - die Wiederaufnahme im Verfahren wegen sexuellen Mißbrauchs, in: StV 2010, S. 705-711

Interviews und Presseerklärungen

Einzelnachweise

  1. Liebesgrüße aus Pullach, Der Spiegel 13/1993
  2. Gerhard Mauz: Ein moralisch leerer Mensch?, Der Spiegel 21/1992
  3. Sechs Jahre Haft für Laskowski, Der Spiegel am 2. September 1999
  4. Kanzleiprofil der Rechtsanwaltskanzlei Schwenn & Krüger
  5. Jan Ullrich hat gedopt, aber nicht betrogen, Die Welt am 2. September 1999
  6. Springstein schweigt im Doping-Prozess, Märkische Oderzeitung am 2. Januar 2006
  7. Der Chef als Außenseiter im System VW, Spiegel Online am 15. Januar 2008
  8. Sabine Rückert: Dossier: Quälgeister der Justiz, Die Zeit 18/2001
  9. Johann Schwenn, in: Kachelmann-Prozess: Die Pest unserer Tage, Cicero am 30. November 2010
  10. Dr. Claudia Becker: Karl Dall: Ich fühle mich in meinem Zutrauen missbraucht, Die Welt am 29. November 2013 (Was ist dran an den Vergewaltigungsvorwürfen gegen Karl Dall? Immer mehr Zweifel kommen auf. Die Frau soll eine Promi-Stalkerin sein. Solche Menschen, sagt ein Experte, sind "Identitätsvampire".)

Netzverweise