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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Künstlerische Freiheit

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Hauptseite » Gesellschaft » Kunst » Künstlerische Freiheit


Hauptseite » Gesellschaft » Freiheit » Künstlerische Freiheit


Kunstfreiheit ist ein Grundrecht und in Deutschland geschützt durch Art. 5 Abs. 3 Grundgesetz (GG).

Geschützt sind nach deutschem Recht die künstlerische Betätigung und die Darbietung und Verbreitung des Kunstwerks; der so genannte Werk­bereich und der Wirk­bereich. Die Kunst­freiheit enthält das Verbot, auf Methoden, Inhalte und Tendenzen der künstlerischen Tätigkeiten einzuwirken, insbesondere den künstlerischen Gestaltungs­raum einzuengen oder allgemein verbindliche Regelungen für diesen Schaffungs­prozess vorzuschreiben.[1]


Bernhard Lassahn über Künstlerische Freiheit

Bernhard Lassahn nimmt sich verschiedene Begriffe vor und sagt zum Begriff Künstlerische Freiheit:

Zitat:

«Ein Zitat von Guido Westerwelle[wp] betrifft Pussy Riot, da hat er sich dahingehend positiv geäußert, das fände er gut, weil sie die künstlerische Freiheit wahrnehmen.

Da hat er uns beschummelt, denn dieser Begriff passt nicht. [...] Aber künstlerische Freiheit können sie nicht für sich in Anspruch nehmen. Weil künstlerische Freiheit, wie ich sie verstehe, da steckt der Respekt vor der Freiheit des Publikums drin. Diese künstlerische Freiheit hat zwei Enden: Der Künstler hat die Freiheit etwas zu sagen, aber das Publikum hat die Freiheit zu sagen, das will ich nicht hören.

Wenn jetzt Pussy Riot in einem Theater gespielt hätte [...] und dann wäre die Polizei gekommen und hätte das geräumt, dann hätte man sagen können, die haben ihre künstlerische Freiheit nicht wahrnehmen können. Aber die haben dem Publikum nicht die Freiheit gelassen zu sagen: das will ich gar nicht wissen.

Das ist eine ganz besondere Art künstlerischer Unfreiheit von Seiten des Künstlers. [...] Diese Freiheit gehört unabdingbar zum Modell der Kunst.

Jeder hat die Freiheit, diese [meine] Bücher nicht zu kaufen. Und jeder hatte auch die Freiheit gehabt, heute nicht zu dieser Veranstaltung zu kommen. Und es ist nicht so wie bei Pussy Riot, die diese Freiheit nicht von vorneherein gewährleisten.» - Bernhard Lassahn[2]

Querverweise

Einzelnachweise

  1. Wikipedia: Kunstfreiheit, abgelesen am 3. August 2014
  2. Youtube-link-icon.svg Feindbild Familie. Politische Kriegsführung gegen Eltern und Kinder. - COMPACT Live mit Bernhard Lassahn (2. April 2014) (Länge: 24:30-26:00 Min.)