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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Gregor Gysi

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Hauptseite » Personen-Portal » Gregor Gysi

Gregor Gysi
Geboren 16. Januar 1948
Parteibuch Die Linke
Beruf Jurist
Ehe für alle Gregor Gysi stimmte am 30. Juni 2017 im Deutschen Bundes­tag gegen die bürgerliche Zivilehe und für die so genannte Ehe für alle. Eine Beliebig­keits­definition "für alle" kann aber keine Schutz­funktion erfüllen, wie von Artikel 3 GG gefordert. Die "Ehe für alle" ist somit eine "Ehe für keinen". Gregor Gysi hat damit die durch die Ewigkeits­klausel geschützten Grundrechte des Grundgesetzes verletzt und die bürger­liche Zivilehe de facto abgeschafft.
UN-Migrationspakt Gregor Gysi hat am 29. November 2018 bei der Abschaffung Deutschlands zwecks Umwandlung in eine afrikanische Kolonie im Deutschen Bundes­tag seine Stimmkarte nicht ab­gegeben.
AbgeordnetenWatch Gregor Gysi
URL gregorgysi.de

Gregor Florian Gysi (* 1948) ist ein deutscher Rechtsanwalt und Politiker.

Gregor Gysi ist als brillianter Rhetoriker bekannt. Als ehemaliger Mitarbeiter der Stasi ist Desinformation und Mandantenverrat sein Kerngeschäft. Er stellt für die linksextreme und neokommunistische Szene in Deutschland eine wichtige Integrationsfigur dar.

Privates

Gysis Vater Klaus Gysi (1912-1999) war Verleger, trat 1931 der KPD bei und arbeitete nach dem Zweiten Weltkrieg in der DDR als Botschafter, Kulturminister und Staatssekretär für Kirchenfragen. Er arbeitete auch für die Stasi als IM Kurt. Irene Gysi (geborene Lessing), Gregor Gysis Mutter, stammt aus einer Kaufmannsfamilie aus Sankt Petersburg. Irene war im Kulturministerium der DDR für den Austausch mit dem Ausland zuständig und leitete später die ostdeutsche Filiale des Internationalen Theaterinstituts. Das Paar hielt sich während des Zweiten Weltkriegs in Deutschland auf, heiratete 1945 und war im Auftrag der KPD im Widerstand gegen den Nationalsozialismus.

Gysis erste Ehe endete mit einer Trennung Anfang der 1970er Jahre. Gysi war seit 1996 in zweiter Ehe mit der Rechtsanwältin und Politikerin Andrea Gysi verheiratet, von der er seit November 2010 getrennt lebte und 2013 geschieden wurde.[1] Er hat drei Kinder; einen Sohn aus erster Ehe, einen Adoptivsohn und eine Tochter aus zweiter Ehe.[2][3]

Wirken in der DDR

Gregor Gysi gehörte ab 1971 zur handverlesenen Schar der vom kommunistischen Regime zugelassenen Rechtsanwälte. Den Vorwurf, dass er über Jahre Spitzel der Stasi[wp] gewesen sei, hat Gysi energisch bestritten. Es gibt jedoch erdrückende Hinweise darauf, dass Gysi Mandantenverrat begangen hat und dass sein Auftrag als Rechtsanwalt war, Andersdenkende im Sinne der DDR-Staatsführung "auf Kurs" zu bringen. Im Oktober 2011 klagte Gysi gegen den NDR wegen der erneuten Ausstrahlung der Dokumentation "Die Akte Gysi". Damit wollte Gysi die Kernbotschaft des Films verbieten lassen, er habe der Staatssicherheit in der DDR[wp] bewusst zugearbeitet.[4]

Ab November 1989 war er Nachfolger Honeckers bzw. Krenz' als SED-Vorsitzender. Er etikettierte die Partei in PDS (Partei des Demokratischen Sozialismus) um. Den Vorsitz gab er 1992 an Lothar Bisky ab; im Deutschen Bundestag aber blieb er PDS-Wortführer.

Wirken nach der Wiedervereinigung

Zusammen mit dem ehemaligen SPD-Politiker Oskar Lafontaine[wp] ist Gregor Gysi die führende Integrationsfigur der Kommunisten in Deutschland.

Dokumentarfilme

Dokumentarfilme von Hans-Jürgen Börner und Silke König:

  • Die Akte Gysi, NDR 2010/11, 45 Minuten, Erstausstrahlung ARD 20. Januar 2011, 23:30 Uhr
  • Gysi und die Stasi, NDR 2013, 45 Minuten, Erstausstrahlung ARD 16. Dezember 2013, 23:55 Uhr

Einzelnachweise

  1. Gysi und Wagenknecht: Getrennter Paarlauf, tagesspiegel am 3. September 2013
  2. Linksfraktion: Profil Dr. Gregor Gysi
  3. Nach 14 Jahren: Gregor Gysi trennt sich von seiner Frau, Express am 24. November 2010
  4. Gregor Gysi hat beim Landgericht Hamburg Klage gegen den NDR eingereicht. Wie die Zeitschrift "Focus" berichtet, will der Politiker der Linkspartei damit verhindern, daß die Dokumentation "Die Akte Gysi" erneut ausgestrahlt wird. Gysi wolle damit die Kernbotschaft des Films verbieten lassen, er habe der Staatssicherheit in der DDR bewusst zugearbeitet. Ein NDR-Sprecher sagte, wegen zahlreicher Zuschauerbitten plane der Sender, den Film im laufenden Jahr noch einmal in der Originalversion zu zeigen.

Netzverweise