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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Keira Gross

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Dieser Artikel ist Kriegsberichterstattung, insofern nichts für zarte Gemüter.

Am 7. März 2018 wurde die 14-jährige Keira Gross mutmaßlich von Edqar Helmreich mit russischem Migrationshintergrund ermordet.

Hauptseite » Personen-Portal » Keira Gross

Keira Gross
Den Opfern ein Gesicht geben!
Gelebt 24. September 2003–7. März 2018
URL #SagIhreNamen
Das Bild wurde den Medien auf Wunsch der Mutter zur Verfügung gestellt.[1] - R.I.P.
Keira Gross auf Parkbank
Keira Gross beim Berliner Turn- und Sportclub (TSC)

Keira Gross (2003-2018) war eine deutsche Nachwuchs­sportlerin.

Die Tat

Am 7. März 2018 wurde das 14-Jährige in ihrem Kinderzimmer zu Tode gemessert. Ein Stich soll tödlich ins Herz getroffen haben.[2] Die Polizei ermittelte drei Tage später einen Tat­verdächtigen, welcher sich mit seinem Opfer verabredet hatte.[3] Der Verdächtige mit russischem Migrationshintergrund gestand die Tat und wurde in Untersuchungs­haft genommen.

Das Urteil

Eine Jugendkammer des Berliner Landgerichts hat Edqar Helmreich nach dem zweimonatigen Prozess zu einer neunjährigen Jugendstrafe wegen Mordes verurteilt. Das Opfer sei völlig arglos gewesen. Aus "Mordlust" soll der 15-jährige Mitschüler die ein Jahr jüngere Keira erstochen haben. Nach Überzeugung der Richter hatte der Täter im März die Schulfreundin mit 23 Messer­stichen getötet. Bereits mit dem ersten Stich in den Hals wurde das Opfer laut Gericht lebens­gefährlich verletzt.

Keiras Mutter entdeckte die sterbende Tochter in der elterlichen Wohnung. Unter einem Vorwand, ihrer Aussage nach, soll sich der Täter, dem sich Keira in einer "jugendlichen Schwärmerei" verbunden fühlte, mit einem Messer und Schutz­kleidung sich Zutritt zu der elterlichen Wohnung seines Opfers verschafft haben.

Der gesamte Prozess fand wegen des jugendlichen Alters des Angeklagten unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.[1]

Zitate

Zitat:

«Mit einer ungewöhnlichen Grausamkeit wurde am vergangenen Mittwoch die 14-Jährige Nachwuchs­sportlerin Keira Gross hingerichtet. Über­regionale Medien schweigen dazu, die regionalen weigern sich dem Opfer ein Gesicht zu geben und bagatellisieren den Fall auf unerträgliche Weise.

Immer wieder ist man in Deutschland erstaunt, wie sehr sich die Politik des Systems Merkel und die gleich­geschalteten Medien dagegen sträuben, überregional über Fälle zu berichten, die noch vor 10 Jahren unsere Republik hätten Kopf stehen lassen.

Damit korreliert die Strategie, den Opfern des alltäglichen Messer-Terrors möglichst nie ein Gesicht zu geben. Besonders deutlich wurde dies erstmals bei der Bericht­erstattung über das LKW-Massaker vom Breitscheidplatz. Aber gerade das schulden wir den Opfern - besonders auch den potentiellen. Nur so können die Menschen[ext], wie Oliver Flesch[ext] deutlich machte, auch emotional begreifen, wie die Folgen des Systems Merkel ganz konkret aussehen.

Was genauer passiert ist, melden dann die regionalen Medien, bei ARD, Spiegel & Co hält man sich strikt an die Regeln des Schweige­kartells, wenn es um die Opfer des Systems Merkel geht:

"Am Donnerstag stehen brennende Kerzen vor dem Wohnhaus an der Plauener Straße in Alt-Hohen­schönhausen. Ein Zeichen der Anteilnahme der Nachbarn. In dem Haus ist am Mittwoch­abend die 14-jährige Keira G. getötet worden. Die Mutter fand ihre leblose Tochter gegen 17:30 Uhr in der gemeinsamen Wohnung - übersät mit Stichwunden. Rettungs­sanitäter der Feuerwehr und ein Notarzt haben mehr als eine Stunde lang vergeblich versucht, das Leben der Jugendlichen zu retten. Schließlich mussten sie aufgeben. Die Mutter erlitt einen Zusammenbruch. Sie wird derzeit psychologisch betreut."

- so die Berliner Zeitung»[4]

Zitat:

«Am 07.03.2018 ist eine Schülerin einer achten Klasse unserer Schule verstorben. Über diese Nachricht sind wir alle erschüttert und sehr traurig. Die Schul­psycholog*innen und Schul­sozial­arbeiter*innen haben die Arbeit aufgenommen, um die Schüler*innen und das Kollegium zu unterstützen und aufzufangen. Wir bedanken uns bei allen Eltern für den verständnisvollen Umgang mit dieser für uns alle schweren Situation.» - T. Barthl, Schulleiter.[5]

Zitat:

«Nach letzten Meldungen handelt es sich bei dem tatverdächtigen und inzwischen geständigen Jugendlichen um den 15-jährigen Edgar Helmreich aus der Klasse 9b der Schule "Grüner Campus Malchow". Ihm wird die Tötung seiner Mitschülerin Keira Gross (14) aus der 8e vorgeworfen.

Informationen der "Bild" nach sei der 15-Jährige ein "Einserschüler" und wurde von Nachbarn als höflich und unauffällig beschrieben. Allerdings soll er regel­mäßig Drogen genommen haben, wie eine Freundin von Keira weiß. Die "B.Z." ergänzt mit dem Detail, dass sich die beiden Teenager zwar gekannt hatten, aber kein Paar gewesen sein sollen. Am Tat­nach­mittag hätten sie sich in der Wohnung des Mädchens verabredet. Dort kam es zu dem schrecklichen Verbrechen.

Wie die Behörden bereits mitteilten, ist der verhaftete Jugendliche im Besitz der deutschen Staatsbürgerschaft. Am 2. Juli 2016 wurde er in der evangelischen Kirchen­gemeinde Berlin-Weißensee konfirmiert.»[2]

Zitat:

«Der gesamte Prozess fand wegen des jugendlichen Alters des Angeklagten unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Gerichts­sprecherin Lisa Jani teilte nach dem Urteils­spruch mit, dass "es dem Angeklagten nur darum gegangen sei, einen Menschen zu töten". Keira habe er als Opfer ausgesucht, weil sie verliebt in ihn gewesen sei und er deshalb leichtes Spiel bei ihr gehabt habe. Sie habe nicht hinterfragt, warum sich der Mitschüler mit ihr habe treffen wollen.

Das Gericht war überzeugt davon, dass sich der 15-Jährige lange vor der Tat bereits damit beschäftigt hatte, was man empfinde, wenn man "einen unbeteiligten Menschen tötet", so die Gerichts­sprecherin. Er habe sich gegenüber Freunden damit gebrüstet, Mitglied in einem "Jokerclan" zu sein. Er habe sich immer mehr mit dem "Joker"[wp] identifiziert, einem Irren, der wahllos töte.

Karin G. hatte sich durch den Prozess umfassende Aufklärung erhofft. Im Gerichtssaal hatte sie dem Schulfreund ihrer Tochter erstmals gegenüber gestanden. In Keiras Zimmer habe ein Bild des Angeklagten gehangen, sagte die Mutter dem rbb[wp], Keira habe sich oft vor und nach der Schule mit ihm getroffen. Nach dem Urteils­spruch zeigte sich Karin G. voller Unverständnis für das Verhalten des Angeklagten im Prozess, der nicht einmal versucht habe, sich bei ihr zu melden. "Auf der einen Seite ist es ein gutes Urteil für mich, nach dem, was nach Jugend­strafrecht möglich ist", sagte sie weiter. "Aber meine Tochter ist ermordet worden. Ich habe sie geknebelt, leblos und blut­überströmt vor der Couch gefunden. Da sind neun Jahre nicht ausreichend."»[1]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 Ulf Morling: Mörder der 14-jährigen Keira verurteilt: Es ging ihm nur darum, einen Menschen zu töten, RBB24 am 22. November 2018 (Anreißer: "23 Mal stach ein 15-Jähriger auf seine Mitschülerin Keira ein - aus reiner Mordlust, wie jetzt ein Berliner Gericht festgestellt hat. Einen ähnlich drastischen Fall hat selbst der erfahrene Anwalt der Mutter nach eigener Aussage noch nicht erlebt.")
  2. 2,0 2,1 Die derzeitigen Fakten im Mordfall Keira - Haftbefehl gegen unauffälligen Einserschüler Edgar H. (15), Epoch Times am 12. März 2018 (Der 15-jährige Edgar H., ein Bekannter und Mitschüler der ermordeten 14-jährigen Keira Gross, wurde in Untersuchungshaft überführt, nachdem ein Richter den Haftbefehl erließ.)
  3. Jörn Hasselmann, Fatina Keilani und Angie Pohlers: Haftbefehl wegen Totschlags im Fall Keira G. erlassen, Der Tagesspiegel am 12. März 2018 (Anreißer: Das Verbrechen an der 14-jährigen Keira ist offenbar aufgeklärt: Ein 15-jähriger Junge hat die Tat gestanden und kam in Untersuchungshaft. Das Umfeld des erstochenen Mädchens trauert.)
  4. Berlin: 14-jährige Nachwuchssportlerin mit zahllosen Messerstichen abgeschlachtet, Philosophia Perennis am 9. März 2018
  5. Auf diese Weise hat die Schule politisch- und gender-korrekt auf Keiras Tod hingewiesen.

Querverweise

Netzverweise