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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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Joss Whedon

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Joss Whedon
Joss Whedon.jpg
Geboren 23. Juni 1964
Beruf Autor

Joss Hill Whedon (* 1964) ist ein feministischer Drehbuchautor, Produzent, Regisseur und Comic-Autor aus den USA. Er ist der Erfinder der Fernsehserien Buffy - Im Bann der Dämonen (1997-2003), Angel - Jäger der Finsternis (1999-2004), Firefly (2002-2003) und Dollhouse (seit 2009). Außerdem ist er der Drehbuchautor des vierten Teiles der Alien-Tetralogie, Alien - Die Wiedergeburt (original Alien: Resurrection) (1997) und Autor diverser Comics, die teilweise auf den von ihm kreierten Fernseh­serien basieren. Er wird gelegentlich als der erste Fernsehautor der dritten Generation bezeichnet, da sowohl sein Vater Tom (Golden Girls) als auch sein Großvater John als Autoren für das Fernsehen gearbeitet haben.

Arbeit

Nach seinem College-Abschluss begann Whedon, Drehbücher zu verfassen. Zwar schaffte er es nicht, seine Werke zu veräußern, jedoch fand er 1988 eine Anstellung als Autor bei der Fernsehserie Roseanne. Während dieser Zeit arbeitete er auch am Drehbuch zu dem Film Buffy - Der Vampir-Killer (original: Buffy the Vampire Slayer), der 1991 verwirklicht wurde, aber eher obskur blieb. In den folgenden Jahren arbeitete er als "script doctor" (d.h. Autor, der Drehbücher für bereits weit fortgeschrittene Filmprojekte überarbeitet) an verschiedenen Filmen und erarbeitete sich allmählich einen guten Ruf in Hollywood.

1996 entwickelte man im Produktions­studio 20th Century Fox den Plan, eine Umsetzung von Buffy, der Vampirkiller als Fernsehserie zu versuchen - Buffy - Im Bann der Dämonen. Whedon und die anderen Rechteinhaber wurden angefragt und Whedon - dem das Projekt noch sehr am Herzen lag - übernahm es selbst, die Serie zu entwickeln. In diesem Rahmen gründete er die Produktionsfirma Mutant Enemy Inc und erhielt erstmals die Gelegenheit, bei einer Fernseh­produktion Regie zu führen, wie er es auch in all seinen folgenden Serien tat.

Nach dem mehrjährigen Erfolg von Buffy war das nächste größere Projekt aus dem erwähnten Entwicklungsvertrag die Spin-off-Serie Angel - Jäger der Finsternis (original: Angel), dem Whedon ab 1999 sein Hauptaugenmerk widmete. Schließlich entwickelte Whedon ab 2002 ein weiteres Projekt: die Serie Firefly, die schließlich auf dem US-Fernsehsender FOX ausgestrahlt wurde. Dabei kam es jedoch von Anfang an zu künstlerischen Differenzen mit den Studio- und Sender­verantwortlichen. Als die Serie schließlich die Erwartungen an die Einschaltquoten nicht erfüllte, wurde sie zu Jahresbeginn 2003 nach nur einer halben Staffel abgesetzt. 2005 wurde der Film zur Serie, Serenity, in die Kinos gebracht.

Zwischenzeitlich betätigte sich Whedon als Comicautor. So entwarf er die Mini-Serie Fray, die in der Zukunft des Buffy-Universums spielt, und schrieb Comic-Spinoffs zu den Serien Buffy und Firefly. 2008 produzierte er zusammen mit seinen Brüdern Zack und Jed ein dreiteiliges Musical namens "Dr. Horrible's Sing-Along Blog". Er hatte auch einen Vorvertrag abgeschlossen, demzufolge er für die Produktion und Regie eines Kinofilms auf der Basis der Comicserie Wonder Woman verantwortlich sein sollte. Nach längerer Vorbereitungszeit schied er jedoch wegen unterschiedlicher kreativer Vorstellungen aus dem Projekt aus.

Sein aktuelles Fernsehprojekt ist Dollhouse; diese Serie handelt von einer Gruppe von Geheimagenten, deren Persönlichkeit manipuliert wird.

Darüber hinaus hat er eine Vielzahl von Projekten im Fernsehen gestartet, die aber in der Entwicklung steckengeblieben sind oder abgebrochen wurden.

Stil

Typische Elemente in den Werken von Whedon sind:

  • Abwesenheit von Vätern
  • Patriarchalische / sexistische Männer als Schurken
  • Starke Frauenfiguren (siehe unten)
  • Charaktere, die Whedons Meinungen vertreten und ihm auch charakterlich ähnlich sind (sarkastisch, ansonsten nicht bedrohlich, feministisch eingestellt). Beispiele: Xander in "Buffy", Wash in "Firefly"
  • Musical-Nummern
  • Philosophie, an die Whedon selbst glaubt, kommt zur Sprache (Existentialismus[wp], Atheismus[wp], Humanismus, Absurdismus[wp])

Feminismus

Whedon bezeichnet sich selbst als Feminist (andere würden auch sagen: Lila Pudel). In dieser Hinsicht wurde er stark von seiner Mutter Lee Stearns beeinflusst. Auch Frauen wie die Komikerin Roseanne Barr waren beeindruckt davon, wie gut er für Frauen schreiben kann.

Auf einer "Equality Now"-Benefizveranstaltung 2006 wurde Whedon geehrt, und seine Fans sammelten einen beträchtlichen Geldbetrag zur Unterstützung der Organisation. Dies alles hat nicht verhindert, dass es auch Feministinnen gibt, die ihn als frauenfeindlich und einen Vergewaltiger bezeichnen.[1] [2] [3]

Einzelnachweise

  1. A Rapist's View of the World: Joss Whedon and Firefly
  2. A Rapist's View of the World
  3. Stark Raving Liberal: Pissing off some of my friends